Der Dining Desk von Poggenpohl

02.06.2017 | Dilara Suzuka
Der Dining Desk von Poggenpohl ist der perfekte Gastgeber: Kühlen, Warmhalten und Servieren erfüllt er mit Leichtigkeit und Eleganz. (Foto: Poggenpohl)

Für Perfektionisten als Gastgeber: Der Dining Desk.

Gastgeber werden ist nicht schwer, Gastgeber sein dagegen sehr. Zumindest, wenn man alles perfekt machen will: Neben dampfenden Schüsseln voller Essen sollten Getränke stets in Reichweite sein, dazu dezente Gewürze, frisches Besteck und Servietten.

Mit dem Dining Desk sind Essen und Getränke immer in Reichweite - das entspannt auch die Gastgeber. (Foto: Poggenpohl)

Mit dem Dining Desk sind Essen und Getränke immer in Reichweite – das entspannt auch die Gastgeber. (Foto: Poggenpohl)

Alle Perfektionisten lockt der Luxusküchenhersteller Poggenpohl nun mit dem Dining Desk: Der hochwertige Esstisch, wahlweise aus Naturstein oder Holz, bietet nicht nur extra viel Platz für Freunde und Familie, sondern lässt sich mithilfe eines kleinen Motors auch mittig teilen. Zum Vorschein kommt da eine Ausbuchtung, die die Lagerung von Besteckkästen, Schneidebrettern oder Getränkekühlern ermöglicht – und sogar Platz für einen Teppanyaki-Grill bietet.

 

 

 

Mit einem Servierwagen, der gleichzeitig als Wärmeplatte fungiert, lassen sich Gerichte beispiellos einfach von der Küche an den Tisch transportieren. (Foto: Poggenpohl)

Mit einem Servierwagen, der gleichzeitig als Wärmeplatte fungiert, lassen sich Gerichte beispiellos einfach von der Küche an den Tisch transportieren. (Foto: Poggenpohl)

Warmhalteplatten, Flaschenkühler, Grill

Der Dining Desk lässt sich ideal vom Esstisch zur mobilen Kochstation erweitern: Mithilfe von Servierwagen können in der Küche zubereitete Gerichte in die Mitte des Esstischs eingeschoben werden. Für die richtige Temperatur sorgen wahlweise Warmhalteplatten, der integrierte Teppanyaki-Grill oder eine Kühlstation. Selbstverständlich kann so auch direkt vor Ort gebrutzelt werden, sodass jeder Gast sich – ähnlich eines Raclettes – am Teppanyaki-Grill bedient.

Dank des Getränkekühlers können nicht nur mehrere Flaschen gleichzeitig gekühlt, sondern auch ein Eiswürfelvorrat bereitgestellt werden. Der perfekte Gastgeber muss nun also nicht mehr ständig aufspringen, Getränke holen gehen oder auf Nachschlag achten, sondern lediglich den Dining Desk von Poggenpohl vor Beginn des Abends mit allem Notwendigen bestücken.

 

 

Nach Benutzung kann der Dining Desk von Poggenpohl wieder nahtlos zusammengeschoben werden und überzeugt mit Minimalismus und Eleganz. (Foto: Poggenpohl)

Nach Benutzung kann der Dining Desk von Poggenpohl wieder nahtlos zusammengeschoben werden und überzeugt mit Minimalismus und Eleganz. (Foto: Poggenpohl)

Der Esstisch rückt wieder in den Mittelpunkt des Geschehens

Und so wird der Esstisch wieder zu dem kommunikativen Ort des Beisammenseins, den er schon in früheren Zeiten dargestellt hat: Ein Platz, um den sich alle versammeln, zusammen kochen und speisen, und an dem man auch nach dem Essen noch sitzenbleibt, weil es eben an nichts mangelt. Ein Ort, an dem der Gastgeber eben auch mal nur Freund oder Familienmitglied sein kann, weil er Teil des Geschehens ist.

Der Dining Desk verbindet auf höchst ästhetische Art Design und Funktion, wie man es von den hochwertigen Poggenpohl-Küchen gewohnt ist. Der rechteckige Tisch, der seit 2008 auf dem Markt erhältlich ist und in Zusammenarbeit mit der Möbelmanufaktur DRAENERT entworfen wurde, kann wahlweise in Marmor oder Furnier bestellt werden und rundet damit das wertvolle Interieur ab, das Poggenpohl seinen Kunden ohnehin im Küchenraum bietet.

 

Zum Autor
Dilara Suzuka
Redakteurin

Die Küche war für Dilara schon immer ein magischer Anziehungspunkt; als Nesthäkchen mit vier Geschwistern drehte sich schon im Familienhaushalt immer alles um den heiligen Ort des Zusammenseins beim Essen, Kochen, Hausaufgaben machen, Malen, Diskutieren, Entscheidungen verkünden. Auch in ihrer WG während des Studiums kreuzten sich in der Küche sämtliche Lebenswege. Die Webdesignerin entschied deshalb, dass es an der Zeit wäre, diesem Altar des Essens und der Entscheidungen auch im Internet ein bisschen mehr Leben einzuhauchen. Los geht’s.