Stephanie Strobl hat einen scheinbar kuriosen Beruf: Die Münchnerin ist Aufräumexpertin und Ordnungscoachin – und damit ziemlich gut beschäftigt. Im Gespräch erklärt sie, warum sich die Küche besser als andere Zimmer ordnen und organisieren lässt, wie man die richtigen Fragen stellt, um endlich mit dem Aufräumen anzufangen – und wo man Sachen aufbewahrt, die buchstäblich in keine Schublade passen wollen.
Wir alle haben sie. Diese eine Schublade, in der sich alles ansammelt, was nirgendwo so richtig hinzupassen scheint. Grusch sagen die einen. Kram die anderen. Nippes, Klimbim, Firlefanz, Plunder: Der Ort, an dem sich ungeordnete Kleinigkeiten anhäufen, zieht fast so viele Bezeichnungen wie Gegenstände auf sich. Und er ist nicht selten in der Küche zu finden. Da stapeln sich Streichhölzer, Essstäbchen, Batterien, Bratenthermometer, Flaschenöffner und Gummiringe in einem Fach – und natürlich auch die überaus praktischen Clip-Verschlüsse für Aufbewahrungs- und Gefrierbeutel, die in keiner Schublade so wirklich zuhause sind.
Die Krux: So ein Kram-Fach sieht nicht nur unschön aus. In wichtigen Momenten müssen wir auch deutlich länger suchen, was wir benötigen. Was wiederum, Hand aufs Herz, nicht allein auf diese eine Schublade zutrifft – sondern allzu oft auch auf Vorratsregale, Unterschränke voller Plastikdosen oder sogar den gesammelten Kühlschrankinhalt. Wo aber setzt man an, um die Küche endlich besser zu organisieren – und nicht nur Dinge von A nach B zu tragen oder in drei Monaten von vorne anzufangen?



Aufräumexpertin Stephanie Strobl: „Wie eine Personal Trainerin für Schubladen“
Man könnte zum Beispiel die Nummer von Stephanie Strobl wählen. Die 40-jährige Münchnerin ist „Ordnungscoachin“. Was genau muss man sich darunter vorstellen? „Ich bin da, damit die Leute auch wirklich anfangen mit dem Aufräumen“, sagt Stephanie Strobl. „Wie eine Personal Trainerin: Allein schaffst du es vielleicht nicht zum Sport, aber wenn jemand neben dir steht und dich anleitet, ziehst du es eben doch durch.“
Die Aufräumexpertin hat gut zu tun. Viele Kundinnen und Kunden buchen sie zum Aussortieren von Kleiderschrank und Flurgarderobe, Entrümpeln von alten Kinderzimmern oder eben genau deshalb, um Küche und Wohnraum neu zu organisieren. „Der Keller ist der Endgegner“, verrät Stephanie Strobl und lacht. Die meisten Menschen zögern demnach ein Wegwerfen hinaus, indem sie ausgemistete Gegenstände erstmal in den Keller bringen. Wo sich dann, um den Bogen zur Küchenschublade zu schlagen, der ganze „Kram“ ansammelt – und am Ende doch nicht auf Ebay verkauft oder noch einmal benutzt wird. Wie heißt es eben so schön: Aus den Augen, aus dem Sinn.

Mit welchen konkreten Fragen und Aufgaben sich Ordnungscoach Stephanie Strobl dem Chaos ihrer Kunden entgegenstemmt, erzählt sie uns im Gespräch. Und erklärt, wie schon einfache Tricks helfen, um langfristig Ordnung in der Küche zu halten – oder warum man seinen Marmeladen-Toast am Morgen gern auch vom guten Porzellan essen sollte.
Küche organisieren: So stellt man die richtigen Fragen vor Beginn
Küchen&Design Magazin: Sie sind Aufräumexpertin und Ordnungscoach. Was genau muss man sich darunter vorstellen?
Stephanie Strobl: Ich berate und unterstütze Menschen, die sich wieder wohlfühlen wollen in ihrem Zuhause – aber denen es schwerfällt, sich von Dingen zu trennen, und die es belastet, wie es daheim aussieht. Das muss noch nicht mal chaotisch sein. Einige möchten auch einfach wieder mehr Zeit und Raum für andere Dinge in ihrem Alltag haben, der sonst vom Aufräumen bestimmt wird.
„Wer nicht ständig aufräumen muss, hat wieder mehr Zeit und Raum für andere Dinge im Leben.“
Und aller Anfang ist ja bekanntlich schwer.
Es ist zumindest eine Sache der Übung. Irgendwann hat man natürlich auch eigenständig den Dreh raus, wie man etwas anpackt oder sich dafür motivieren kann. Bis dahin bin ich da – und leite das Aufräumen Schritt für Schritt an. Oder sorge dafür, dass man dran bleibt und den Überblick behält. Ich treffe nicht die finalen Entscheidungen, aber ich stelle hoffentlich zur richtigen Zeit die richtigen Fragen.

