Metall in der Küche: “Heavy Metal” mal kühl und mal wohnlich

16.10.2019 | Frederik Dix
Metall in der Küche nimmt 2020 einen gewaltigen Sprung zu: namhafte Hersteller von LEICHT bis SieMatic versehen ihre Küche mit Metallic-Fronten oder kleineren Elementen. (Foto: SieMatic)

Metall in der Küche gilt als professional, kühl und technisch. Tatsächlich kommt das Element oft in puristischen Modellen zum Einsatz, wo es die geradlinige Struktur eines Entwurfs unterstreicht. Für 2020 kündigen viele Hersteller aber spannende Neuheiten an: beispielsweise matt gebürstetes Metall für eine wohnliche Kombination oder Schiefer-Gold-Symbiosen für den Einsatz im Showroom.

 

 

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Das wäre in der Küchengestaltung auch eher unbrauchbar – Gold ist zu weich in der Produktbeschaffenheit, zu schwer für große Küchenkorpen und zu teuer in der Anschaffung. Dafür glänzt 2020 ziemlich oft veredeltes Metall im Küchenraum, das nahezu alle namhaften Küchenhersteller mit einer eigenen Produktserie für die kommenden Jahre aufgenommen haben.

Ganz neu ist der Trend zu „Heavy Metal“ in der Küche nicht: bereits im Bericht zu den Küchentrends 2018 konnten wir einen Hang der Hersteller zu Stahlfronten und Kupferelementen feststellen. Damals allerdings noch stark unter dem Einfluss des Industrial Styles in der Küche, waren diese Fronten oftmals in Rost-Optik gehalten und wurden mit Beton-Oberflächen sowie oxidierten Aluminium-Streben kombiniert.

 

 

Metall in der Küche ist kein ganz neues Thema - aber ein mutiges. 2020 ziehen fast alle Hersteller mit Metall-Oberflächen nach und bieten Käufern so die Wahl zwischen kühlen und glamourösen Metallfronten oder aber matter, zurückhaltender Optik. Professionell wirken alle nach beim Betrachter. (Foto: INTUO/ewe)

Metall in der Küche ist kein ganz neues Thema – aber ein mutiges. 2020 ziehen fast alle Hersteller mit Metall-Oberflächen nach und bieten Käufern so die Wahl zwischen kühlen und glamourösen Metallfronten oder aber matter, zurückhaltender Optik. Professionell wirken alle nach beim Betrachter. (Foto: INTUO/ewe)

 

 

Metall in der Küche: von SieMatic über LEICHT bis hin zu Poggenpohl

Nun, zwei Jahre später, scheint die Zeit reif für eine durchweg professionelle Aura, die mit Metall in der Küche einzieht. Spannend ist der Bogen, den jeder Küchenhersteller für sich selbst zu Edelstahl, Chrom und Cobalt schlägt: während SieMatic sein 90-jähriges Firmenjubiläum mit goldschimmernden Bronce-Griffleisten dezent unterstreicht, trägt Poggenpohl mit hochkarätigen Küchenfronten in Gold oder Silber großflächig auf. LEICHT hingegen hat sich für die dezente Variante entschieden, die vermutlich den größten Anklang in herkömmlichen Küchen findet, weil sie auch in kleine Räumlichkeiten eingebunden werden kann – hier ist das Metall in Form der neuen Oberfläche METEA matt schimmernd in zwei verschiedenen Farbstellungen einsetzbar. Bulthaup hingegen setzt seit jeher auf das kühl-puristische Erscheinungsbild des handverarbeiteten Metalls.

Auch nobilia, Häcker und BLANCO präsentieren sich mit neuen metallischen Oberflächen für 2020. Hier wechseln sich gebürstete, gewalzte und lackgetupfte Oberflächen ab. Armaturenhersteller wie Franke und SCHOCK rüsten mit robuster PVD-Beschichtung in „Gunmetal“ auf. Wir haben uns am Küchenmarkt umgesehen – und alle Varianten für Sie zusammengefasst.

