Geräte von V-ZUG aus der Schweiz: Sterneküche fürs Zuhause

Bei Luxusküchengeräten mag man zunächst an bekannte deutsche Markenkonzerne denken. Ein echter Geheimtipp ist dagegen der Hersteller V-ZUG aus der Schweiz, der vor allem für seine Premium-Steamer bekannt ist. Das Küchenhaus Jürgens in Heidelberg gilt als eine der Top-Adressen für die Küchenplanung mit V-ZUG.

Wir haben den Gründer Wolfgang Jürgens zum Interview getroffen: ein Gespräch über die Faszination von Lifestyleprodukten in der Küche und über den entscheidenden Unterschied, mit dem Geräte von V-ZUG der Konkurrenz im wahrsten Sinne Dampf machen.

V-ZUG aus der Schweiz: Küchenplaner Wolfgang Jürgens erklärt im Interview, mit welchen Eigenschaften der Luxusgerätehersteller die Konkurrenz herausfordert.
V-ZUG aus der Schweiz: Küchenplaner Wolfgang Jürgens verrät im Interview, mit welchen Eigenschaften der Luxusgerätehersteller die Konkurrenz herausfordert. (Foto: V-ZUG)

Interview, Teil 1: Geräte von V-ZUG im Küchenhaus Jürgens in Heidelberg

Küchen&Design Magazin (K&D): Herr Jürgens, Sie planen in Ihrem Küchenstudio in Heidelberg unter anderem mit Geräten von V-ZUG. Was begeistert Sie an dem Schweizer Hersteller?

Wolfgang Jürgens (WJ):

Ganz klar: das ansprechende, puristische Design, das Höchstmaß an Funktionalität und natürlich die Qualität, die mit einem Schweizer Uhrwerk vergleichbar ist. Außerdem ist die AutoDoor-Funktion bei Backöfen und Steamern spannend: damit öffnet und schließt die Tür automatisch, ein Fingertipp genügt. Ist das Gargut in den Ofen geschoben und die Einstellungen sind getätigt, geht die Tür ganz von alleine zu. Das ist schon eindrucksvoll.


K&D: Stellen wir uns vor, V-ZUG wäre eine Automarke. Welche wäre es?

WJ: Ich würde V-ZUG am ehesten mit einem Porsche vergleichen: Der kann alles, sieht toll aus und ist technisch perfekt. Sozusagen ein Alleskönner. Dafür kostet er natürlich auch eine Stange Geld.

So ist es auch mit den Geräten von V-ZUG: Wenn ich mir einen Steamer für mehrere Tausend Euro kaufe, möchte ich mich auch jeden Tag an diesem Luxus erfreuen. Da muss dann alles stimmen – von der Technik über die Optik bis hin zur Bedienung. Da hält V-ZUG seine Versprechen anstandslos ein.

Ich würde V-ZUG am ehesten mit einem Porsche vergleichen: Der kann alles, sieht toll aus und ist technisch perfekt.

Wolfgang Jürgens, Inhaber des Küchenhaus Jürgens in Heidelberg


K&D: Welche Gemeinsamkeiten haben Käuferinnen und Käufer, die sich in Ihrem Studio für V-ZUG-Geräte interessieren?

WJ: Grob kann man sagen: Das sind designaffine Menschen, die gerne kochen und Wert auf gesunde Ernährung legen, es aber gleichzeitig einfach haben möchten und eine bewährte Technik im Hintergrund schätzen.

Nahtlose Integration in den offenen Raum, anspruchsvolle Technik von morgen - und eine Schweizer Garantie auf perfektes Handwerk. Die Excellence Line trumpft auf. (Foto: V-ZUG)
Nahtlose Integration in den offenen Raum, anspruchsvolle Technik von morgen – und eine Schweizer Garantie auf perfektes Handwerk. Die Excellence Line trumpft auf. (Foto: V-ZUG)

K&D: V-ZUG konkurriert im Premium-Bereich mit Geräten unter anderem von Gaggenau oder Miele. Wo liegt der Unterschied?