Welche wären das zum Beispiel?
Man muss Aufräumen und Aussortieren eher vom Ziel ausgehend betrachten. Also: Wie möchte ich, dass mein Zuhause aussieht? Oder welches Bedürfnis wird nicht erfüllt, weil ich schlichtweg keinen Platz dafür habe? Vielleicht ist Yoga mein Hobby, aber ich kann meine Matte daheim nicht ausrollen, weil so viel Zeug rumsteht. Oder ich koche und backe gern, habe aber nicht den nötigen Platz dafür, weil alle Arbeitsflächen in der Küche vollstehen. Das fühlt sich auf Dauer nicht richtig an. Dabei sollte man immer ehrlich zu sich sein: Selbst kaputte Dinge, die repariert gehören, verschwenden oft noch unseren Platz. Dabei benutze ich sie vielleicht längst nicht mehr oder schaffe sie ja doch nicht zur Reparatur. Man kann für alles Gründe finden, um es zu behalten.
Wie schaffen Sie es, Ihre Kundinnen und Kunden zum Aussortieren zu bewegen?
Der erste Schritt ist immer, sich zu entscheiden: Behalte ich etwas oder gebe ich es weg? Über das, was man weggeben will, beratschlagen wir dann. Eignet sich das zum Verkaufen, zum Spenden, kann es zum Wertstoffhof oder gehört es vielleicht sogar jemand anderem? Es finden sich erstaunlich viele Dinge in Wohnungen, die man längst wieder zurückgeben wollte. Das wird dann besonders deutlich, wenn man die Sachen parallel in Körbe oder Taschen sortiert für ihren Bestimmungsort.
„Bist du wirklich der Flohmarkttyp? Oder bleiben die Sachen doch wieder im Keller liegen?“
Was passiert mit dem, was man behalten möchte?
Das ist das Finetuning. Aber es lenkt ab von der eigentlichen Entscheidung, nämlich, was denn überhaupt ein Grund dafür ist, etwas zu behalten. Ich kann da schon ein bisschen penetrant sein, aber genau das ist ja auch der Job. Ich helfe meinen Kundinnen und Kunden, durch gezielte Fragen eine Entscheidung zu treffen. Sonst verschiebt man das Aufräumen schnell, schaut aufs Handy, holt sich erstmal einen Kaffee oder lässt es am Ende ganz sein. Ich hingegen mache einen Zeitplan: Wann werden die Sachen, die weg sollen, zum Wertstoffhof gebracht? Glaubst du wirklich, dass du noch etwas auf dem Flohmarkt verkaufst – oder wünschst du dir das nur? Bist du überhaupt ein Flohmarkttyp, der sich mit einem Klapptisch hinstellt und mit fremden Leuten über den Preis verhandelt? Viele Dinge eignen sich dann doch besser fürs Sozialkaufhaus oder andere Einrichtungen, bevor sie aufgrund der guten Vorsätze wieder im Keller landen.