 

 

Edelstahl als Arbeitsplatte fand lange Zeit vor allem in der professionellen Gastronomie Eingang. Mittlerweile setzen auch Hobbyköche auf das hygienische, langlebige Material - und zunehmend Küchenhersteller für puristisch-kühle Fronten. (Foto: Franke)

Edelstahl als Arbeitsplatte fand lange Zeit vor allem in der professionellen Gastronomie Eingang. Mittlerweile setzen auch Hobbyköche auf das hygienische, langlebige Material – und zunehmend Küchenhersteller für puristisch-kühle Fronten. (Foto: Franke)

 

 

LEICHT: Metall in der Küche dank neuer Oberfläche METEA

Mit Spannung werden die Messeneuheiten von LEICHT Küchen jedes Jahr erwartet, hat sich das Unternehmen doch innerhalb weniger Jahre als innovative Spürnase der Küchenbranche und zeitgleich als akzentesetzende Architekturmarke etabliert. Bereits 2018 wagte sich LEICHT mit rostbraunem Cortenstahl in die sehr gewagte Industrial Style-Gestaltung vor. 2019 präsentierte das Unternehmen sein mittlerweile stark nachgefragtes Modell „STEEL“ mit Classic-FS Topos, dessen dünngewalzter Stahl mit einem speziellen Oxidationsverfahren bearbeitet wird und daher in jeder Küche leicht verändert aussieht – ein Unikat mit streng gegliedertem Aufbau und eindrucksvollem Walnussfurnier. Hochwertig und schwer.

 

 

Mit dem sehr eleganten Modell STEEL hatte LEICHT bereits 2018/19 offensiv mehr Metall in der Küche eingesetzt - hier in Form von oxidiertem Stahl. (Foto: LEICHT)

Mit dem sehr eleganten Modell STEEL hatte LEICHT bereits 2018/19 offensiv mehr Metall in der Küche eingesetzt – hier in Form von oxidiertem Stahl. (Foto: LEICHT)

 

 

METEA von LEICHT: dezente Bürstung und matte Reflektion in Metall

Optisch gehoben, aber leichter in der strukturellen Wirkung der Küche kommt die neue LEICHT-Oberfläche METEA daher, die als fein metallisch schimmernde, matte Oberfläche ins Leben gerufen wurde und in ihrer Verwendung auf niedrigen Küchenblöcken als Single-Module wesentlich wohnlicher wirkt als die schweren Stahlfronten von STEEL.

METEA wird von LEICHT erneut im Rahmen des Industrial Styles eingesetzt, deren Verarbeitung mit vertikaler, dezent sichtbarer Bürstung jedoch eine weitaus weniger grafische Strenge ausstrahlt. Beeindruckend ist die matte Reflektion der Oberfläche, die in der Farbstellung „cobalt brushed“ und „chrome brushed“ gewählt werden kann. Beide Anwendungen von Metall in der Küche wirken technisch-modern und werden von LEICHT mit warmem Holz und kurzen schwarzen Stahlgriffen optisch zurückhaltend komplettiert. Der fein-nuancierte, metallische Glanz von METEA ist ein idealer Kompromiss für alle, die sich Metall in der Küche wünschen, ohne selbige zu kühl zu gestalten.

 

 

Mit der Oberfläche METEA bringt LEICHT eine matt glänzende Metallic-Front in die Küche, die sich perfekt in den urbanen Wohnraum einbinden lässt, ohne zu kühl zu wirken. (Foto: LEICHT)

Mit der Oberfläche METEA bringt LEICHT eine matt glänzende Metallic-Front in die Küche, die sich perfekt in den urbanen Wohnraum einbinden lässt, ohne zu kühl zu wirken. (Foto: LEICHT)

 

 

Poggenpohl: Heavy Metal mit +VENOVO Showpieces in Schiefer, Gold und Silber

Als „Heavy Metal“ bezeichnet Poggenpohl, der älteste Luxusküchenhersteller Deutschlands, sein neuartiges Programm für Metall in der Küche, das zunächst mit +VENOVO Showpieces globalen Ausstellungen und Küchenstudios vorbehalten ist. Die gold- und silberglänzenden Fronten werden hierfür mit Schieferplatten ausgestattet, welche mit 24-karätigem Gold oder anderen Edelmetallen bedampft werden. Anschließend werden die empfindlichen Platten mit einem hochtransparenten, gehärteten Glas verbunden und auf diese Weise haltbar gemacht.

