Weihnachtsbäckerei mit der Prep-Station von SCHOCK

10.11.2017 | Dilara Suzuka
Die Weihnachtsbäckerei muss nicht in ein großes Chaos ausarten - so wie hier bei SCHOCK kann sie an einem einzigen Ort, der Prep-Station, gebündelt werden. (Foto: SCHOCK)

Die Prep-Station von Schock steht für „prepare“, zu Deutsch „vorbereiten“. Die extravagante große Spüle mit inkludierter Arbeitsfläche erklärt SCHOCK nun zum perfekten Ort für die Weihnachtsbäckerei. Klotzen statt kleckern beim Backen – wie funktioniert das?

 

Geben Sie es ruhig zu: Es ist Anfang November und Sie stecken schon voll im Weihnachtsfieber. Die ersten Lebkuchen werden genascht, das graukalte Wetter lädt zu kuscheligen Wochenenden auf der Couch ein und der ein oder andere pfeift schon ein leises „Last Christmas“. Aber keine Sorge: Wer bereits jetzt anfängt, an Weihnachten zu denken, hat mehr vom Fest – und kann sich mit der Prep-Station von SCHOCK perfekt auf die Weihnachtsbäckerei vorbereiten.

 

 

Zunächst einmal muss der Teig vorbereitet und geknetet werden. Das lässt sich auf der integrierten Arbeitsfläche der Prep-Station erledigen. (Foto: SCHOCK)

Zunächst einmal muss der Teig vorbereitet und geknetet werden. Das lässt sich auf der integrierten Arbeitsfläche der Prep-Station erledigen. (Foto: SCHOCK)

SCHOCK bündelt die Weihnachtsbäckerei an einer Station

SCHOCK, ein Spülenhersteller aus dem niederbayerischen Ort Regen, hat dieses Jahr mit einem außergewöhnlichen Konzept auf sich aufmerksam gemacht. Weg mit der Langeweile, her mit der Exotik, die ein Spülbecken aus Quarzkomposit so zu bieten hat. Farben, die an Tiefseetaucher und das goldene Reich der Azteken erinnern soll; ein Lama, das als neues Werbegesicht dient – und Spülen, die nicht einfach nur eine Wasserstelle in der Küche, sondern das Fundament der Arbeitsplatte sein sollen.

 

Kurz gesagt: SCHOCK denkt die Spüle immer wieder neu, und so ist es kein Wunder, dass die Bayern auch zur Weihnachtszeit etwas beizusteuern haben. Mit der Prep-Station, einer Kombination aus Spüle, Ablageplatz und Schneidefläche, läutet SCHOCK die Weihnachtsbäckerei ein. Ziel ist es, möglichst viele Arbeitsschritte an einem Ort zu bündeln und somit sowohl die Vorbereitung des Teiges, das Ausstechen der Plätzchen als auch das Verzieren des Backgutes im Bereich der Spüle vornehmen zu können.

 

 

Erster Schritt der Weihnachtsbäckerei: Küchenabfall ins kleine Becken, Teig auf das Schneidebrett

Die mit 1140 x  460 mm und 1,5 Spülbecken ausgestattete Prep-Station ist für eine ausgiebige Weihnachtsbäckerei größentechnisch umfassend dafür ausgestattet. Doch wie könnte ein Backvorgang darauf aussehen?

 

Zunächst geht es an die Vorbereitung des Teiges, also ans Zusammenrühren, Kneten, Mixen. Abfälle wie Eier- und Obstschalen, Nusssplitter oder Butterreste können nach der ersten Vorbereitung des Teiges direkt in das kleine, integrierte Becken geschoben und „zwischengelagert“ werden, bevor sie die Arbeitsplatte schmutzig machen. Die Teigmasse selbst wird anschließend auf der im Spülbecken integrierten Arbeitsfläche – oder einem darauf aufliegenden Schneidebrett aus Holz – zu einem duftenden Plätzchenteig ausgerollt wird.

