Samsung Dual Cook Flex: 2 Garräume in einem Gerät

20.03.2018 | Frederik Dix
Der Samsung Dual Cook Flex-Backofen lässt seine Nutzer zwei Gerichte gleichzeitig zubereiten - ohne, dass Geschmack oder Geruch aufeinander abfärben. (Foto: Samsung)

Mit dem Backofen lassen sich vollwertige Mahlzeiten wie Aufläufe und Braten realisieren – häufiger genutzt wird das Gerät laut dem südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung jedoch für Kurzvorgänge wie Aufbackbrötchen und Pizza. Um diesem Phänomen umweltfreundlich entgegenzuwirken, hat sich Samsung für die Backöfen seiner neuen Geräte-Serie NV7000 etwas Besonderes einfallen lassen: Die Samsung Dual Cook Flex-Öfen verfügen über einen teilbaren Garraum sowie eine zweigeteilte Ofentür.

 

 

Der Samsung Dual Cook Flex-Ofen: Zwei Gerichte gleichzeitig zubereiten

Das Samsung Dual Cook Flex-System bietet damit gleich zwei Vorteile auf einmal. Zum einen kann der Nutzer mit dem Dual Cook Flex Zeit und Energie sparen, indem er nur einen der beiden Garräume bei Aufbacksituationen nutzt, zum anderen lassen sich damit auf Wunsch auch zwei unterschiedliche Gerichte zur gleichen Zeit zubereiten – ohne Geruchs- und Geschmacksübertragung der jeweiligen Zutaten.

Dies gelingt über einen herausnehmbaren Garraumteiler, der optisch einem Backblech ähnelt und den Garraum in zwei Bereiche teilt. Zwei Heißluftventilatoren sorgen dafür, dass Temperatur, Garzeit und Betriebsart pro Garraum individuell einstellbar sind.

 

 

Der Samsung Dual Cook Flex-Backofen ist mit einem herausnehmbaren Garraumteiler ausgestattet, der einem Backblech ähnelt - und zwei parallel arbeitende Garräume schafft. (Foto: Samsung)

Der Samsung Dual Cook Flex-Backofen ist mit einem herausnehmbaren Garraumteiler ausgestattet, der einem Backblech ähnelt – und zwei parallel arbeitende Garräume schafft. (Foto: Samsung)

 

 

Samsung Dual Cook Flex kann auch einteilig benutzt oder geöffnet werden

Um die Zutaten im Inneren zu überprüfen, kann dank der zweigeteilten Ofentür beispielsweise nur die obere Hälfte geöffnet werden. Ein Scharnier in der Mitte der Tür sorgt für den entsprechenden „Knick“, der die untere Hälfte des Dual Cook Flex-Geräts verschlossen hält. Dadurch kann an dieser Stelle die heiße Luft nicht entweichen – und empfindliche Gerichte, wie beispielsweise Soufflés, werden vor dem Einfallen oder Auskühlen geschützt.

Tatsächlich lassen sich im Samsung Dual Cook Flex somit zwei völlig unterschiedliche Gerichte für Haupt- und Nachspeise zubereiten: Selbst geruchsintensive Mahlzeiten wie Fisch, kombiniert mit einem zarten Zitronenkuchen, können zur gleichen Zeit im Ofen garen, ohne den Geschmack des jeweils anderen anzunehmen. Auch Blechkuchen mit unterschiedlicher Gardauer können zur gleichen Zeit für einen Anlass gebacken werden.

