Eine schwarze Küche als designstarker Mittelpunkt: Hollywoodflair in München

Eine schwarze Küche ist mehr als eine mutige Entscheidung. Sie ist ein Designstatement mit persönlicher Note. Die betont minimalistisch gestaltete, schwarze Küche des Studios Dross&Schaffer München Ost verleiht dem Zuhause einer vierköpfigen Familie im Münchner Südosten dank ihrer präzisen, durchdachten Planung einen Hauch von Hollywoodflair. Besonders bemerkenswert ist die gelungene architektonische Einbindung ins Raumgeschehen. Unsere Küche des Monats April:

Schwarze Küchen sind ein zeitloser Trend - und im offenen Raum ein starkes Designstatement. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)
Schwarze Küchen sind ein zeitloser Trend – und im offenen Raum ein starkes Designstatement. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)

Nobel, puristisch, präzise: die schwarze Küche mit perfekter Integration in den Raum

Wie würde wohl die Küche von James Bond aussehen, dem Vorbild aller Filmhelden, der seit fast 60 Jahren als Geheimagent im Auftrag seiner Majestät Verbrecher jagt? Beim Anblick dieser noblen und puristischen schwarzen Küche drängt sich der Gedanke auf: vermutlich genau so.

Ein edler, schwarz verglaster Weinklimaschrank neben dem dezenten Bar-Anschnitt der Kochinsel dominiert den Küchenanblick vom offenen Wohnraum aus und heißt Gäste willkommen, mit denen Stunden des Genusses geteilt werden. Eine betörende Aura erzeugen die extrem matten und damit auch tiefschwarzen Oberflächen der Rotpunkt-Küche, die aus HPL Xtreme bestehen. Dank einer hocheffizienten Antifingerprint-Technologie werden alle Spuren des Alltags verwischt. Ebenso unauffällig fügen sich auch die großzügigen Stauraumschränke der Küche in den offenen Raum ein, welche flächenbündig in eine dafür hochgezogene Trockenwand integriert wurden.

Eine mit Präzision und Weitblick geplante Küche, deren perfekte Integration in den offenen Wohnraum sich durch gleich mehrere stilvolle Griffe in die architektonische Trickkiste vollzieht. Die Lizenz zum Planen? Hatte das Premiumstudio Dross&Schaffer München Ost.

Denken Sie das Gleiche wie wir? James Bond würde sich an dieser Küchenbar sicher wohlfühlen - und wir wissen auch, mit welchem Getränk. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)
Denken Sie das Gleiche wie wir? James Bond würde sich an dieser Küchenbar sicher wohlfühlen – und wir wissen auch, mit welchem Getränk. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)

Die schwarze Küche als designstarkes Bindeglied zwischen Wohn- und Essbereich

Tatsächlich steht die Küche, die James Bond durchaus gefallen dürfte, nicht im Londoner Stadtteil Notting Hill, sondern im Südosten der bayerischen Landeshauptstadt München. Der Auftrag der Kundenfamilie an die Planer von Dross&Schaffer München Ost lautete, eine designstarke und dennoch funktionale Küche zu entwerfen, in der die Interaktion mit Gästen im Vordergrund stehen darf. Der durchaus präsente Weinklimaschrank wurde also bewusst als optischer Auftakt für eine Küche gewählt, die räumlich das Bindeglied zwischen Wohn- und Essbereich bildet und ein gern gewählter Ausgangspunkt für Treffen mit Familienmitgliedern und Freunden ist.

Auch die Optik des restlichen Küchenraums fügt sich als architektonisch durchdachtes Zusammenspiel in das offen gestaltete Haus ein. Als Dreierkomposition dominieren Schwarz, Weiß und helles Eichenholz die ineinander übergehenden Räumlichkeiten, die von Dross&Schaffer München Ost gemeinsam mit dem italienischen Innenarchitekten Gianluca Tellan entworfen wurden. Als Wohn- und Lebensraum einer Familie sollte das Zuhause minimalistisch und aufgeräumt, aber auch wohnlich gestaltet werden.