 

 

Anschließend kann der Teig hier auch ausgerollt und die Plätzchen ausgestochen werden. Kleine Abfälle können dabei einfach in das linke kleine Edelstahlbecken gegeben werden, während das große Becken rechts für schmutzige Hände etc. frei bleibt. (Foto: SCHOCK)

Anschließend kann der Teig hier auch ausgerollt und die Plätzchen ausgestochen werden. Kleine Abfälle können dabei einfach in das linke kleine Edelstahlbecken gegeben werden, während das große Becken rechts für schmutzige Hände etc. frei bleibt. (Foto: SCHOCK)

Zweiter Schritt der Weihnachtsbäckerei: Ausstechen und Bepinseln

Nun geht es ans Ausstechen und Bepinseln des Teiges mit Ei für eine knusprige Oberfläche. Geht einmal etwas daneben, lässt es sich in der Spüle problemlos reinigen. Teigreste oder staubiges Mehl können ebenfalls mit einem Wisch ins Auffangbecken gekehrt werden, ohne, dass der gesamte Küchenboden Schaden nimmt. Auf der Oberfläche der Prep-Station ist zudem genug Platz für große Teigschüsseln und Backbleche, sodass wirklich jeder Schritt hierauf vorbereitet werden kann.

 

Benutzte Ausstechformen der Weihnachtsbäckerei können im Anschluss direkt im großen Becken abgewaschen werden. Sind die Plätzchen erstmal im Ofen, kann die Prep-Station von SCHOCK mit der Seitenbrause der Armatur zügig gereinigt werden. Das verwendete Material CRISTADUR weist einen speziellen Abperl-Effekt auf, der Schmutz gar nicht erst eindringen lässt. Zudem ist die Oberfläche geruchsneutral und lebensmittelecht, sodass der Teig tatsächlich auch ohne Unterlage darauf vorbereitet werden kann.

 

 

Nach dem Backen lassen sich die Plätzchen aus der Weihnachtsbäckerei auf der Prep-Station auskühlen und verzieren. Wo Schmutz entsteht, kann er dank der bewegungsstarken Brause schnell entfernt werden. (Foto: SCHOCK)

Nach dem Backen lassen sich die Plätzchen aus der Weihnachtsbäckerei auf der Prep-Station auskühlen und verzieren. Wo Schmutz entsteht, kann er dank der bewegungsstarken Brause schnell entfernt werden. (Foto: SCHOCK)

Dritter Schritt der Weihnachtsbäckerei: Auskühlen und Verzieren

Übrigens: Da CRISTADUR auch absolut unempfindlich gegen Temperatureinwirkungen ist, können die duftenden, fertiggebackenen Plätzchen auf der Arbeitsfläche der Spüle auskühlen und anschließend verziert werden. Bündeln Sie die Weihnachtsbäckerei an einem Ort in der Küche – so schnell und zügig wird Ihnen diese Arbeit noch nie von der Hand gegangen sein!

 

Für die innovative Prep-Station wurde SCHOCK von der Initiative „LifeCare“ bereits mit dem Preis „KüchenInnovation des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Das Besondere des zweistufigen Verfahrens: Auch Verbraucher dürfen hier für Ihre bevorzugte Marke abstimmen.

Erkundigen Sie sich vor Ort nach den exotischen Spülen aus dem Hause SCHOCK oder der innovativen Prep-Station, mit der die Weihnachtsbäckerei im Handumdrehen erledigt ist: Hier geht’s zu Küchenstudios in Ihrer Nähe.

Zum Autor
Dilara Suzuka
Redakteurin

Die Küche war für Dilara schon immer ein magischer Anziehungspunkt; als Nesthäkchen mit vier Geschwistern drehte sich schon im Familienhaushalt immer alles um den heiligen Ort des Zusammenseins beim Essen, Kochen, Hausaufgaben machen, Malen, Diskutieren, Entscheidungen verkünden. Auch in ihrer WG während des Studiums kreuzten sich in der Küche sämtliche Lebenswege. Die Webdesignerin entschied deshalb, dass es an der Zeit wäre, diesem Altar des Essens und der Entscheidungen auch im Internet ein bisschen mehr Leben einzuhauchen. Los geht’s.