Schott Ceran Miradur: Ein Ceranfeld für die Ewigkeit

13.01.2017 | Jesper Thiersemann
Das neue Schott Ceran Miradur hält so ziemlich alles aus: Vom Salzkörnchen bis zum Bunsenbrenner. (Foto: Blog Shanghaiberlin)

Mit Miradur™ bringt die Mainzer SCHOTT AG ein Glaskeramik-Kochfeld auf den Markt, das nahezu so hart ist wie Diamant: Eine Revolution in der Geschichte des Kochens.

 

Miradur™: Diamantglanz in der Küche

Diamonds are a girl’s best friend, hauchte Marilyn Monroe in den 1960er Jahren sinnlich im Hollywood-Streifen „Blondinen bevorzugt“. Und auch James Bond wusste: Diamonds are forever. Dank der in Mainz ansässigen SCHOTT AG gibt es ein klares „forever“ nun auch in deutschen Küchen: Mit der einzigartigen Miradur™-Glaskeramik für hochwertige Ceran®-Kochfelder, die fast so hart ist wie ein Diamant, gehören Kratzer auf der Kochfläche von nun an der Vergangenheit an.

 

 

Schon kleine Salzkörnchen oder Unregelmäßigkeiten auf der Glaskeramikoberfläche können in Kollision mit Töpfen kleine Kratzer verursachen. (Foto: SCHOTT)

Schon kleine Salzkörnchen oder Unregelmäßigkeiten auf der Glaskeramikoberfläche können in Kollision mit Töpfen kleine Kratzer verursachen. (Foto: Schott)

Schon kleine Körner konnten bisher Kratzer verursachen

Die Neuheit Miradur™ wurde bereits auf der IFA 2016 vorgestellt und dort derart begeistert aufgenommen, dass das widerstandsfähige Material nun 2017 auf den Markt kommt. Auch bisher galt die Firma SCHOTT mit ihren patentierten Ceran®-Feldern aus Glaskeramik bereits zu den hochwertigen High-End-Herstellern im Bereich der Herde und Kochfelder. Glaskeramik hält von Natur aus hohen Temperaturen stand, ohne sich auszudehnen. Das macht es stabil und zuverlässig für Kochvorgänge aller Art – stets mit der ästhetischen Eleganz von Glas.

Das herkömmliche SCHOTT-Ceran® ist enorm pflegeleicht und verhindert dank der punktuellen Hitze am Topfboden weiteres Einbrennen auf dem Rest der Herdoberfläche. Allzu harte Berührungen federt das Glaskeramik-Feld noch ab, jedoch: Schon kleine Salzkörner können unschöne Kratzer verursachen, wenn schwere Töpfe über sie gezogen werden. Kratzer im Kochfeld sind bei tagtäglicher Beanspruchung nicht zu vermeiden. Bis jetzt.

 

 

SCHOTT Ceran Miradur: Auf Platz 9 der Härteskala

Die SCHOTT Ceran® Miradur™-Oberfläche hält selbst den härtesten Belastungen stand. Die Zusammensetzung der Glaskeramik ist streng geheim und laut Hersteller „die erste und bisher einzige kratzresistente Glaskeramik-Kochfläche der Welt“. Auf einer Härtegrad-Skala siedelt Schott die Miradur™-Veredelung auf einem beeindruckenden vorletzten Platz zwischen Korund (Skala: 9) und Diamant (Skala: 10) an.

Das SCHOTT Ceran® Miradur™ ist damit absolut kratzresistent und beschert ein unbesorgtes Kochvergnügen in der Küche. Auch das Putzen des Kochfeldes oder die Auswahl der Reinigungsmittel kann der Glaskeramik so gut wie nichts mehr anhaben. Dank der Miradur™-Beschichtung erfolgen 95% weniger Kratzer durch Sand und 70% weniger Kratzer durch abrasive Schwämme.

 

Mal eben etwas schneiden oder karamellisieren? Kein Problem: Geht mit dem Schott Ceran Miradur auch direkt auf der Herdoberfläche. (Foto: Schott)

Mal eben etwas schneiden oder karamellisieren? Kein Problem: Geht mit dem Schott Ceran Miradur auch direkt auf der Herdoberfläche. (Foto: Schott)

Für jede Heiztechnologie geeignet – weltweit einzigartig

Miradur™ ist laut Schott die einzige Beschichtung, die für jede Heiztechnologie (Induktion, Elektrostrahlung, Gas) geeignet ist und alle thermischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften erfüllt. Die Kochfläche soll mit ihrer Widerstandsfähigkeit noch nach Jahren der Benutzung aussehen wie am ersten Tag – daher auch der selbstbewusste Slogan: „Made for daily life. Made to resist. Made forever.“

Ein genauer Termin für den Marktlaunch in 2017 wurde noch nicht bekannt gegeben. Informieren Sie sich hier über das Produkt Miradur™ von SCHOTT oder lassen Sie sich hier vom Küchenhändler Ihres Vertrauens dazu beraten.

 

Zum Autor
Jesper Thiersemann

Unser Analytiker Jesper nutzt seine geräumige Küche mit Südbalkon gern, um abends von der Welt der Zahlen und Fakten Abstand zu nehmen und den Tag mit einem guten Essen oder einem kühlen Bier in der untergehenden Abendsonne ausklingen zu lassen. Wenn seine Jungs mit Kugelgrill und Zubehör anrücken, ist die Ruhe zwar vorbei. Aber wo ließe sich schöner Trubel und Entspannung gleichzeitig genießen als in der eigenen Küche? Eben.