LEICHT Küchen: Neue Inspiration für Küche und Wohnraum

Für viele Küchenstudios gilt die Marke LEICHT Küchen mittlerweile als Aushängeschild. Kundinnen und Kunden schätzen das Unternehmen nicht nur für inspirierende Küchenmodelle, sondern auch für die Möglichkeiten der raumübergreifenden Planung. Die architektonisch streng ausgelotete Farbpalette „Les Couleurs® Le Corbusier“ rundet das anspruchsvolle Portfolio ab. Wir geben einen Überblick, was Sie 2022 von LEICHT erwarten dürfen.

Bekanntheit von LEICHT Küchen: Tendenz steigend

LEICHT Küchen hat geschafft, wovon viele Produzenten der Küchenbranche träumen dürften: Das Unternehmen hat sich einen Namen bei Endkundinnen und Endkunden gemacht. Wer das ehrgeizige Streben des Küchenherstellers in den vergangenen Jahren verfolgt hat, dürfte darüber kaum verwundert sein. Von der regionalen Hausmarke, die unter einem Handelsmarken-Begriff beim örtlichen Küchenfachhändler vertrieben wurde, hat sich LEICHT Küchen zum ernstzunehmenden Global Player entwickelt, dessen Markenname nunmehr als Aushängeschild für Qualität und Innovation gilt.

Das war nicht immer so. Tatsächlich landete LEICHT Küchen bei einer Umfrage des Online-Portals Küchenfinder im Juni 2021 zu den 20 bekanntesten Küchenherstellern Deutschlands lediglich auf Platz 9 – hinter Luxusmarken wie Poggenpohl, bulthaup und SieMatic, aber ebenfalls nach den bekannten „Einstiegsmarken“ nobilia und Nolte.

Die Marke LEICHT Küchen wird zunehmend als "geflügeltes Wort" beim Endverbraucher bekannt. Das war nicht immer so. (Foto: LEICHT)
Die Marke LEICHT Küchen wird zunehmend als „geflügeltes Wort“ beim Endverbraucher bekannt. Das war nicht immer so. (Foto: LEICHT)

Inhalt

LEICHT als Architekturmarke

1 – LEICHT Küchen: Küchenprojekte 2022

2 – LEICHT Küchen: Raumübergreifende Planung

3 – LEICHT Küchen: Architektonische Farben

LEICHT Küchen als Architekturmarke mit raumplanerischen Ansprüchen

LEICHT sieht sich dazwischen angesiedelt, Tendenz: absolute Premiumklasse. Seinen eigenen Weg geht der Küchenproduzent aus dem schwäbischen Waldstetten mit der selbstgewählten Ernennung zur „Architekturmarke“. Soll heißen: Die Marke steht designaffinen Käuferinnen und Käufern im mittelpreisigen Segment genauso aufgeschlossen gegenüber wie hochluxuriösen Küchenplanungen mit Blick auf ein architektonisches Raumgefüge.

Die Zahl der Google-Suchanfragen, die sich konkret mit der Frage nach LEICHT Küchen beschäftigt, wächst unterdes beständig weiter. Das ist insofern interessant, da die wenigsten Küchenkäuferinnen und -käufer eine konkrete Marke vor Augen haben, bevor sie ein Küchenstudio betreten. Wichtig ist das ohnehin nicht; was zählt, ist die ideale Zusammensetzung von Möbeln und Geräten, die in Einklang mit den eigenen Vorstellungen und der Raumsituation vor Ort gebracht wird. Und doch scheint LEICHT Küchen mit seiner Vielzahl an Planungsperspektiven für den Küchenraum einen Nerv zu treffen.

Architektonische Avancen? Beantwortet LEICHT seit einigen Jahren mit einem klaren Ja - hier ein schönes Beispiel für die Verknüpfung von Wohn- und Küchenmöbeln. (Foto: Ytter Design, Luxemburg)
Architektonische Avancen? Beantwortet LEICHT seit einigen Jahren mit einem klaren Ja. (Foto: Ytter Design, Luxemburg)

Das dürfen Sie von LEICHT Küchen erwarten: Küchen, Raumplanung, Architektur

LEICHT stellt sich vielschichtig auf. Genau das dürfte den Reiz für Kundinnen und Planer ausmachen: Mit LEICHT Küchen lassen sich herkömmliche Küchenräume ebenso realisieren wie eine raumübergreifende Planung, beispielsweise für den angrenzenden Wohnraum oder eine Badezimmer-Ausgestaltung.

