Granit-Arbeitsplatten: „Eine Investition, die auch nach Jahren noch begeistert“

Trotz starker Konkurrenz von Neolith, Dekton, Silestone & Co. zählen echte Granit-Arbeitsplatten noch immer zu den beliebtesten Oberflächen in der Küche. Wir haben Wolfgang Jürgens, Inhaber eines renommierten Heidelberger Küchenstudios und Experte für Granitplatten, gefragt: Was macht die Schönheit von Granit aus, welche Stärke und Länge ist möglich, wie lässt sich Granit gut reinigen – und was sind die Vorteile gegenüber modernen Verbundwerkstoffen? Alle Antworten finden Sie hier im Interview.

Dekton, Silestone, SapienStone: höchst belastbar, aber eben keine Naturmaterialien

Mineralische Verbundwerkstoffe wie Dekton, Neolith oder Silestone werden derzeit hoch gehandelt in der Küchenbranche: sie versprechen, als Material für die Arbeitsplatte kratzfest, hitzebeständig, säurefest, hygienisch und pflegeleicht zu sein – also nahezu unverwüstbar. Viele Küchenkäuferinnen und -käufer fragen sich, ob der hohe Preis, den es dafür zu zahlen gilt, es rechtfertigt, den bisher enorm beliebten Naturstein Granit für einen modernen Mineralwerkstoff einzutauschen.

Granit gilt als die beste Wahl für Naturstein in der Küche und ist, trotz seines natürlichen Ursprungs, enorm pflegeleicht und langlebig. Wer sich dafür entscheidet, kann – zumindest theoretisch – aus tausenden verfügbaren Sorten weltweit wählen. Es lohnt sich also, mit einem Experten für Küchenplanung zu sprechen, der sich tief in die Materie rund um Granit eingearbeitet hat.

Granit (li.) vs. Dekton: Beide Steine können atemberaubende Marmorierungen zeigen. Doch nur Granit entspringt tatsächlich der Natur. (Fotocollage: Küchen&Design Magazin)
Granit (li.) vs. Dekton: Beide Steine können atemberaubende Marmorierungen zeigen. Doch nur Granit entspringt tatsächlich der Natur. (Fotocollage: Küchen&Design Magazin)

Unser Experte für Granit-Arbeitsplatten: das Küchenhaus Jürgens aus Heidelberg

Wolfgang Jürgens, Inhaber des etablierten Heidelberger Studios „Küchenhaus Jürgens“ und als Küchenplaner seit rund 30 Jahren im Geschäft, berät Kundinnen und Kunden ausführlich zur Wahl der perfekten Arbeitsplatte. „Granit existiert seit Millionen von Jahren“, sagt der Experte. „Da reicht kein Verbundwerkstoff heran, der künstlich hergestellt wird.“

Er warnt vor einem übertriebenen Hype um Dekton & Co. – und spricht sich für den Naturstein Granit als wertige Investition in die Küche aus. Wir haben ihn zum Interview getroffen, um mehr zum Thema Granit zu erfahren und den Vergleich zu anderen Materialien zu ziehen.

Edel, anmutig, kraftvoll, zeitlos: die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen. Granit-Arbeitsplatten faszinieren seit jeher und sind der ideale Begleiter einer hochwertigen Küche. (Foto: Strasser)
Edel, anmutig, kraftvoll, zeitlos: die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen. Granit-Arbeitsplatten faszinieren seit jeher und sind der ideale Begleiter einer hochwertigen Küche. (Foto: Strasser)

Interview über Granit-Arbeitsplatten mit Wolfgang Jürgens

1. Küchen&Design Magazin (K&D):

Herr Jürgens, welche Arbeitsplatte würden wir eigentlich in Ihrer eigenen Küche zuhause entdecken?

Wolfgang Jürgens (WJ):

Natürlich einen Granit. Eine schöne, hellgraue Arbeitsplatte in „Pfeffer und Salz“-Optik, die es schon seit 25 Jahren gibt. Feinkörnig und auf Hochglanz poliert, sieht aus wie am ersten Tag. Nur die Küche darum herum habe ich vergangenes Jahr ausgetauscht und mit neuen, mattschwarzen Fronten bestückt.

2. K&D: Warum hat es Ihnen Granit so angetan?

WJ: Granit ist ein einzigartiges, natürliches Material. Haptisch unschlagbar und sehr interessant als Blickfang für die Küche aufgrund der Möglichkeiten, die Naturstein mit seinen Facetten und Maserungen bietet.