Das Ergebnis: ein kostbarer Showeffekt, der die schroffe Topografie des Schiefers mit einer nie dagewesenen Symbiose aus Edelmetall, Stein und Glas zu einem funkelnden Highlight in der Küche verbindet. Die Ausführung „Stars“ in Gold glänzt warm, lebendig und prunkvoll, während „Moon“ in Silber einen feinen, kühlen Metallic-Effekt erzielt.

Möglicherweise wurden die neuen Designs von Poggenpohls Kooperation mit dem asiatischen Markt beeinflusst, von dem sich das Unternehmen besonders hohe Verkaufseffekte erzielt. Speziell in Indien steht Gold beispielsweise für Reinheit, Reichtum und Sicherheit. Denkbar ist aber auch, dass die extravaganten Küchenfronten bei steigender Nachfrage für den deutschsprachigen Privathaushalt aufgelegt werden.

 

 

Poggenpohl steigt mit "Heavy Metal" offensiv ins glamouröse Metall-Thema ein: die beiden Showroom-Modelle von +VENOVO sind mit Gold und Silber bedampfte Schieferplatten. (Foto: Poggenpohl)

Poggenpohl steigt mit “Heavy Metal” offensiv ins glamouröse Metall-Thema ein: die beiden Showroom-Modelle von +VENOVO sind mit Gold und Silber bedampfte Schieferplatten. (Foto: Poggenpohl)

 

 

SieMatic: neue SieMatic SLX Pure mit sinnlicher Griffleiste in Metall Goldbronce

Ebenfalls einer stolzen Zahl widmet sich SieMatic in diesem Jahr: das Unternehmen feiert sein 90-jähriges Bestehen und hat, als Ode an die Erfindung der grifflosen Küche im eigenen Haus, seine Linie PURE neu aufgelegt. Das neben der URBAN-Serie (wohnlich, modern, innovativ) und der CLASSIC-Kollektion (würdevoll, klassisch, bestimmt) ohnehin puristisch angehauchte Modell wurde mit der SLX PURE zu noch mehr Eleganz geadelt. Wesentliche Bestandteile des sanften Make-Overs sind der präzise Einsatz von Licht, schwebenden Flächen sowie charakterstarken Metall-Elementen.

Die neu konzipierte Griffmulde mit nur 6,5 Millimetern ist in filigranem Metall in Goldbronce eloxiert ein sinnlicher Hingucker, der durch das eingesetzte LED-Band spektakulär in Erscheinung tritt. Der Metallic-Look setzt sich bei den feinen Metallgriffen am Hochschrank fort, der dort harmonisch in Kontrast zu den in Parsolbronze getönten Glaswänden tritt.

Die luxuriösen Glasvitrinen der SieMatic SLX Pure, die als wohnlicher Übergang von Küche und Wohnbereich fungieren, sind mit zarten Aluminiumrahmen ausgestattet und können in eloxiertem Schwarzmatt, Goldbronce oder edelstahlfarbig Inox erworben werden.

 

 

Die neue SieMatic SLX Pure fasziniert mit sinnlich illuminierter Metall-Griffleiste und filigranen Metallstreben an der dazugehörigen Glasvitrine. (Foto: SieMatic)

Die neue SieMatic SLX Pure fasziniert mit sinnlich illuminierter Metall-Griffleiste und filigranen Metallstreben an der dazugehörigen Glasvitrine. (Foto: SieMatic)

 

 

Bulthaup: Metall in der Küche seit jeher

Metall zählt bei Traditionshersteller bulthaup, anders als bei Küchenproduzenten mit jüngerer Geschichte, zu den seit jeher verarbeiteten Materialien. Gemeinsam mit Lack, Laminat und Holz wird in Handarbeit vollendetes Metall wie Edelstahl und Aluminium bei den puristischen Entwürfen des Premiumküchenherstellers eingesetzt.