Mit architektonischer Finesse spricht LEICHT wiederum jene Zielgruppe an, die sich für das große Ganze – also die Küche als skulpturale Einheit – begeistern können. Dafür sorgt die exklusive Zusammenarbeit mit der Farbenskala von Les Couleurs® Le Corbusier.

Wir schlüsseln die Konzepte von LEICHT Küchen für 2022 auf:

1) LEICHT Küchen: Aktuelle Küchenprojekte für 2022

Viele LEICHT-Küchenkonzepte halten sich an eine stringente, geradlinige Formgebung. Das bietet den Freiraum, mit Farbe und Materialien zu spielen, ohne den puristischen Charakter der Küche aus den Augen zu verlieren. Die heutige, moderne Küche wird gern als „zeitlos“ beschrieben. Das geht für viele Kücheninteressenten mit grifflosen Fronten, dezenten Nuancen und echten, haptisch spannenden Oberflächen einher.

LEICHT Küchen dunkel und elegant: Fenix trifft Holz- und Marmoroptik

LEICHT zeigt in einem aktuellen Projekt das ganze Können der Marke: Eine täuschend echte Front in Holzoptik mit durchlaufender Maserung wird zum beliebten Nano-Schichtstoff FENIX kombiniert, der wiederum für seine supermatte, softe Haptik bekannt ist. Der dunkelgraue, samtige Farbton harmoniert mit dem dunkel geräucherten Holz und verleiht dem Raum eine noble, geerdete Atmosphäre voller Eleganz. Eine attraktive Bereicherung ist die mehrere Zentimeter starke Arbeitsplatte in Marmoroptik, die innerhalb des LEICHT-Programms „Rocca“ direkt beim Hersteller geordert werden kann.

LEICHT kann Küche - klar. Das bisherige Handwerk wird nun aber mit Fokus auf eine gehobene Raumgestaltung ergänzt. Davon profitieren auch Kundinnen und Kunden. (Foto: LEICHT)
LEICHT kann Küche – klar. Das bisherige Handwerk wird nun aber mit Fokus auf eine gehobene Raumgestaltung ergänzt. Davon profitieren auch Kundinnen und Kunden. (Foto: LEICHT)

LEICHT macht überdies auf die durchdachte Gestaltung der Küche aufmerksam: So wird das Holz der Hochschrankfront beim Esstisch aufgegriffen, der sich wiederum als aufgesetztes Bord wie ein verlängerter Arm der Kücheninsel anschließt. Wohnliche Accessoires in Form von gelben Barhockern und einer auffälligen Designleuchte werden von LEICHT in den Küchenraum einbezogen und sollen auf das Zusammenspiel von Möbeln und Raumumgebung aufmerksam machen.

In der Gestaltungslinie PRIMO wird zudem die Nischenrückwand des Küchenprojekts geschickt genutzt: schmale Borde und Metallleisten mit einhängbaren Küchenutensilien tragen zur Abrundung des Küchenauftritts bei.

LEICHT Küchen hell und puristisch: Fenix in weichem Merino-Farbton

Einen frischen, klaren Kontrast zum vorherigen Küchenraum setzt ein anderes LEICHT-Projekt, das aus der Feder des Küchenstudios Carola Graul in Adelsried stammt. In einem beeindruckenden Jugendstil-Appartement mit zeitgenössischem Rundbogen eröffnet sich der Blick auf eine äußerst puristisch ausgestaltete LEICHT-Küche. Die stringente Linienführung und die hochgeschlossene, grifflose Gestaltung in einem hellen Merino-Farbton wirken diskret und zurückhaltend.

Streng puristisch im Einklang mit verspielter Umgebung. (Foto: Küchenstudio Carola Graul)
Streng puristisch im Einklang mit verspielter Umgebung. (Foto: Küchenstudio Carola Graul)

Der supermatte Schichtstoff Fenix F45 kommt auch hier wieder zum Einsatz und bildet einen mutigen, architektonischen Kontrast zum wiederaufbereiteten Fischgrätenparkett. Filigrane Designleuchten in organisch geformtem Schwarzstahl fungieren als Handreichung zu den verspielten Boiserien der Altbauvilla. Ein höchst minimalistischer Entwurf, der dennoch nicht blass bleibt.