Ist der Keller auch der Ort im Haus, bei dem die meisten deiner Kunden Unterstützung benötigen?
Der Keller ist schon immer der Endgegner (lacht). Und letztlich auch ein Nadelöhr. Viele Leute sagen, „wir fangen jetzt erstmal in der Wohnung an mit Aufräumen“. Aber das, was aussortiert werden soll, landet dann eben doch oft im Kellerabteil oder auf dem Dachboden. Und genau das versuche ich zu vermeiden: Die Entscheidung muss jetzt getroffen werden – in diesem Moment. Ich frage: Was brauchst du aktuell und nicht „irgendwann mal“? Was hast du in der Vergangenheit auch wirklich benutzt? Wer alles aufhebt, verliert sich im Aufräumen.
Küche organisieren: So gelingt es Schritt für Schritt
Konkret zur Küche: Wie schaffe ich es, da Ordnung zu halten?
Die Küche ist tatsächlich mein Lieblingsraum. Und ein Ort, an dem zumindest einigermaßen Ordnung herrschen sollte. Hier fallen tagtäglich viele Handgriffe an, die deutlich schneller erledigt sind, wenn alles an seinem Platz ist. Erst dann lässt sich der Raum auch so vielfältig nutzen, wie wir das gerne tun – zum Kochen, zum Kaffeetrinken, für die Hausaufgaben am Nachmittag. Abgesehen davon ist es deutlich einfacher, die Küche neu zu organisieren oder aufzuräumen, als beispielsweise den Kleiderschrank.
Wieso?
In der Regel erstreckt sich unsere emotionale Bindung zur Küche eher aufs Essen oder die Optik des Raumes – aber nicht auf die Tupperdosen- oder Tassensammlung. Viele Menschen können sich dadurch schneller von Sachen trennen, die überflüssig sind. Und davon gibt es in der Küche ja nun echt genug. Allein der Schrank für Aufbewahrungsbehälter, Becher, Dosen: Den macht man lieber gleich wieder zu, weil alles durcheinanderfliegt. Und der Deckel fehlt dann meistens auch noch.
„Viele machen den Tupperdosen-Schrank gleich wieder zu, weil alles durcheinanderfliegt.“

Wie ließe sich der klassische Tupperdosen-Schrank denn aufräumen?
Erstmal wird alles sichtbar auf den Küchentisch gepackt. Und zwar wirklich alles – auch die Behälter, die noch im Geschirrspüler oder im Kühlschrank stehen. Das gilt genauso für Geschirr, Töpfe oder Gläser. Dadurch sieht man zum einen die Menge, die signalisiert: Du darfst etwas gehen lassen. Man muss Sachen nicht nur aufheben, weil sie mal viel gekostet haben oder man etwas davon geschenkt oder vererbt bekommen hat.
Zum anderen kategorisieren wir nach Größe, Form, Nutzen. Ich frage dann vermeintlich banale Sachen wie: Magst du überhaupt runde Dosen oder sind die eckigen doch viel besser zum Stapeln? Welche nimmst du sowieso nicht, weil der Deckel nicht richtig schließt? Schlussendlich schafft man mit dieser Aufräumaktion ja nicht nur Platz, sondern auch Zufriedenheit. Es vereinfacht das Leben, wenn einem morgens nicht schon alles entgegenfällt.


Wie gehst du vor, was andere Bereiche in der Küche angeht?
Ich schaue mir mit meinen Kunden an, ob die Sachen in den richtigen Regalen oder Auszügen lagern. Sind dadurch vielleicht meine Laufwege zu lang? Sitzt ein Fach, an das ich oft ran muss, zu hoch oder zu tief? Oder ist der Schrank selbst zu klein oder zu groß für die Produkte darin – und verursacht deshalb schon Unordnung? Da helfen zum Beispiel flexible Bänder, Gurte oder Boxen, die Küchenutensilien in Schach zu halten.

