Der Booster BBQ Grill: Von 0 auf 400°C in 5 Minuten

24.07.2017 | Frederik Dix
Die Glut des Booster BBQ Grills von Röshults kann in wenigen Minuten dank Infraschall auf Höchstleistung entfacht werden. (Foto: Röshults)

Echte Männer schwören auf Holzkohle beim Grillen. Und echte Frauen brauchen jetzt noch nicht mal mehr einen Mann, der die Glut durch beständiges Wedeln entfacht: Denn das neue Meisterwerk von Röshults, der schwedischen Luxus-Brand für Outdoorküchen, ist der Booster BBQ Grill 100 – und der entfacht seine Glut mittels Infraschall in nur wenigen Minuten.

 

Fans des echten Grillgeschmacks kommen beim neuen Röshults Booster BBQ Grill 100 doppelt auf ihre Kosten: Zum einen sieht der 55 Kilogramm schwere, aus gebürstetem Edelstahl zusammengesetzte Holzkohlegrill schnittig und elegant aus; zum anderen wird das Grillgut noch immer mit Holzkohle geröstet, die die typisch rauchigen Röstaromen im Fleisch freisetzt.

 

 

Röshults, die schwedische Brand für luxuriöse Outdoor-Möbel, hat mit dem Booster BBQ Grill einen edelstahlgebürsteten Männertraum hervorgebracht. (Foto: Röshults)

Röshults, die schwedische Brand für luxuriöse Outdoor-Möbel, hat mit dem Booster BBQ Grill einen edelstahlgebürsteten Männertraum hervorgebracht. (Foto: Röshults)

 

 

Nicht wahrnehmbarer Infraschall für schnellen Grillgenuss

Im Gegensatz zu anderen Herstellern, die auf Gas- oder Elektro-Grills setzen, wollten die beiden Designer und Kreativköpfe Broberg und Ridderstråle das natürliche Aroma der Holzkohle beibehalten – und waren sich einig, dass man den langsamen Prozess des Kohleschürens dafür beschleunigen könne.

Mit einer verblüffenden Technologie ist ihnen das auch gelungen: Dank gleichmäßig ausgesendeter Infraschall-Frequenzen, die für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar sind, rütteln sie die Moleküle in den Holzkohleschichten auf – und bringen sie dazu, sich schneller zu bewegen. Die Folge: Steigende Temperaturen, eine stärker entfachte Glut und ein Booster BBQ Grill, der innerhalb von nur 3 bis 5 Minuten statt 30 Minuten aufgeheizt ist.

 

 

Knopf drehen, Wärme regulieren, in wenigen Minuten auf schonenden Grillgenuss freuen: Der Booster BBQ Grill ist ästhetisch und praktisch zugleich. (Foto: Röshults)

Knopf drehen, Wärme regulieren, in wenigen Minuten auf schonenden Grillgenuss freuen: Der Booster BBQ Grill ist ästhetisch und praktisch zugleich. (Foto: Röshults)

 

 

Der Booster BBQ Grill: Punktgenaue Temperatur, reduzierter Kohleverbrauch

Der Kohleverbrauch des Booster BBQ Grill liegt somit etwa ein Drittel unter dem eines normalen Holzkohlegrills. Dank der vollständigen Verbrennung der Holzkohle wird die Rauchentwicklung minimiert. Zudem entzieht der Grill Flammen aus der Glutschicht, sobald Fett auf die Holzkohle tropft – also, sobald man endlich ungeduldig das erste Lebensmittel auf den Rost legt. Zum Glück geht das dank der beschleunigten Erhitzungszeit beim Booster BBQ Grill nun ganz schnell.

Ein weiterer unschlagbarer Vorteil des modernen Holzkohlegrills ist die Regulierung der Glutschicht sowie der Grilltemperatur: Sowohl an der Intensität der Grillkohle lässt sich schrauben, als auch an der gradgenauen Einstellung der Temperatur zwischen 150° und 400° C.

Der Röshults Booster BBQ Grill 100 ist mit einer 43×43 cm großen Grillfläche ausgestattet, die bei Bedarf erweitert werden kann. Die Asche kann im mit Edelstahl verkleideten Auffangraum problemlos entfernt werden. Die für die Glut eingesetzte Infraschalltechnologie wirkt sich in keiner Weise belastend auf die verwendeten Lebensmittel aus und wird nach Beendigung des Grillens automatisch abgeschaltet.

 

So sieht das Gesamtkunstwerk aus. Der Booster BBQ Grill ist aber auch doppelt so breit erhältlich. (Foto: Röshults)

So sieht das Gesamtkunstwerk aus. Der Booster BBQ Grill ist aber auch doppelt so breit erhältlich. (Foto: Röshults)

 

 

Zum Autor
Frederik Dix
Redakteur

Mit Sägespäne im Haar und Holzleim an den Händen wuchs der Sohn eines Möbelschreiners praktisch in der Werkstatt seines Vaters auf, lernte früh, mit Hammer und Säge umzugehen und probierte sich an selbstgezimmerten Kunststücken, die an die arme Verwandtschaft verschenkt wurden. Dennoch sollten sich die handwerklichen Fähigkeiten in seinem Architekturstudium bemerkbar machen. Heute sieht Frederik in Küchenräumen sofort den Raum zur Verbesserung, das Zusammenspiel von Materialien – und wer das ein oder andere Stück selbst gezimmert hat.