Die schwarze Küche öffnet sich nicht nur zum offenen Wohnraum hin, sondern rechterhand auch zu einem gesonderten und lichtdurchfluteten Essbereich. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)
Die schwarze Küche öffnet sich nicht nur zum offenen Wohnraum hin, sondern rechterhand auch zu einem gesonderten und lichtdurchfluteten Essbereich. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)

Dunkles Küchendesign mit widerstandsfähigen Materialien und Antifingerprint

Die schwarze Küche von Rotpunkt greift dieses Konzept auf gelungene Weise auf. Die matt lackierten, weitestgehend grifflosen Fronten mit klarer, vertikaler Linienführung vermitteln ein puristisches Bild. Der zurückgesetzte, ebenfalls schwarz gestaltete Sockel vermittelt – gemeinsam mit den wandbündig abgeschlossenen Schrankfronten – eine schwebende Optik der Küchenmodule.

Wo nötig, setzt das Studio auf schmale, schwarz gepulverte Stahlgriffe an der Hochschrankwand, die das Aufziehen vollintegrierter Küchengeräte erleichtern und doch entlang der dunklen Front kaum wahrnehmbar sind. Um die Intensität des schwarzen Mattlacks zu gewährleisten, wählten die Küchenplaner in Absprache mit dem Kunden eine HPL XL-Schichtstofffront (High Pressure Laminate) von Rotpunkt, deren matte Oberfläche dank eines lackierten Finish nahezu keine Glanzpunkte mehr reflektiert und eine softe Haptik annimmt. Die zusätzliche Antifingerprint-Beschichtung und die grundsätzlich stark widerstandsfähigen Eigenschaften des hochwertigen Laminats machen sich vor allem in einer Familie mit Kindern bezahlt.

Die schwarze Küche wurde mit HPL Xtreme-Schichtstoff verkleidet, der enorm widerstandsfähig, schmutzabweisend und opak ist. Selbst Fingerabdrücke haben hier keine Chance. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)
Die schwarze Küche wurde mit HPL Xtreme-Schichtstoff verkleidet, der enorm widerstandsfähig, schmutzabweisend und opak ist. Selbst Fingerabdrücke haben hier keine Chance. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)

Schwarze Geräte für die schwarze Küche: mit BORA Pure-Kochfeldabzug

Das schwarze Gestaltungskonzept mit filigranen Edelstahl-Elementen wird mit modernen Einbaugeräten von BORA, Siemens und Miele fortgesetzt. Dampfbackofen und Mikrowellenbackofen sind komfortabel auf Brusthöhe angebracht und befinden sich im 90°-Winkel zur Kochstelle, von wo aus man sowohl das Kochgeschehen als auch den Raum im Blick hat. Ein BORA Pure-Kochfeld mit integriertem Kochfeldabzug zieht Kochdunst und Gerüche zuverlässig am Ort des Geschehens ab, noch bevor der Wrasen aufsteigen kann. Dank der flüsterleisen Funktionsweise des Dunstabzugs können selbst auf höchster Leistungsstufe nebenbei Gespräche in angenehmer Zimmerlautstärke geführt werden. Zudem bleibt der Blick auf den architektonisch durchdachten Küchenraum unversperrt von einer hängenden Dunstabzugshaube.

Gekocht wird mit Blick in den offenen Wohnraum - dank eines integrierten Kochfeldabzugs stört kein sperriger Dunstabzug das minimalistische Küchenbild. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)
Gekocht wird mit Blick in den offenen Wohnraum – dank eines integrierten Kochfeldabzugs stört kein sperriger Dunstabzug das minimalistische Küchenbild. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)

Schwarze Gestaltungselemente auch in Lichtplanung integriert

Weitere schwarze Gestaltungselemente finden sich in der Lichtplanung des Küchenraums wieder, die ebenfalls von Dross&Schaffer München Ost in Zusammenarbeit mit Gianluca Tellan umgesetzt wurde. Zwei deckenmontierte Lichtschienen mit variabler Strahler-Ausrichtung setzen warme, angenehme Lichtpunkte dort, wo sie beim Arbeiten benötigt werden. Dennoch bleibt die gesamte Ausstrahlung des atmosphärischen Küchenlichts gewahrt. Eine weitere LED-Leiste findet sich direkt über der Spüle wieder und leuchtet damit die bewusst eingezogene Nische aus, an der mit Blick in den Garten gearbeitet werden kann.