Der klare Standpunkt bulthaups, minimalistische Küchen mit ehrlichem Charakter und der Reduktion auf das Wesentliche zu produzieren, wird in der Materialität von Metall stilecht verkörpert. Das sehr kühle und professionelle Element macht, laut bulthaup, „das Bekenntnis zum Geradlinigen sichtbar“. Als Ergebnis werden Küchen von definierter technischer Struktur und mit hochwertig anmutender Spannung produziert. Speziell im Rahmen der individuell gestalteten b3, aber auch für die funktionale Werkbank des bulthaup-Modells b2 wird Edelstahl als Metall in der Küche gern eingesetzt.

 

 

Traditions-Premiumhersteller bulthaup arbeitet seit jeher mit der kühl-ästhetischen Wirkung von Metall. Das entspricht dem Manifest des Unternehmens - nämlich der Reduktion auf das Wesentliche. (Foto: bulthaup)

Traditions-Premiumhersteller bulthaup arbeitet seit jeher mit der kühl-ästhetischen Wirkung von Metall. Das entspricht dem Manifest des Unternehmens – nämlich der Reduktion auf das Wesentliche. (Foto: bulthaup)

 

 

Nobilia: „Metallic Glam“ und „Scratched Steel“ als Metall-Optiken in der Küche

Europas führender Küchenhersteller Nobilia hat bereits in den vergangenen Jahren mit Metall in der Küche experimentiert, um seinem Anspruch eines möglichst weitreichenden Sortiments gerecht zu werden. Der ostwestfälische Hersteller arbeitet mit täuschend echten Imitaten metallischer Oberflächen, um das Ergebnis für Interessenten aller Preisspannen attraktiv zu halten.

Noble Oberflächen in „Metallic Glam“ präsentiert Nobilia beispielsweise mit dem gleichnamigen Modell „Metallic Look Touch 340“ in der Farbe FERRO BRONZE, das als Nachbildung konzipiert ist und mit softmatten, schwarzen Oberflächen kombiniert wird. Auf der EuroCucina 2018 in Mailand stellte Nobilia überdies das grifflose, optisch extravagante Inox 126-Modell vor, das aus Lacklaminat und Stahl in Nachbildung zusammengesetzt ist und hochgradig kühl wie eine Profiküche wirkt.

Rustikaler geht es beim Dekor „Scratched Steel“ zu: die Edelstahloptik im Used-Look soll einen industriellen Werkstattcharakter in der Küche inszenieren und kann mit schwarzen Oberflächen und Backstein-sowie Holzdekoren kombiniert werden.

 

 

Mit dem Modell "Inox" setzt Nobilia im ganzen Küchenraum auf das Thema Metall. Die Edelstahlfronten sind ein Dekor, das Purismus und Professionalität zugleich ausstrahlen soll. (Foto: Nobilia)

Mit dem Modell “Inox” setzt Nobilia im ganzen Küchenraum auf das Thema Metall. Die Edelstahlfronten sind ein Dekor, das Purismus und Professionalität zugleich ausstrahlen soll. (Foto: Nobilia)

 

 

Häcker: Dekor „Steel“ für mehr Metall in der Küche

Wie Nobilia platziert auch Häcker Küchen die Thematik „Metall in der Küche“ durch kostenoptimierte Dekore. Als Neuheit für 2020 stellt das Unternehmen daher das Modell „Steel“ vor, das mit seiner feinen Metalloptik in hell oder dunkel gebürstet einer echten Edelstahloberfläche überraschend nahekommt.

Auch im Innenraumdekor bietet Häcker mit dem Organisationssystem MOVE variabel zusammenstellbare Fächer, die in Echtholz oder wertigem Metall individuell angeordnet werden können.