Granit bietet unheimlich viele Facetten - mehrere tausend Sorten gibt es auf der ganzen Welt. (Foto: Marina Leonova/ stock)
Granit bietet unheimlich viele Facetten – mehrere tausend Sorten gibt es auf der ganzen Welt. (Foto: Marina Leonova/ stock)

3. K&D: Seit einigen Jahren machen sogenannte Verbundwerkstoffe von sich reden. Materialien wie Dekton, Corian und Silestone versprechen, absolut widerstandsfähig und pflegeleicht zu sein; dazu noch geliefert in der gewünschten Optik. Macht das Granit nicht ordentlich Konkurrenz?

WJ: Zunächst einmal spielt sich die Entwicklung neuer Materialien eigentlich nur im hochwertigen Bereich ab. Da muss man schon einiges an Zahlungsbereitschaft mitbringen, um überhaupt mit Dekton & Co. zu liebäugeln. Grundsätzlich sind das von den Eigenschaften her auch gute Materialien. Aber: sie sind teilweise nicht hitzebeständig und verzeihen aufgrund ihrer Steifheit auch keine Beschädigungen. Im Gegensatz zu Granit-Arbeitsplatten aus Naturstein können Kunststeine nicht ausgebessert werden.

K&D: Das müssen Sie uns erklären.

WJ: Granit zählt zwar zu einem der härtesten Natursteine, ist aber „weicher“ und biegsamer als ein künstlich hergestellter Verbundwerkstoff. Die vielgepriesene Null-Porosität, die bei Keramik & Co. keine Feuchtigkeit eindringen lässt, macht das Material spröde. Daher kann es bei unsachgemäßer Behandlung schneller abplatzen als Granit.

K&D: Was passiert dann?

WJ: Granit lässt sich bis zu einem gewissen Maße wieder reparieren; dazu werden spezielle Harze und Wachse genutzt, die auf der Oberfläche eingetröpfelt werden und den offenporigen Naturstein verschließen. Man muss dazu auch sagen: selbst bei einem Riss bleibt der Stein darunter ja durchgefärbt. Bei Verbundwerkstoffen ist das eben anders, unter der bedruckten Maserung wird da schnell die unifarbene Platte sichtbar.

Granit-Arbeitsplatten sind denkbar einfach zu pflegen. Auch eine alljährliche Imprägnierung hilft dabei, die Oberfläche sauber und unversehrt zu halten. (Foto: Team 7)
Granit-Arbeitsplatten sind denkbar einfach zu pflegen. Auch eine alljährliche Imprägnierung hilft dabei, die Oberfläche sauber und unversehrt zu halten. (Foto: Team 7)

Vorteile von Granit gegenüber Dekton & Co.

4. K&D: Was zählt denn als unsachgemäße Behandlung einer Arbeitsplatte – egal, ob Granit oder Verbundwerkstoff?

WJ: Wer sich auf seine Arbeitsplatte stellt und darauf tanzt, hat bestimmt einen guten Abend, aber könnte die Oberfläche dabei schon beschädigen. Auch am Spülbecken passiert das ein oder andere Malheur. Wer dort bei einem Unterbau-Spülbecken mit einem schweren Topf oder einer Vase hantiert, könnte eben vor allem bei einer Keramikplatte versehentlich etwas abschlagen. Was sich bei Granit reparieren lässt, wird bei einem Kunststein schwer – notfalls muss man die ganze Platte ersetzen.

 K&D: Wie kommt es, dass Verbundwerkstoffe dann immer als so strapazierfähig beschrieben werden?

WJ: Das sind sie natürlich auch. Die Rede ist ja von unsachgemäßer Behandlung. Und auf einige Dinge hat man einfach keinen Einfluss. Ich gebe Ihnen mal ein Beispiel: Wer einen Neubau bezieht und dort einen frisch verlegten Estrichboden hat, könnte Probleme mit einer Arbeitsplatte aus Dekton oder Silestone bekommen. Warum? Der Boden verzieht sich um 2 bis 3 Millimeter, woraufhin auch die Kücheninsel minimal nachgibt. Die spröde, steife Arbeitsplatte passt sich dieser Verlagerung aber nicht an und steht dann hauchdünn ab. An dieser Stelle kann sie natürlich leichter brechen als ein Granit, der sich der kaum wahrnehmbaren Verlagerung anpasst.

5. K&D: Gibt es – abgesehen von Haltbarkeit und Strapazierfähigkeit – noch andere Gründe, warum Sie Granit gegenüber Dekton vorziehen?

WJ: Denken wir einfach an den Nachhaltigkeitsaspekt: Granit ist schon seit Millionen von Jahren da. Alle anderen Materialien müssen erst noch produziert werden. Zudem haben Sie ein Unikat in der eigenen Küche.

„Granit ist schon seit Millionen von Jahren da.“

Wolfgang Jürgens, Inhaber „Küchenhaus Jürgens“
Granit ist ein Naturstein, der bereits seit Millionen von Jahren existiert - und in der Natur in rauen Mengen vorkommt. (Foto: Strasser)
Granit ist ein Naturstein, der bereits seit Millionen von Jahren existiert – und in der Natur in rauen Mengen vorkommt. (Foto: Strasser)

K&D: Apropos Nachhaltigkeit: Es gibt ja neuerdings Bestrebungen von Herstellern wie Cosentino, den Kunststein Silestone komplett energieneutral und mit aufbereitetem Wasser zu produzieren.