Die Anordnung der verschiedenen Küchenarbeitsbereiche entspricht übrigens dem funktionalen Dreieck, nach dessen Prinzip die Bereiche Kochen, Kühlen und Spülen bestmöglich zueinander geplant werden, um kurze Laufwege und größtmögliche Effizienz zu erzielen.

Die Raumgestaltung der Küche wurde in Zusammenarbeit mit Innenarchitekt Gianluca Tellan realisiert. Dadurch passt sich auch die Lichtplanung perfekt an die schwarze Küche an. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)
Die Raumgestaltung der Küche wurde in Zusammenarbeit mit Innenarchitekt Gianluca Tellan realisiert. Dadurch passt sich auch die Lichtplanung perfekt an die schwarze Küche an. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)

Raumumgebung: monochrom, minimalistisch, harmonisch

Einen Schulterschluss zwischen der dunklen Küche und den weißen Wandelementen setzt schließlich die hellgraue Keramikarbeitsplatte „Urban Agento Natural“ von SapienStone, die in handgespachtelter Betonoptik gestaltet wurde, aber alle enorm widerstandsfähigen, kratz- und schnittfesten, säurebeständigen, hitzefesten Eigenschaften hochwertiger Keramik mit sich bringt.

Die monochrome Gestaltung des Küchenraums in Schwarz und Weiß sowie der minimalistische Schnitt setzt sich raumübergreifend im ganzen Haus fort. Auch hier durfte das Studio Dross&Schaffer München Ost gemeinsam mit Innenarchitekt Gianluca Tellan wirken. Unter anderem wurde die weiße Raumschrankwand, die parallel zum Treppenaufgang im Wohnbereich eingezogen wurde, sowie das außergewöhnliche Badmobiliar des Hauses vom Küchenstudio mitgeplant.

Der Übergang von Küche zu Wohnraum erfolgt im Farbdreiklang Schwarz-Weiß-Holz. Auch die flächenbündige Schrankintegration bleibt als leitendes Designelement bestehen. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)
Der Übergang von Küche zu Wohnraum erfolgt im Farbdreiklang Schwarz-Weiß-Holz. Auch die flächenbündige Schrankintegration bleibt bestehen. (Foto: Dross&Schaffer München Ost)

Ganz klar, James Bond würde sich in diesen Räumlichkeiten außerordentlich wohlfühlen. Sein Lieblingsplatz? Natürlich an der Küchenbar mit einem Glas Martini in der Hand – geschüttelt, nicht gerührt, versteht sich.

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Sie möchten in der Zwischenzeit etwas zum Studio erfahren? Klicken Sie auf den Link, um zur Studiodetailseite von Dross&Schaffer München Ost zu gelangen.

Mehr Referenzen aus der Arbeit des Studios erhalten Sie auf der Homepage von Dross&Schaffer München Ost.

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Susanne Maerzke
Kochen ist Lebensfreude, Zeit mit Freunden, Belohnung, Versöhnung, Hobby und Genuss. Auch unsere Redakteurin sieht die Küche als das Herzstück der Wohnung – schließlich endet jede gute Party zurecht in der Küche neben den letzten Käsehäppchen und einem Glas Wein. Es lohnt sich also definitiv, sein Augenmerk auf die Ausstattung der Küche zu richten und mal bei den neuesten Trends, Geräten und Designern nachzuhaken: auch als Gesprächsgrundlage für die nächste Feier.

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