Siemens Geschirrspüler: Perfekte Trocknungsergebnisse dank Zeolith®

30.05.2018 | Frederik Dix
Hochwertig, langlebig und absolut zuverlässig: Siemens Geschirrspüler sorgen für perfekte Trocknungsergebnisse dank des Einsatzes von Zeolith®. (Foto: Siemens Hausgeräte)

Ein Mineral, dessen natürliche Eigenschaft es ist, Wasser wie ein Schwamm aufzunehmen und bei diesem Prozess Wärme auszustoßen: Besser hätte sich die Natur das Gestein Zeolith nicht ausdenken können. Dieser Vorteil wird geschickt für die modernen Siemens Geschirrspüler genutzt, die damit beeindruckende Trocknungserfolge vorweisen können.

 

Früher gab es in einer Beziehung die klassische Rollenverteilung: einer spült, einer trocknet ab. Jeder für sich war dann auf seinem Gebiet ein Experte, und jeder hatte auch in etwa gleich viel Verantwortung. Mit dem modernen Geschirrspülsystem hat sich das Rollenverhältnis zugunsten des Spülenden verlagert, dessen Arbeit die Maschine schneller und energieffizienter verrichtet. Der Abtrocknende muss bisweilen desöfteren nochmal ran nach dem Spülgang, weil Gläser und Besteck ohne Nachtrocknung unschöne Flecken aufweisen oder Kunststoff in der Maschine nicht gänzlich trocknet.

 

 

Die Küche ist gern ein Ort für Debatten. Wer spült, wer trocknet ab - und neuerdings auch: Wer poliert nach, wenn der Geschirrspüler mal wieder nicht alles ordnungsgemäß getrocknet hat? (Foto: Siemens Hausgeräte)

Die Küche ist gern ein Ort für Debatten. Wer spült, wer trocknet ab – und neuerdings auch: Wer poliert nach, wenn der Geschirrspüler mal wieder nicht alles ordnungsgemäß getrocknet hat? (Foto: Siemens Hausgeräte)

 

 

Siemens Geschirrspüler: So funktioniert der Trockenvorgang mit Zeolith®

Siemens Hausgeräte sorgt nun mit seiner einzigartigen Zeolith®-Technologie wieder für Gleichberechtigung im Haushalt: Unter Einsatz des natürlichen Vulkangesteins Zeolith soll im Inneren der Siemens Geschirrspüler Feuchtigkeit aufgenommen und in Wärmeenergie verwandelt werden. Die spezielle Oberfläche des kristallinen Silikates macht dies möglich. Bis zu 40 Prozent seines Trockengewichtes kann aus Wasser bestehen, welches wiederum beim Erhitzen abgegeben wird. Der Vorgang kann in feuchter Luft rückgängig gemacht werden, sodass der Zeolith Wasser aufnimmt, ohne seine Struktur zu zerstören. Der dabei entstehende thermochemische Prozess setzt Wärme frei und gibt diese an die Umgebung ab. Ein ideales Trocknungssystem für die Siemens Geschirrspüler!

 

 

Ein typischer Griff: Nach dem Spülvorgang wird der Geschirrspüler leicht geöffnet, um die feuchte Luft entweichen zu lassen. Da sind nun alle Gegenstände, auch empfindliche Gläser und Kunststoffobjekte, dank des Zeoliths® schon trocken und sauber. (Foto: Siemens Hausgeräte)

Ein typischer Griff: Nach dem Spülvorgang wird der Geschirrspüler leicht geöffnet, um die feuchte Luft entweichen zu lassen. Da sind nun alle Gegenstände, auch empfindliche Gläser und Kunststoffobjekte, dank des Zeoliths® schon trocken und sauber. (Foto: Siemens Hausgeräte)

 

 

Zeolith® sorgt dank Airflow für frische Luft beim Siemens Geschirrspüler

Anhänger von natürlicher Heilmittelkunde schwören auf Zeolith® übrigens auch als „Meister der Entgiftung“. Das Mineral soll, ähnlich der Funktionsweise eines Schwamms, Giftstoffe an sich binden und Bakterien, Schimmelpilze sowie Schwermetalle aus der belasteten Luft filtern. Zusammen mit der natürlichen Trocknungsmethode des Zeoliths bietet sich der Einsatz des Gesteins im Inneren der Siemens Geschirrspüler exzellent an.

Siemens bietet für seine Modelle die Zeolith® Airflow-Technologie. Dieser „frische Wind“ wird dank kleiner Anpassungen im Inneren des Geschirrspülers außergewöhnlich effizient verteilt und sorgt so für gleichmäßig getrocknetes Geschirr und Besteck. Das Zeolith® II-System, das eine verbesserte Version des vielfach ausgezeichneten Zeolith®-Systems darstellt, kann sogar 15 Prozent mehr Feuchtigkeit aufnehmen als sein Vorgängersystem. Durch eine vergrößerte Füllhöhe nimmt die feuchte Luft des Geschirrspülers einen längeren Weg durch das Zeolith®-Mineral – und wird so nachhaltiger getrocknet. Das aufwändige Nachpolieren soll so selbst bei empfindlichen Gläsern und melamin-beschichtetem Kunststoffgeschirr entfallen.