Küche organisieren: Alltagstipps für schnelle Erfolge
Welchen Tipp sollte jeder für mehr Ordnung in der Küche beherzigen?
Freie Arbeitsflächen sind unglaublich wichtig. Das gilt vor allem für Kleingeräte. Wenn man jeden Morgen den Toaster benutzt, hat der natürlich seine Berechtigung auf der Küchenzeile. Aber ist das dann bei Küchenmaschine, Wassersprudler und Saftpresse auch genauso der Fall? Gibt es möglicherweise ein Regal, in das Geräte oder Gewürze wandern können und trotzdem schnell zur Hand sind?
„Die Faustregel: Jeder Gegenstand hat seinen festen Platz und wandert nach Benutzung wieder dahin zurück.“
Es gibt ja die bekannte Faustregel, dass jeder Gegenstand seinen festen Platz braucht und nach Benutzung dorthin zurückwandert. Ist das nicht der Fall, lässt man schnell immer mehr herumstehen, weil es von vorneherein schon nicht ordentlich aussah, als man mit der Arbeit begonnen hat. Man gewöhnt sich dann dran, nach dem Motto: Das war schon immer so. Andererseits lebt man ja auch in der Küche. Bis zu einem Kipppunkt ist ein gewisses Durcheinander also schon okay.

Wie sortiere ich Sachen aus, die vermeintlich noch gebraucht werden?
Wichtig: Bevor man etwas ein- und ausräumt, immer erstmal aussortieren – und sich dabei ehrlich hinterfragen. Das rate ich auch Leuten, die zu mir sagen, dass sie sehr viel kochen und „wirklich alles benutzen“. Am Ende ist im Gewürzschrank oft doch etwas dabei, das „superkomisch schmeckt“ und nicht verwendet wird. Oder das man nur für ein Gericht gekauft und längst vergessen hat. Manchmal schmecken oder riechen die Gewürze schon nach gar nichts mehr.
Sollte man Gewürze umfüllen und labeln, wie man es so schön auf Fotos zum Thema Ordnung in der Küche sieht?
Naja – wenn ich meine Gewürze in Plastik verpackt im Supermarkt kaufe und zuhause umfülle, kann das maximal ein Schönheitsaspekt sein. Was okay ist, aber eben nicht nachhaltig. Andererseits verliert man gerade durch die vielen Plastiktütchen und -dosen oft den Überblick. Dahingehend lässt sich die Küche gut organisieren: Aufbewahrungsboxen oder Gläser kann man beispielsweise so labeln, dass man den Namen beim Aufziehen der Schublade beim Draufschauen direkt lesen kann. Das ist auch allgemein ein guter Trick zum Aufräumen. So gelangt alles wieder dahin, wo es hingehört. Und auch Kindern macht es Spaß, dabei spielerisch einbezogen zu werden. Das klappt beispielsweise mit Bildern oder Symbolen für Zucker, Mehl oder Besteck.

Wohin mit selten genutzten Utensilien: Plätzchenausstecher, Messerschleifer – oder dem „guten“ Porzellan?
(lächelt) Bei mir ist es der Tortenheber. Und der Eisportionierer. Diese Sachen benutze ich praktisch nie, die könnte ich also auch weg tun. Wenn mich jemand fragt, wo man die lagern sollte, sage ich immer: Dort, wo du sie auch suchen würdest. Im Zweifelsfall in einer Sockelschublade, wie es sie manchmal unter Kühlschränken und Backöfen gibt. Es hilft aber auch, eine Box zu labeln für solche Sachen, und die dann in einem Unterschrank aufzubewahren.
„Das gute Porzellan darf auch gern als Alltagsgeschirr verwendet werden.“
Das gute Porzellan darf wiederum gern als Alltagsgeschirr verwendet werden. Selbst dann, wenn es ein Erinnerungsstück von Oma ist und einen Goldrand trägt. Das ist viel zu schade, um es nur einmal im Jahr zu benutzen! Nimm es mit in die Küche, iss davon morgens deinen Marmeladentoast. Und wenn doch mal ein Teller beim alltäglichen Gebrauch kaputtgeht, ist auch keine Oma böse. So ist nun mal das Leben.
Küche organisieren: Tipps, um langfristig Ordnung zu halten
Wenn ich nun diesen Artikel gelesen habe und loslegen will: Wie überwinde ich mich, das Aufräumen anzugehen?
Zu sagen, „wir müssten mal wieder die Küche aufräumen“ – oder noch schlimmer, „man“ – ist total diffus. Wer ist damit gemeint? Und was bedeutet aufräumen in diesem Fall konkret? Ich kann das Projekt viel realistischer angehen, indem ich sage: Ich stelle mir den Timer für zwei Stunden und schaue, was ich schaffe. Oder ich nehme mir zwei konkrete Schubladen vor, die ausgemistet werden sollen. Man sollte so kleinteilig wie möglich denken. So ist man nicht überfordert oder lässt sich zu schnell ablenken.
Was ebenfalls funktioniert: Diese Aufgabe fest in seinen Kalender schreiben. Wie eine Verabredung mit einer Freundin zum Kaffee. Dann habe ich eben ein Date mit meiner Küchenschublade. Das ziehe ich dann zwei Stunden durch und danach kann ich was Schönes machen.