2) LEICHT Küchen für die raumübergreifende Planung

LEICHT hat sich über mehrere Jahre hinweg durchaus behutsam an die Thematik der raumübergreifenden Planung herangetastet: zunächst mit offenen Regalen, die als modularer Raumtrenner zwischen Küche und Wohnraum fungieren und von beiden Seiten genutzt werden können. Es folgte der populäre LEICHT Kubus, der als „Raum im Raum“ fungiert und zeitgleich als Küchenschrankwand, Hauswirtschaftsraum und Sitzecke im Wohnraum nutzbar ist.

Die Abwandlung von LEICHT Küchen-Modulen als begehbare Ankleide, Flurgarderobe oder Home Office-Bereich begründete zugleich den Schritt des Unternehmens von einem reinen Küchenhersteller hin zu einer Architekturmarke.

Mittlerweile arbeitet LEICHT nicht nur mit den architektonischen Farbkonzepten von Les Couleurs® Le Corbusier, sondern bietet auch Frontmodule für Wandverkleidungen, Innenraumgestaltung und Wohnmöbel an. Viele Wohnkonzepte können damit „wie aus einem Guss“ realisiert werden.

3) LEICHT Küchen für Architekten und designaffine Kundinnen und Kunden

Bereits vor rund fünf Jahren, im Mai 2017, überrascht LEICHT die Küchenwelt mit einem klugen Schachzug: Der Küchenhersteller hatte sich die exklusiven Rechte an einer Zusammenarbeit mit „Les Couleurs® Le Corbusier gesichert. Seither profitieren LEICHT Kundinnen und Kunden von architektonisch durchdachten Farbkonzepten für die Küche.

Le Corbusier, einer der bedeutendsten schweizerisch-französischen Architekten, entwickelte einst ein Spektrum an Nuancen, mit dem sich Räume ganzheitlich und harmonisch gestalten lassen – von der Wandfarbe bis zum Möbelstück. Die visuelle Kraft der Farben liegt in ihrer tiefen Farbdimension, die von einem kraftvollen Coelinblau über ein erdiges Ockerrot bis hin zu einem sanften Eisengrau reichen.

Architektonische Stringenz, herbe Farbbrillanz: Die Farbskala der "Les Couleurs Le Corbusier" setzt nachhaltige Akzente im Küchenraum. (Foto: LEICHT)
Architektonische Stringenz, herbe Farbbrillanz: Die Farbskala der „Les Couleurs® Le Corbusier“ setzt nachhaltige Akzente im Küchenraum. (Foto: LEICHT)

Nun lässt LEICHT Küchen diese Zusammenarbeit erneut aufleben und erinnert an die 15 ausdrucksstarken Farben, mit denen sich Küchen- und Wohnräume außergewöhnlich in Szene setzen lassen. Der Fokus von Les Couleurs® Le Corbusier liegt sowohl auf der psychologischen Komponente, mit der Farben unser Wohlbefinden beeinflussen können, als auch auf der Verschmelzung von Natur und Architektur.

Jeder Farbton verfügt über eine streng ausgelotete, architektonische Relevanz. Le Corbusier sagte dazu einst: „Räume werden durch Farben erweitert, verbunden, geschlossen.“ LEICHT Küchen greift diese Philosophie nun auf und verknüpft sie mit seiner hohen Lackkompetenz im Küchensegment. Die Les Couleurs® Le Corbusier-Farben lassen sich von Fronten und Oberflächen zudem auch auf Griffe und Griffleisten sowie Umfeldmaterialien übertragen.

Eine perfekte Voraussetzung für die raumübergreifende Planung – und eine erneute Manifestation der Architekturmarke LEICHT, die sich damit einmal mehr in die Köpfe von Planern und Verbraucherinnen spielt.

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Charlotte Finkenstein
Die freie Journalistin Charlotte Finkenstein beschäftigt sich nicht nur beruflich mit Genuss: auch privat verbringt die leidenschaftliche Hobbyköchin viel Zeit in den eigenen vier Küchenwänden und erfreut damit regelmäßig Kollegen und Freunde. Nach Stationen im TV bei Kochshows sowie bei kleineren Lebensmittelzeitschriften widmet sich Charlotte nun der Technik hinter dem Essen und blickt für uns Herstellern, Geräten und Kundenversprechungen genau auf die Finger.

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