WJ: Heiß werden die alle (lacht). Spannend wird es, wenn man sich die Details ansieht. Nehmen wir als Beispiel den Combair-Steamer von V-ZUG: Der Dampfbackofen ist mit smarter Sensorik, dem sogenannten 3-Punkt-Gargutsensor, ausgestattet. Damit lassen sich Speisen mit unterschiedlichen Garpunkten gleichzeitig in einem einzigen Garraum zubereiten.

Sie können zum Beispiel Fleisch, Gemüse und Kartoffeln gemeinsam in den Ofen schieben und das Gerät bereitet alle Komponenten selbstständig auf den Punkt zu. Sie brauchen also im Prinzip nicht mal einen zusätzlichen Topf auf dem Herd und haben im Anschluss ein gesundes, ausbalanciertes Gericht.

Spektakulär ist auch der CircleSlider zur Bedienung, der in das hochwertige Glasdisplay eingefräst ist. Er macht ein haptisches Nutzererlebnis möglich, und das bei einer puristischen Optik. Außerdem lässt sich das Display nach den eigenen Vorlieben individuell konfigurieren: Funktionen, die ich häufig nutze, kann ich mir einfach auf die Startseite setzen. Das macht schon Spaß.

Highlight der Excellence Line von V-ZUG ist der CircleSlider, der fein aufgeraut in die Glasoberfläche eingefräst ist. (Foto: Digitale Massarbeit, Tanja und Simon Kurt/ V-ZUG)
Highlight der Excellence Line von V-ZUG ist der CircleSlider, der fein aufgeraut in die Glasoberfläche eingefräst ist. (Foto: Digitale Massarbeit, Tanja und Simon Kurt/ V-ZUG)

Interview zu V-ZUG-Geräten, Teil 2: Kochen mit Dampf

K&D: V-ZUG ist bekannt für seine Expertise rund um das Thema Dampfgaren. Welche Vorteile hat das Kochen mit Dampf?

WJ: Kurzum: Es ist gesund, vitaminschonend und Gerichte gelingen damit einfach immer. Wenn Sie zum Beispiel einen Lachs bei einer konstanten Temperatur von 78 Grad garen, stockt das Eiweiß nicht und Sie können den Fisch auch mehrere Stunden im Ofen lassen. Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie wollten gerade essen. Plötzlich klingelt das Telefon und Sie verquatschen sich mit einer Freundin, die Sie lange nicht gesprochen haben. Also essen Sie eben erst ein paar Stunden später – und der Lachs ist immer noch perfekt.

Außerdem kann man sagen, dass das Dampfgaren die Wertschätzung gegenüber guten Lebensmitteln unterstützt. Viele Menschen konsumieren Fleisch heutzutage bewusster und setzen eher auf hochwertige Produkte, die sie sich zu besonderen Anlässen gönnen. Umso wichtiger, dass dann auch alles gelingt. In der Pfanne kann aus einem 90-Euro-Steak schnell eine 90-Euro-Schuhsohle werden, oder der exklusive St. Petersfisch brennt an. Im Steamer kann das nicht passieren. Das ist ein Riesenvorteil beim Kochen mit Dampf.


K&D: Für das Kochen mit Dampf im Vakuum hat V-ZUG sogar einen eigenen Begriff geprägt, die „Vacuisine“, auch bekannt als Sous-Vide-Garen. Wo liegt der Unterschied zum herkömmlichen Dampfgaren und was gelingt mit dieser Technik besonders gut?

WJ: Beim Sous-Vide-Garen wird das Gargut in Vakuumbeutel eingeschweißt und bei Niedrigtemperatur im Wasser gegart. Anders beim herkömmlichen Sous-Vide-Garen liegt das Gargut bei der „Vacuisine“ nicht im temperierten Wasserbad, sondern wird konstant von außen bei gleichbleibender Temperatur im Steamer bedampft.