WJ: Stimmt, und das neue Material sieht auch wirklich toll und natürlich aus. Es kostet aber locker das Doppelte, wenn nicht gar das 2,5-fache von Granit.

Grundsätzlich gilt eben: wer Natur möchte, muss auch Natur kaufen. Wenn Sie einen Apfelbaum pflanzen, wächst der auch individuell nach seiner Natur und nicht so, wie Sie es möchten. Eine Granitarbeitsplatte ist also immer auch ein Unikat.

Manchmal wundert es mich schon: da kaufen die Leute im Biomarkt ein, legen Wert auf echte Lederschuhe und ein originales Eichenholzparkett zuhause. Und dann kaufen sie für ihre schöne, neue Küche eben doch wieder einen Kunststein.

Granit-Arbeitsplatten: Große Auswahl + individuelle Oberflächenverarbeitung

6. K&D: Zurück zum Granit – mit welcher Auswahl kann ich denn rechnen in Farbe und Maserung, die die Natur mir hier bietet?

WJ: Es gibt wahnsinnig viele Vorkommen an Granit, weltweit – in Brasilien, Asien, Amerika, aber auch in den hiesigen Alpen. Entsprechend viele unterschiedliche Farben und Maserungen entstehen dadurch. Gefragt sind Farben, die langlebig wirken. Helle Farben mit dunklen Maserungen, angelehnt an Marmor. Aber auch dunklere Granit-Arbeitsplatten mit individuellen Einschlüssen. Die passen natürlich auch zu den dunklen Fronten, die sehr beliebt sind.

7. K&D: Zusätzlich unterscheiden sich Granit-Sorten auch durch ihre Oberflächenbearbeitung für den heimischen Gebrauch. Welche sind das?

WJ: Es gibt eigentlich drei Oberflächen. Gebürstet, geledert und poliert. Die Polierte ist die beste, da sie fast ganz verdichtet ist. Sie wird aber aufgrund der hochglanzspiegelnden Optik nicht mehr so favorisiert. Geledert ist haptisch sehr angenehm und liegt wie matte Oberflächen komplett im Trend. Diese Oberfläche wird auch als „geschliffen“ oder „satiniert“ bezeichnet.

Gebürstet ist ebenfalls sehr gefragt, hat aber den Nachteil, das man diese Oberfläche etwas öfter imprägnieren sollte und man zum Beispiel einen Einkaufszettel schwer beschreiben kann, da die Oberfläche nicht glatt ist. Diesen Zustand bezeichnet man auch als „geflammten“ Granit.

8. K&D: Zu welchen anderen Materialien passt meine Granit-Arbeitsplatte denn am besten?

WJ:
Zu natürlichen Materialien wie Glas und Holz. Da spiegelt sich eine schöne Harmonie und Langlebigkeit wieder, die man gerne und sehr lange anschauen kann.

9. K&D: Wie lang und stark darf eine Granitarbeitsplatte sein? Keramik- und andere Verbundwerkstoffe werden ja zunehmend dünn – bis zu 12 oder sogar 8 Millimetern.

WJ: Ein guter Granit ist 20 Millimeter stark, mehr geht natürlich immer. Einige Hersteller bieten aufgrund der gestiegenen Nachfrage Granit-Arbeitsplatten, deren vorderer, sichtbarer Rand nur 10 Millimeter stark ist und dann nach hinten über eine 45° Kante hinweg auf 20 Millimeter anwächst. „Unterstechen“ nennt man das. Man muss aber sagen, dass auch ein Dekton bei 20 Millimetern deutlich robuster ist als bei einer dünneren Stärke.

K&D: Und in der Länge?

WJ: In der Regel sind Granit-Arbeitsplatten am Markt für Kücheninseln ausreichend groß, also etwa drei Meter, vielleicht 3,10 Meter. Auch in 3,20 Meter lässt sich was finden, aber dafür sollte man ein wenig Zeit mitbringen, um am Markt eine solche Überlänge zu finden. Bei allen anderen Platten, also Keramik oder Dekton, sieht es übrigens nicht anders aus.