 

 

Siemens Geschirrspüler können in der normalen Breite von 60 cm, aber auch in der schmalen Variante von 45 cm Breite erworben werden. In beiden ist die innovative Zeolith®-Airflow-Technologie integriert. (Foto: Siemens Hausgeräte)

Siemens Geschirrspüler können in der normalen Breite von 60 cm, aber auch in der schmalen Variante von 45 cm Breite erworben werden. In beiden ist die innovative Zeolith®-Airflow-Technologie integriert. (Foto: Siemens Hausgeräte)

 

 

Geräuschkulisse im Siemens Geschirrspüler nochmals verkleinert: Flüsterleise

Das neue Zeolith®-System punktet bei Käufern von Siemens-Geschirrspülern auch aus einem zweiten Grund. Das Nachfolgemodell arbeitet um ein bis zwei Dezibel leiser als sein Vorgänger und kann damit ideal in offene Küchengrundrisse integriert werden, die sich zum Wohnraum hin öffnen. Maximal 41 dB (A) sollen laut Aussage von Siemens mit den aktuellen Geschirrspülern mit Zeolith® II erreicht werden – das gilt als derart leise, dass diese sogar trotz des „Silentiums“-Gebots in einer Bibliothek betrieben werden dürften.

Der flüsterleise Vorgang im Siemens-Geschirrspüler wird über eine neue Abdeckung, eine verbesserte Luftführung im Ansaugkanal und eine extra leise BLDC-Lüftung erreicht. Damit erhalten die Geräte mit dem zweiten Zeolith®-System auch die beste Energieeffizienzklasse A+++.

 

Besonders in offenen Küchen ein Geschenk: Das neue Zeolith®II-System arbeitet nicht nur effizienter, sondern auch leiser. Dank des nachhaltigen Trocknungssystem erreichen Siemens Geschirrspüler hier die Energieeffizienzklasse A+++. (Foto: Siemens Hausgeräte)

Besonders in offenen Küchen ein Geschenk: Das neue Zeolith®II-System arbeitet nicht nur effizienter, sondern auch leiser. Dank des nachhaltigen Trocknungssystems erreichen Siemens Geschirrspüler hier die Energieeffizienzklasse A+++. (Foto: Siemens Hausgeräte)

 

 

Siemens Geschirrspüler sind auch smart: Schnelle Spülgänge, clevere App

Siemens Hausgeräte testet mit einigen wenigen Geräten seiner Produktserien die Bereitschaft des Kunden zum Smart Home an. Seit Januar 2016 gibt es vernetzungsfähige Siemens Geschirrspüler, die dem Anwender auf dem Smartphone Auskunft über Laufzeit und Programm geben sollen. Auch von unterwegs kann der Geschirrspüler so beliebig an- und ausgestellt werden.

Neu ist, dass der Kunde über seine Home Connect-App künftig auch an den Tab-Nachkauf erinnert wird – ein integrierter Zähler wacht über den aktuellen Stand und meldet sich, wenn dieser zur Neige geht. Die Option easyStart unterstützt den Anwender überdies bei der Auswahl des passenden Programms für den jeweiligen Anwendungsfall. Dank des neuen Programms „turboSpeed“ kann beispielsweise Partygeschirr in nur 20 Minuten optimal gereinigt und in weiteren 10 Minuten getrocknet werden – möglich ist dies durch vorgewärmtes Wasser, das die Vorheiz-Phase verkürzt.

 

 

Mithilfe eines Displays und intuitiver Symbole lassen sich Siemens Geschirrspüler kinderleicht bedienen. Alle Informationen können nun auch über die Home Connect-App eingesehen werden. (Foto: Siemens Hausgeräte)

Mithilfe eines Displays und intuitiver Symbole lassen sich Siemens Geschirrspüler kinderleicht bedienen. Alle Informationen können nun auch über die Home Connect-App eingesehen werden. (Foto: Siemens Hausgeräte)

 

Mehr Informationen zu aktuellen Modellen der Siemens Geschirrspüler sowie der innovativen Zeolith®-Technologie erhalten Sie beim Fachhändler Ihres Vertrauens. Suchen Sie unter diesem Link per Postleitzahlsuche nach einem Studio in Ihrer Nähe.

 

Zum Autor
Frederik Dix
Redakteur

Mit Sägespäne im Haar und Holzleim an den Händen wuchs der Sohn eines Möbelschreiners praktisch in der Werkstatt seines Vaters auf, lernte früh, mit Hammer und Säge umzugehen und probierte sich an selbstgezimmerten Kunststücken, die an die arme Verwandtschaft verschenkt wurden. Dennoch sollten sich die handwerklichen Fähigkeiten in seinem Architekturstudium bemerkbar machen. Heute sieht Frederik in Küchenräumen sofort den Raum zur Verbesserung, das Zusammenspiel von Materialien – und wer das ein oder andere Stück selbst gezimmert hat.