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Durch das langsame Garen von bis zu 48 Stunden im Vakuumbeutel ziehen die Gewürze tief in die Poren des Garguts ein. Temperaturen unter 100 Grad sorgen dafür, dass Fleisch, Fisch und Gemüse butterzart bleiben. Ohne diese Technik im Hintergrund würde man für ein vergleichbares Ergebnis mehrere Stunden am Herd stehen. So bereite ich die Komponenten einfach vor und hole sie bei Bedarf raus. Das ist zeitunkritisch und macht auch die Bewirtung von Gästen viel entspannter.

K&D: Auch V-ZUG-Geräte nehmen dem Anwender mittlerweile viele Schritte durch smarte Funktionen ab. Der Gargutsensor überwacht beispielsweise stetig die Temperatur und sorgt dafür, dass Steak und Co. zart und saftig auf den Teller kommen. Wie reagieren Ihre Kunden auf diesen Trend – möchten ambitionierte Hobbyköche überhaupt die Kontrolle in der Küche abgeben?

WJ: Da ist jeder ganz unterschiedlich. Manche möchten alles selbst im Blick behalten und keine „smarte“ Technik nutzen. Andere wiederum greifen gerne auf die Unterstützung zurück, die die Geräte von V-ZUG bieten. Das Tolle ist: Alles kann, nichts muss. Ich kann das Gerät so nutzen, wie es zu mir passt. Besonders in Haushalten, in denen die Partner ganz unterschiedliche Gewohnheiten in der Küche haben, ist das eine spannende Sache.

Interview zu V-ZUG, Teil 3: Die neue Excellence Line

K&D: Wo bekomme ich als Käufer die tatsächliche „Exzellenz“ der Excellence Line von V-ZUG zu spüren?

WJ: Das Besondere an der „Excellence Line“ ist die Modularität der Geräte: Man kann sie nahtlos miteinander verbinden und kombinieren. So lassen sich wirklich ästhetische Gerätewände planen. Und: Durch das puristische Design sehen die Produkte auch in 10 Jahren noch gut aus. Nicht zu vergessen ist auch das konfigurierbare Display, das der Nutzer sich nach seinen persönlichen Vorlieben einrichten kann.

Alles aus einem Guss: dank produktübergreifender Blenden können neben Backofen und Steamer auch andere Geräte wie das Coffee Center in einheitlichem Look gestaltet werden. (Foto: V-ZUG)
Alles aus einem Guss: dank produktübergreifender Blenden können neben Backofen und Steamer auch andere Geräte wie das Coffee Center in einheitlichem Look gestaltet werden. (Foto: V-ZUG)

K&D: V-ZUG bietet neben Kochfeldern und Backöfen weitere luxuriöse Haushaltsgeräte an, so z.B. raumhohe Weinklimaschränke oder das Textilauffrischungssystem „Refresh Butler“. Wie stark wird dieser Luxus in der Küche nachgefragt?

WJ: Bei uns interessieren sich die Kunden vor allem für V-ZUG-Geräte rund um die Küche. Kunden können bei uns im Showroom Steamer, Weinklimaschränke, Backöfen, Wärmeschubladen, Geschirrspüler und Kühlschränke ansehen und selbst ausprobieren. Alle Geräte sind angeschlossen, sodass man zum Beispiel die Bedienung eines Combair-Steamers mit dem CircleSlider testen kann.

Wenn man viel Geld für etwas ausgibt, setzt man ja oft eher auf Bewährtes. In der Küche wären das dann zum Beispiel Geräte von Gaggenau oder Miele. Eine hierzulande noch relativ unbekannte Marke wie V-ZUG zu wählen, erfordert schon etwas Mut und auch Pioniergeist. Lernen die Kunden V-ZUG bei uns im Studio kennen, sind sie aber absolut begeistert. Manche verbinden den Kauf eines solchen Geräts auch mit einem Besuch in den großen V-ZUG-Showrooms, etwa im ZUGORAMA in München.

