Lechner auf der area30: Mix & Match für Arbeitsplatten

24.08.2017 | Frederik Dix
Arbeitsplattenhersteller Lechner zeigt auf der area30 in Löhne u.a. sein neues Motto Mix & Match: Verschiedene Materialien und Oberflächen zur Abgrenzung unterschiedlicher Funktionsbereiche. (Foto: Lechner)

Was macht eine Küche individuell? Sicher: Farbauswahl, Fronten und Raumarchitektur spielen eine wichtige Rolle. Hersteller Lechner beweist nun aber mit einem Vorgeschmack auf seinen Messestand auf der area30, dass auch Arbeitsplatten und Küchenrückwände einen großen Einfluss auf das Design einer Küche haben – und sich dank Mix & Match gegenseitig in Szene setzen können.

 

Jeden Tag stehen wir vor dem Kleiderschrank und überlegen, wie man Hose, Röcke, Schuhe, T-Shirts und Pullover miteinander kombinieren könnte – wenn man nicht Hosenanzug oder Uniform für den Beruf tragen muss. Um uns abzusetzen und unsere Persönlichkeit herauszukehren, probieren wir Farben und Materialien aus, kontrastieren diese oder wählen bewusst den Einheitslook.

 

Manche mögen's bunt: Lechner kombiniert eine zurückhaltende Arbeitsplatte aus Quarzstein mit der fröhlich-grellen Glasrückwand "Square Pink". Definitiv ein Hingucker beim Mix & Match! (Foto: Lechner)

Manche mögen’s bunt: Lechner kombiniert eine zurückhaltende Arbeitsplatte aus Quarzstein mit der fröhlich-grellen Glasrückwand “Square Pink”. Definitiv ein Hingucker im Mix & Match! (Foto: Lechner)

 

Mix & Match: z.B. Keramik mit Glas

Ähnlich der verschiedenen Kleidungsteile macht auch Arbeitsplattenhersteller Lechner nun darauf aufmerksam, dass eine Küche bis ins Detail individualisierbar ist: Das Motto Mix & Match wird erstmalig auf der großen Küchenmesse area30 in Löhne vorgestellt und beschreibt das Zusammenspiel von Arbeitsplatten und Rückwänden.

„Ab sofort treffen Materialien mit den verschiedensten Oberflächen und Strukturen aufeinander und setzen sich gegenseitig in Szene“, erklärt Bereichsleiter Daniel Griehl von Lechner das Standkonzept. Keramik trifft auf Glas, Holz auf Naturstein, Laminat auf einen Compact-Werkstoff. Nicht nur aufgrund der Farben, sondern auch der unterschiedlichen haptischen Oberflächen sollen die starren Grenzen zwischen den Kollektionen Lechners aufgehoben werden.

 

 

Das Motto Mix & Match steht auch für unterschiedliche Funktionsbereiche (Kochen, Zubereiten etc.), die mit verschiedenartigen Materialien ausgestattet werden. Beispiel: Diese hochwertige Keramik-Arbeitsplatte, die mit einer schwarzen Küchenrückwand aus Glas passend zum Induktionsfeld kombiniert wurde. (Foto: Lechner)

Das Motto Mix & Match steht auch für unterschiedliche Funktionsbereiche (Kochen, Zubereiten etc.), die mit verschiedenartigen Materialien ausgestattet werden. Beispiel: Diese hochwertige Keramik-Arbeitsplatte, die mit einer schwarzen Küchenrückwand aus Glas passend zum Induktionsfeld kombiniert wurde. (Foto: Lechner)

 

Unterschiedliche Materialien kennzeichnen die Funktionsbereiche

Ein weiterer kluger Gedanke: Auch Funktionsbereiche (d.h. die einzelnen Küchenzonen) lassen sich dank Mix& Match optisch präsent und maximal individualisierbar voneinander abgrenzen. So zeigt Lechner auf der area30 Arbeitsplatten, die die Küchenzonen „Vorbereiten“ und „Kochen“ auf einer Kücheninsel mittels verschiedener Materialien differenzieren: Geschnippelt wird auf Keramik, gekocht auf einem Glasinduktionskochfeld, das sich mit einer Glasrückwand raffiniert im Gesamtbild absetzt.

Möglich ist, was gefällt. Lechner betont immer wieder, sich bei Innovationen im Bereich der Küchenarbeitsplatten am Kunden zu orientieren – „nur wer den Bedarf des Kunden kennt, kann letztlich auch überzeugen“. Im Sinne des Kunden stellt Lechner auf der area30 daher auch eine neue digitale Plattform vor, mit der es noch einfacher werden soll, die perfekt individualisierte Arbeitsplatte für sich zu finden. Sprechen Sie hierfür einfach den Küchenplaner Ihres Vertrauens an: Er kann Sie zum Mix & Match-Programm von Lechner professionell beraten.

 

 

Zum Autor
Frederik Dix
Redakteur

Mit Sägespäne im Haar und Holzleim an den Händen wuchs der Sohn eines Möbelschreiners praktisch in der Werkstatt seines Vaters auf, lernte früh, mit Hammer und Säge umzugehen und probierte sich an selbstgezimmerten Kunststücken, die an die arme Verwandtschaft verschenkt wurden. Dennoch sollten sich die handwerklichen Fähigkeiten in seinem Architekturstudium bemerkbar machen. Heute sieht Frederik in Küchenräumen sofort den Raum zur Verbesserung, das Zusammenspiel von Materialien – und wer das ein oder andere Stück selbst gezimmert hat.