Wie finde ich auch kurzfristig Motivation dafür zwischen Job, Familie, Hobbys, Haushalt?
Ich muss mich immer nach dem Warum fragen. Bin ich besser gelaunt in der Früh, weil ich meinen Kaffee in einer aufgeräumten Küche trinken kann? Habe ich jetzt endlich den Platz für einen Thermomix, den ich schon lange kaufen wollte, weil nicht mehr der ganze andere Kram rumsteht? Oder gibt es vielleicht auch weniger Streit, weil nicht irgendjemand ständig etwas sucht? Letztendlich braucht es ein Ziel, wohin es geht. Das klappt auch von heute auf morgen.
„Dann habe ich eben mal ein Date mit meiner Küchenschublade.“
Und wie bleibt meine Küche dauerhaft aufgeräumt?
Ich helfe meinen Kundinnen und Kunden dabei, Routinen zu entwickeln. Das lässt sich am besten an eine bereits bestehende Routine knüpfen: Beispielsweise abends alles aufräumen, was auf dem Esstisch herumsteht, bevor ich mir die Zähne putze. Oder die Geschirrspülmaschine auszuräumen, bevor ich morgens duschen gehe. Man sollte natürlich nicht zu viele neue Routinen auf einmal etablieren wollen. Aber wenn daraus eine Gewohnheit wird, habe ich das nicht mehr als große Hürde oder Aufgabe vor Augen. Dann ist es einfach ein Teil meines Alltags.
Auf einen Blick: Keyfacts zum Organisieren der Küche
Infobox: Aufräumen
1. Die Grundfrage: Was soll gehen, was darf bleiben?
→ Entscheidungen treffen, bevor man über Aufbewahrung nachdenkt.
2. Ziel klären: Wie möchte ich wohnen – und was brauche ich wirklich?
→ Ehrlich sein: Was nutze ich tatsächlich? Was blockiert Platz?
3. Weggeben organisieren: Direkt entscheiden – verkaufen, spenden, entsorgen.
→ Nicht „für später“ im Keller parken.
4. Überblick verschaffen: Alles einer Kategorie sichtbar machen.
→ Beispiel Tupper: erst alles auf den Tisch, dann sortieren.
5. Nach Nutzen ordnen: Kategorien bilden, unpraktische oder kaputte Dinge aussortieren.
→ Nur behalten, was wirklich funktioniert und Freude macht.
6. Laufwege prüfen: Liegen Dinge am logischsten Ort?
→ Utensilien dort lagern, wo man sie intuitiv sucht – Wege verkürzen.
7. Arbeitsflächen freihalten: Nur täglich genutzte Geräte stehen lassen.
→ Alles andere beschleunigt das Chaos.
8. Routinen etablieren: Kleine, feste Aufräumrituale in den Alltag einbauen.
→ Timer stellen, date mit der Schublade, an bestehende Gewohnheiten anknüpfen.
>>> Sie möchten sich von Stephanie Strobl beim Aufräumen und Organisieren Ihrer Küche unterstützen lassen? Hier kontaktieren Sie die Aufräumexpertin auf direktem Weg.
>>> Sie benötigen Unterstützung bei der Umgestaltung und Planung Ihrer Küche, um wieder mehr Stauraum zu haben oder den Lebensraum Küche neu zu erleben? Unsere ausgesuchten Küchenfachhändler aus Deutschland und Österreich sind Ihnen dabei behilflich. Garantiert auch in Ihrer Nähe!