Um auf jeden Kunden individuell einzugehen, öffnen wir seit einiger Zeit übrigens nur noch auf Termin. So können wir uns ausreichend Zeit für die Beratung nehmen und Geräte in aller Ruhe erklären. Kunden können sich also 2 bis 3 Stunden ungestört durch unsere Ausstellung bewegen und alles ausprobieren. Natürlich ganz unverbindlich. Das wird sehr gut angenommen.

Geräte von V-ZUG: Im Küchenhaus Jürgens in Heidelberg lassen sich Steamer, Wärmeschublade, Spülmaschine und Co. ausprobieren. (Foto: Küchenhaus Jürgens)
Steamer, Wärmeschublade, Weinklimaschrank und Co: Im Küchenhaus Jürgens in Heidelberg lassen sich die Geräte von V-ZUG in privaten Einzelterminen in Ruhe ausprobieren. (Foto: Küchenhaus Jürgens)

Interview, Teil 4: V-ZUG und der Genuss

K&D: V-ZUG arbeitet mit zahlreichen Markenbotschaftern aus der internationalen Spitzengastronomie. So werben unter anderem Jan Hartwig oder Max Levy für die luxuriösen Geräte und stellen auf dem Blog Lifestyle by V-ZUG und in der V-ZUG App Rezepte zur Verfügung. Inwieweit profitieren Käufer in der privaten Küche von prominenten Vorbildern aus der Sterneküche?

WJ: Jeder Käufer erhält beim Kauf eines V-ZUG-Geräts ein Kochbuch dazu. Die Rezepte stammen aus der Feder internationaler Sterneköche wie Jan Hartwig, Vicky Lau oder Dominik Hartmann. Über die V-ZUG App kann man die Rezepte auch direkt an den Ofen senden, dieser bereitet die passenden Einstellungen wie Temperatur, Garzeit und Heizart dann selbstständig vor. Das ist schon spektakulär.  Es war noch nie so einfach, die Sterneküche ins eigene Zuhause zu holen.

Es war noch nie so einfach, die Sterneküche ins eigene Zuhause zu holen.

Küchenplaner Wolfgang Jürgens über V-ZUG

K&D: Geräte von V-ZUG sind bekannt für ihr puristisches, elegantes Design und den ikonischen Bedienslider, der in das hochwertige Glasdisplay eingefräst ist. Inwieweit sind V-ZUG-Geräte auch ein Lifestyleprodukt?

WJ: Sicher spielt der Lifestylegedanke eine Rolle – Küchengeräte sind ja prinzipiell keine Raketenwissenschaft. Backöfen werden seit 20 Jahren heiß, das Thema Dampfgaren ist auch nicht neu. Nüchtern betrachtet tun andere Geräte genau dasselbe. Also, zumindest fast: Mit dem Klimasensor und der AutoDoor-Funktion hat sich V-ZUG tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen. (Anm. d. Red.: Der Klimasensor überwacht laufend die Feuchtigkeit im Garraum und steuert die Dampfzufuhr so, dass das Gargut sanft gegart wird.)

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Man kann das ein bisschen mit teuren Autos, Designermode oder Schweizer Luxusuhren vergleichen: Wieso hänge ich mir eine Patek Philippe für 30.000 Euro oder mehr ans Handgelenk, wenn ich die Uhrzeit auch auf einer Swatch ablesen kann? Der Unterschied bei Küchengeräten ist der, dass ich einen Ofen oder Kühlschrank tatsächlich jeden Tag benutze und mich daran erfreue. Man gönnt sich etwas und denkt danach nie wieder an den Preis, da das Glücksgefühl überwiegt. Die Schweizer Präzision, Qualität und Exklusivität der noch unbekannten Marke V-ZUG tun natürlich ihr Übriges, um eine gewisse Magie zu erzeugen. Und das zurecht.