„Für eine sehr lange, schöne Arbeitsplatte muss man eben etwas länger suchen.“

Wolfgang Jürgens, Inhaber „Küchenhaus Jürgens“
Granit kann auch als massiver Stein enorm schön sein - und ein entsprechendes Designstatement in der Küche setzen. Es gibt aber auch schmale Varianten in gängigen 20 mm. (Foto: Valcucine)
Granit kann auch als massiver Stein enorm schön sein – und ein entsprechendes Designstatement in der Küche setzen. Es gibt aber auch schmale Varianten in gängigen 20 mm. (Foto: Valcucine)

Die Reinigung von Granit-Arbeitsplatten: einfacher, als man denkt

10. K&D: Eine häufige Frage bei uns im Magazin: Wie lässt sich Granit am besten reinigen?

WJ: Man glaubt es nicht: Wasser und ein Tropfen Spülmittel. Einfacher und pflegeleichter geht es kaum. Bei gebürsteten Oberflächen raten wir zu einer jährlichen Imprägnierung, je nach Nutzung und Beanspruchung. Das nimmt fünf Minuten in Anspruch und man hat ein Leben lang Freude an dem einmal angeschafften Werkstück.

K&D: Wie imprägniert man Granit?

WJ: Hierfür gibt es spezielle Mittel, die werden abends mit einem Baumwolltuch aufgetragen und eingerieben. Am nächsten Morgen ist die Arbeitsplatte bereits wieder tiptop und bedenkenlos benutzbar.

11. K&D: Warum ist es gut, eine Granitarbeitsplatte über ein Küchenstudio zu beziehen?

WJ: Da man hier die Gewissheit hat, dass fachkundige Mitarbeiter am Werk sind. Zudem wird normalerweise ein Aufmaß mit einem Raumlaser erstellt, so dass die Platte millimetergenau passt. Man kann auch auf eine fundierte Beratung zurückgreifen, ob man die Spüle flächenbündig oder als Unterbauversion einbauen lässt; gleiches gilt für ein flächenbündiges Kochfeld.

Zudem existiert eine Auswahl an verschiedenen Kantenformen, die das Aussehen erheblich beeinflussen. Bei Granit gibt es z.B. runde Kanten, abgeschrägte Kanten, 45° unterstochene Kanten oder Bleistiftunterkanten. Nun, und zu guter Letzt hat man die Sicherheit, genau die Platte zu bekommen, die man sich ausgesucht hat.

Präziser Zuschnitt, abgesoftete Kanten: für eine Granit-Arbeitsplatte ist es ratsam, ein Fachstudio hinzuzuziehen. (Foto: MCR)
Präziser Zuschnitt, abgesoftete Kanten: für eine Granit-Arbeitsplatte ist es ratsam, ein Fachstudio hinzuzuziehen. (Foto: MCR)

12. K&D: Was kostet eine Arbeitsplatte aus Granit auf den laufenden Meter?

WJ: Das ist unterschiedlich und abhängig vom verwendeten Material. Aber auf jeden Fall ist es lohnenswert, diese Investition zu tätigen, da man eine robuste, hitz- und kratzfeste Arbeitsplatte in der Küche bekommt, die auch nach Jahren immer wieder begeistert.

13. K&D: In welchen Fällen raten Sie selbst von einer Granitarbeitsplatte ab?

WJ: Bei kleinen Kindern im Haushalt jedenfalls nicht, das hält der Stein schon aus. Eher, wenn eine unifarbene Platte zum Look einer Monolith-Optik gewünscht wird.

14. K&D: Welche Alternativen gibt es zu Granit in der Küche?

WJ: Die bisherigen Materialien wie Resopal und Corian haben sich bis auf den Verschleiß auch bewährt. Natürlich sind diese Materialien günstiger, allerdings nicht so dauerhaft.
Auch bestimmte Einbaumöglichkeiten wie Unterbaubecken oder flächenbündige Elemente sind hier nicht ohne Nachteile zu verwirklichen. Die Natur lässt sich eben nicht so schnell imitieren.

K&D: Herr Jürgens, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

>>> Haben Sie noch eine Frage zu Granit-Arbeitsplatten, die unser Artikel Ihnen nicht beantworten konnte? Schreiben Sie uns an info@kuechen-design-magazin.de. Wir reichen Ihre Anfrage gern an unseren Experten Wolfgang Jürgens weiter.

>>> Sie möchten mehr zum Küchenhaus Jürgens aus Heidelberg erfahren? Hier geht es zur Studiodetailseite, auf der Sie einen Einblick in den Showroom erhalten und mehr zu Marken und Philosophie des Studios lesen können.

Susanne Maerzke
Kochen ist Lebensfreude, Zeit mit Freunden, Belohnung, Versöhnung, Hobby und Genuss. Auch unsere Redakteurin sieht die Küche als das Herzstück der Wohnung – schließlich endet jede gute Party zurecht in der Küche neben den letzten Käsehäppchen und einem Glas Wein. Es lohnt sich also definitiv, sein Augenmerk auf die Ausstattung der Küche zu richten und mal bei den neuesten Trends, Geräten und Designern nachzuhaken: auch als Gesprächsgrundlage für die nächste Feier.

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