Kratzer auf dem Induktionskochfeld? Davor schützt Bosch GlassProtect

HomeElektrogeräteKratzer auf dem Induktionskochfeld? Davor schützt Bosch GlassProtect

Blitzschnelles Erwärmen, niedrigerer Energieverbrauch, elegant glänzende Optik: Längst haben sich Induktionskochfelder einen festen Platz in den Küchen von Hobbyköchen und Profis gesichert. Doch so unerschütterlich ihr Ruf, so empfindlich ist oft die Oberfläche. Der edle Glanz von Induktionskochfeldern sieht zwar fabrikneu hochschick aus, Kratzer und feine Rillen fallen aber besonders auf. Die innovative Beschichtung GlassProtect von Bosch schafft Abhilfe, denn sie wirkt wie ein schützender Mantel. Und das sorgt nicht nur für eine schönere Optik.

Vorteile eines Induktionskochfelds: Die Macht des Magnetismus

Im Gegensatz zu klassischen Elektro- oder Cerankochfeldern wird bei einem Induktionskochfeld nicht die Herdplatte im Ganzen erwärmt. Stattdessen sitzt im Inneren eine Induktionsspule, die ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Dieses überträgt sich auf magnetische Töpfe und Pfannen und erhitzt diese direkt.

Der Vorteil ist dabei die hohe Energieeffizienz, da Übertragungsverluste gekonnt vermieden werden. Außerdem geht das Erhitzen schneller, weil die Hitze gezielter übertragen wird. Und: Da das Kochfeld selbst im Grunde kalt bleibt, besteht weniger Gefahr, dass Speisen einbrennen. Voraussetzung ist jedoch immer, dass ein passendes Induktionsgeschirr verwendet wird.

Was erwarten Sie von Ihrem Induktionskochfeld? Schnelles Ankochen, optimale Temperaturzonen und natürlich eine edle Optik stehen wohl ganz oben auf der Liste. (Foto: Bosch)
Induktionskochfelder punkten mit einem punktgenauen, schnellem Erhitzen und natürlich einer edlen Optik. (Foto: Bosch)

Fast so hart wie Diamant: Erhöhte Langlebigkeit dank GlassProtect

„Diamands are a chef’s best friend” – ginge es nach dem Hausgerätehersteller Bosch müsste der bekannte Song von Marilyn Monroe wohl künftig so heißen. Denn die spezielle Glaskeramikbeschichtung GlassProtect ist fast so hart wie Diamant – und übertrifft so die Widerstandsfähigkeit von herkömmlicher Glaskeramik bei weitem. Während sich Kochfelder ohne Beschichtung bei etwa 4 GPa (= Einheit für universelle Härte) ansiedeln, liegt GlassProtect bei 10 GPa – und ist damit ähnlich robust wie ein Diamant mit circa 11,5 GPa.

Die vom Glasspezialisten SCHOTT entwickelte Beschichtung GlassProtect ist demnach rund 95 Prozent kratzresistenter gegen Sand und um 70 Prozent widerstandsfähiger gegen abrasive Schwämme als ein herkömmliches Glaskeramik-Kochfeld ohne Spezialbeschichtung.

Mit einer Härte, die dreimal stärker ist als Edelstahl und fast an die von Diamanten heranreicht, setzt Bosch GlassProtect neue Maßstäbe in Sachen Kratzfestigkeit und Langlebigkeit. (Foto: Bosch)
Mit einer Härte, die dreimal stärker ist als Edelstahl und fast an die von Diamanten heranreicht, setzt Bosch GlassProtect neue Maßstäbe in Sachen Kratzfestigkeit und Langlebigkeit. (Foto: Bosch)

Ungeachtet, ob im Alltag eine Suppenkelle herunterfällt, oder sich Gewürzkörner zwischen Pfanne und Kochfeld mogeln: Die GlassProtect Beschichtung verzeiht die meisten Unachtsamkeiten. Das sorgt dafür, dass das Induktionskochfeld nicht nur weniger Kratzer aufweist, sondern auch viel länger hält. Foodbloggerin Sally macht in diesem Video eindrucksvoll vor, wie widerstandsfähig das Induktionskochfeld von Bosch gegenüber Kratzern wirklich ist:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Keine Kratzer auf dem Induktionskochfeld: Edler Glanz wie am ersten Tag

Kratzer auf dem Induktionskochfeld können aber nicht nur wichtige Funktionen stören – sie beeinträchtigen auch die edle Ästhetik einer glasklaren, spiegelglatten Oberfläche enorm. Und das wäre bei der zeitlosen „accent line carbon black“ von Bosch – welche die besondere Beschichtung aufweist – besonders schade.

Das Design besticht nämlich mit gebürstetem, eloxiertem Edelstahl und glänzenden Schwarzglas-Einsätzen. Die zurückgenommene Optik sorgt für eine elegante und zugleich zeitlose Atmosphäre. Und dank der GlassProtect-Oberfläche kann man sich an dieser extralange erfreuen.