 

 

Der Clou beim Samsung Dual Cook Flex-Backofen: Die Ofentür ist zweigeteilt und hält somit die Temperatur des unteren Backofens konstant, wenn im oberen Teil etwas entnommen wird.(Foto: Samsung)

Der Clou beim Samsung Dual Cook Flex-Backofen: Die Ofentür ist zweigeteilt und hält somit die Temperatur des unteren Backofens konstant, wenn im oberen Teil etwas entnommen wird.(Foto: Samsung)

 

 

Energie und Zeit sparen mit der Hälfte des Garraums

Wie bereits erwähnt, birgt der Samsung Dual Cook Flex-Backofen den weiteren Vorteil, bei kleineren Backvorgängen nur die Hälfte des Garraums nutzen zu können, was wiederum die Hälfte an Aufheizkraft und -kosten bedeutet. Es wird Zeit und Energie gespart, wenn der Backofen lediglich die Aufbackbrötchen zum Sonntagvormittagsfrühstück knusprig bräunen soll. Laut Hersteller Samsung ließen sich die Energiekosten so um ein Viertel reduzieren. Der Samsung Dual Cook Flex-Ofen erreicht unter Berücksichtigung aller Energieausgaben die solide Energieeffizienzstufe A+.

 

 

Mehr Zeit mit der Familie verbringen: Beim Samsung Dual Cook Flex erledigt die Selbstreinigung des Ofens das lästige Putzen nach Gebrauch - wahlweise durch Dampf oder Pyrolyse. (Foto: Samsung)

Mehr Zeit mit der Familie verbringen: Beim Samsung Dual Cook Flex erledigt die Selbstreinigung des Ofens das lästige Putzen nach Gebrauch – wahlweise durch Dampf oder Pyrolyse. (Foto: Samsung)

 

 

Automatische Reinigung des Samsung Dual Cook Flex

Der Samsung Dual Cook Flex-Backofen der Geräteserie NV7000 bietet seinem Nutzer mit dem zweiteilbaren Garraum nicht nur größtmögliche Flexibilität, sondern dank zweier eingebauter Reinigungsmechanismen auch eine einfache Handhabung und Säuberung.

Die Dampfreinigung kann für kleinere Schmutzflecken hinzugezogen werden; hierfür wird Wasser in Dampf umgewandelt, der wiederum Essensreste von der Backofenwand löst. Die Pyrolyse verschwelt hingegen Verunreinigungen bei hohen Temperaturen und lässt diese ebenfalls „abbröckeln“. Anschließend können die Reste beider Vorgänge mit einem Tuch ausgewischt werden, um die Reinigung des Backofens abzuschließen.

 

 

Der Samsung Dual Cook Flex-Ofen fügt sich in puristischem Design in jede moderne Küchenzeile ein: Kunden können zwischen Edelstahl, schwarzem Edelstahl oder schwarzem Glas wählen. (Foto: Samsung)

Der Samsung Dual Cook Flex-Ofen fügt sich in puristischem Design in jede moderne Küchenzeile ein: Kunden können zwischen Edelstahl, schwarzem Edelstahl oder schwarzem Glas wählen. (Foto: Samsung)

 

 

Drei Designentwürfe des Samsung Dual Cook Flex

Der Samsung Dual Cook Flex-Backofen fügt sich nicht nur funktional in eine moderne Küche ein. Auch beim Design lässt Samsung seine Nutzer zwischen drei puristischen, modernen Entwürfen wählen: Das Gerät kann in blankem Edelstahl, schwarzem Edelstahl oder sogar schwarzem Glas erworben werden. Damit fügt sich der Samsung-Backofen elegant und hochwertig in jeden Küchenraum ein.

Das Gerät wird ab Mai 2018 auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt derzeit bei 1.299 Euro. Erkundigen Sie sich hier bei einem Küchenfachgeschäft in Ihrer Umgebung nach dem Samsung Dual Cook Flex.

 

Zum Autor
Frederik Dix
Redakteur

Mit Sägespäne im Haar und Holzleim an den Händen wuchs der Sohn eines Möbelschreiners praktisch in der Werkstatt seines Vaters auf, lernte früh, mit Hammer und Säge umzugehen und probierte sich an selbstgezimmerten Kunststücken, die an die arme Verwandtschaft verschenkt wurden. Dennoch sollten sich die handwerklichen Fähigkeiten in seinem Architekturstudium bemerkbar machen. Heute sieht Frederik in Küchenräumen sofort den Raum zur Verbesserung, das Zusammenspiel von Materialien – und wer das ein oder andere Stück selbst gezimmert hat.