K&D: A propos Bekanntheit: Während V-ZUG in Deutschland bislang eher eine Nischenposition im oberen Luxussegment bekleidet, ist die Marke in der Schweiz die Hausgerätemarke Nummer 1. Durch die Coronapandemie hat sich die Bereitschaft, das eigene Zuhause hochwertig auszustatten, jedoch immens gesteigert. Hat V-ZUG in Zukunft auch hierzulande Chancen zur Massentauglichkeit?

WJ: Nein. Massentauglich werden Geräte von V-ZUG nie sein, wie das mit allen Lifestyleprodukten ist. Wir sehen das an den Werbegesichtern aus der elitären Welt der Sterneküche: V-ZUG spricht kein Massenpublikum an, sondern eine spitze Zielgruppe, die Design, Genuss und Qualität auf Premium-Niveau schätzt. Ein Kunde, der einen Ofen von V-ZUG kauft, möchte darin kein Fertiggericht aufwärmen. Da geht es eher darum, den Hummer perfekt gegart auf den Teller zu bringen.

Frühlingsdorade mit grünem Spargel von Tanja Grandits, zubereitet im Combair-Steamer. (Foto: V-ZUG)
Frühlingsdorade mit grünem Spargel von Tanja Grandits – zubereitet im Combair-Steamer. (Foto: V-ZUG)

Allerdings merken wir schon, dass die Bereitschaft, in das eigene Zuhause zu investieren, durch die Corona-Pandemie deutlich gestiegen ist. Man kocht viel mehr zuhause, auch durch das Arbeiten im Home Office. Viele Menschen schätzen deshalb ein einfaches Gerät, das ihnen Arbeit abnimmt und sie dabei unterstützt, zwischen Zoom-Meetings und Hausaufgabenbetreuung ein ausgewogenes, gesundes Essen auf den Tisch zu bringen. Massentauglich werden die Produkte von V-ZUG zwar nicht werden – sicher werden sie aber auch in Deutschland weiter in den Premium-Bereich vorstoßen, der aktuell von anderen Herstellern dominiert ist.


K&D: Hand aufs Herz: Für welches Gericht allein lohnt sich die Anschaffung eines Ofens oder Steamers von V-ZUG?

WJ: Nehmen Sie einen frischen Fisch, packen Sie dazu ein wunderschönes Karotten-Spinat-Gemüse und ein paar geachtelte Kartoffeln. Das legen Sie alles zusammen in den Combair-Steamer, und dann ist alles gleichzeitig fertig. Dazu brauchen Sie am Herd nur noch ein geschwitzes Buttersößle machen – wunderbar.

K&D: Herr Jürgens, wir bedanken uns für das spannende – und appetitanregende – Gespräch.  

>>> Sie möchten weitere Referenzen des Studios Küchenhaus Jürgens sehen oder sich zum Team informieren? Hier gelangen Sie auf die Homepage des Heidelberger Planungsbüros.

>>> Auf der Studiodetailseite des Küchenhaus Jürgens erfahren Sie mehr zur Historie und zum Herstellerportfolio des Studios.

Julia Dau
Das Gefühl grenzenloser Freiheit beim Entdecken einer dampfenden Köstlichkeit in den Garküchen Asiens, wohlige Aufregung beim Anschneiden eines perfekt gegarten Steaks, und manchmal auch Pioniergeist, wenn der Kern des Lava Cake zum ersten Mal weich und unverschämt herrlich duftend über den Teller fließt: Kochen und Essen ist für unsere Redakteurin Abenteuer, Experiment und pure Harmonie. Als studierte Informationsdesignerin mit Leidenschaft für Ästhetik, Innenarchitektur und gutes Essen fasziniert sie besonders, wie alle Sinne in der Küche – und auch ein bisschen in unserem Magazin – verschmelzen.