Ohne Kratzer oder Beschädigungen: Dank GlassProtect-Beschichtung sieht das Induktionskochfeld auch nach Jahren noch aus wie neu. (Foto: Bosch)
Ohne Kratzer oder Beschädigungen: Dank GlassProtect-Beschichtung sieht das Induktionskochfeld auch nach Jahren noch aus wie neu. (Foto: Bosch)

Wisch und weg: Leichte Reinigung

Die Rechnung ist eigentlich ganz simpel: weniger Kratzer = weniger Staub. Denn auf einer glatten, ebenmäßigen Oberfläche können sich Schmutzpartikel weitaus weniger gut anheften, als auf einer ungleichmäßigen Ebene. So schützt die GlassProtect-Beschichtung von Bosch ganz natürlich vor einer unschönen Staubschicht.

Darüber hinaus ist die Reinigung auch nach dem Kochen leichter. Sind beispielsweise Soßenflecken oder Speisereste bereits angetrocknet, entfernt man diese am besten vorsichtig mit einem Glasschaber. Dank der Spezialbeschichtung kann man sich sicher sein, dass dabei keine Kratzer auf dem Induktionskochfeld entstehen. Sind die Flecken noch frisch, reichen meist ein paar Wischbewegungen und etwas Wasser aus, um sie rückstandslos zu entfernen.

Soßen- oder Fettspritzer lassen sich dank GlassProtect-Beschichtung oft mit etwas Wasser schnell und einfach wegwischen. (Foto: Bosch)
Soßen- oder Fettspritzer lassen sich dank GlassProtect-Beschichtung oft mit etwas Wasser schnell und einfach wegwischen. (Foto: Bosch)

Keine Kratzer, kein Geruch: GlassProtect trifft auf Kochfeldabzug

Lange musste man sich zwischen Induktion plus integriertem Dunstabzug oder Induktion plus GlassProtect entscheiden. Doch wie heißt es so schön: „Aller guten Dinge sind drei“. Das dachte sich wohl auch Bosch – und übersetzte das Sprichwort in die (Küchen-)Praxis.

Das Ergebnis: Kochfelder, die durch modernste Induktionstechnologie energieeffizient, punktgenau und äußerst schnell Pfannen und Töpfe erhitzen. Die dank GlassProtect-Beschichtung Kratzer auf ein Minimum reduzieren. Und die aufgrund eines integrierten Dunstabzugs Gerüche und Kochnebel direkt da absaugen, wo sie entstehen: am Kochfeld.

Bosch Banner 2024 GlassProtect Artikel

Der im Kochfeld eingebettete Abzug ist nicht nur sehr platzsparend, sondern auch ideal für offene Küchen, da der Blick in den Raum frei bleibt. Damit verbannt Bosch künftig nicht nur Kratzer, sondern falls gewünscht auch Abzugshauben aus der Küche. Zudem verfügt der Dunstabzug über ein äußerst leises Lüftungssystem – das sich sogar automatisch bei der Benutzung einer Kochzone einschaltet. Eine verzögerte Abschaltung verhindert außerdem Restgerüche nach dem Kochen.

Der integrierte Dunstabzug kombiniert höchste Leistungsfähigkeit mit einem ästhetischen Design, das sich Harmonisch in jede Küchenumgebung einfügt. (Foto: Bosch)
Der integrierte Dunstabzug kombiniert höchste Leistungsfähigkeit mit einem ästhetischen Design, das sich harmonisch in jede Küchenumgebung einfügt. (Foto: Bosch)

Fazit: Mehr Freude am Kochen

Ein Induktionskochfeld mit GlassProtect-Beschichtung von Bosch bringt eine Fülle von Vorteilen mit sich: Es verbindet schnelles Erhitzen mit einem geringeren Energieverbrauch. Die leichte Reinigung sowie die Reduktion von Essensgerüchen verbessern nicht nur die Küchenhygiene, sondern auch das gesamte Kochambiente.

Die GlassProtect-Beschichtung garantiert zudem, dass die Oberfläche des Kochfelds frei von Kratzern bleibt, was das Induktionsfeld länger wie neu aussehen lässt. Und das ist wohl der größte Pluspunkt, denn: Wer sich im Alltag weniger Gedanken um etwaige Kratzer, Flecken oder Gerüche machen muss, kann sich besser auf das konzentrieren, was Spaß macht: dem Kochen.

>>> Lassen Sie sich im Studio vor Ort von Bosch GlassProtect und der Gerätefamilie accent line carbon black begeistern. Von uns verifizierte Küchenstudios, die Bosch führen, finden Sie unter diesem Link in unserer Studiosuche.

Frederik Dix
Frederik Dix
Mit Sägespäne im Haar und Holzleim an den Händen wuchs der Sohn eines Möbelschreiners praktisch in der Werkstatt seines Vaters auf, lernte früh, mit Hammer und Säge umzugehen und probierte sich an selbstgezimmerten Kunststücken, die an die arme Verwandtschaft verschenkt wurden. Dennoch sollten sich die handwerklichen Fähigkeiten in seinem Architekturstudium bemerkbar machen. Heute sieht Frederik in Küchenräumen sofort den Raum zur Verbesserung, das Zusammenspiel von Materialien – und wer das ein oder andere Stück selbst gezimmert hat.

Weiterführende Artikel

None found