 

 

Mit der Oberfläche "Steel" bringt Häcker die Optik von Metall in die Küche, wahlweise in hell (Bild) oder dunkel. (Foto: Häcker)

Mit der Oberfläche “Steel” bringt Häcker die Optik von Metall in die Küche, wahlweise in hell (Bild) oder dunkel. (Foto: Häcker)

 

 

BLANCO: „SolidEdge“ als fugenlose BLANCO SteelArt-Oberfläche

Einen ausdrücklichen Gegensatz zum sanften Metallic-Look, den beispielsweise LEICHT oder Häcker mit schimmernder Optik propagieren, stellt die neue BLANCO SteelArt-Oberfläche dar. Das Modell „SolidEdge“ ist auf hauchdünne 6 Millimeter geschnitten und dabei – gemäß dem SteelArt-Konzept – so ausgehärtet, dass die Edelstahl-Arbeitsplatte weniger anfällig für Kratzer, sehr gleichmäßig poliert und natürlich überaus hygienisch und langlebig ist.

Neben den bisherigen Verarbeitungsmöglichkeiten Edelstahl Seidenglanz, Edelstahl Seidenmatt und BLANCO Durinox kommt nun mit SolidEdge ein Metall in der Küche hinzu, das dank nicht vorhandener Schattenfuge nahtlos von der Arbeitsplatte in den Korpus überzugehen scheint. Alle Edelstahlplatten können als Front, Arbeitsplatte und Wange individuell auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten werden.

 

 

Die BLANCO SteelArt-Ausführung SolidEdge ist ab sofort auch in dünner 6 mm-Ausführung erhältlich und kann individuell in Länge und Oberflächenbeschaffenheit auf den Kunden angepasst werden. (Foto: BLANCO)

Die BLANCO SteelArt-Ausführung SolidEdge ist ab sofort auch in dünner 6 mm-Ausführung erhältlich und kann individuell in Länge und Oberflächenbeschaffenheit auf den Kunden angepasst werden. (Foto: BLANCO)

 

 

Franke und SCHOCK: Armaturen nun auch in Gunmetal und Kupfer

Edelstahl und Chrom sind das täglich Brot für Armaturenhersteller wie Franke oder SCHOCK. Dennoch veredeln beide Produzenten die silbrig blitzenden Wasserhähne mit PVD-Beschichtungen in „Gunmetal“, einer dunkelschwarzen Metall-Ausführung, sowie Armaturen in Kupfer oder Messing.

 

 

Auch Armaturen, die von Haus aus in Edelstahl gehalten sind, werden nochmals veredelt: Franke und SCHOCK bieten beispielsweise die dunkle Ausführung "Gunmetal" an. (Foto: Franke)

Auch Armaturen, die von Haus aus in Edelstahl gehalten sind, werden nochmals veredelt: Franke und SCHOCK bieten beispielsweise die dunkle Ausführung “Gunmetal” an. (Foto: Franke)

 

 

Auch andere Hersteller wie der italienische Luxusküchenhersteller Valcucine, die österreichische Designmarke INTUO (powered by ewe), der angesehene ostwestfälische Premiumküchen-Produzent eggersmann und das ebenfalls dort ansässige Unternehmen rational haben hochwertige Metall-Fronten oder Metall-Optiken im Programm, beispielsweise “Brass” (Messing), “Metallic Bronze/Anthrazit” oder “Lead Aluminium”. 

 

Finden Sie weitere Inspiration für Metall in der Küche >> in dieser Fotogalerie.

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Zum Autor
Frederik Dix
Redakteur

Mit Sägespäne im Haar und Holzleim an den Händen wuchs der Sohn eines Möbelschreiners praktisch in der Werkstatt seines Vaters auf, lernte früh, mit Hammer und Säge umzugehen und probierte sich an selbstgezimmerten Kunststücken, die an die arme Verwandtschaft verschenkt wurden. Dennoch sollten sich die handwerklichen Fähigkeiten in seinem Architekturstudium bemerkbar machen. Heute sieht Frederik in Küchenräumen sofort den Raum zur Verbesserung, das Zusammenspiel von Materialien – und wer das ein oder andere Stück selbst gezimmert hat.