Spüle

18.07.2016 |

Auch in Zeiten voluminöser >Geschirrspüler und selbstreinigender >Backöfen kommt man um ein Spülbecken in der Küche nicht herum: Obst und Gemüse müssen geputzt, Hände gewaschen oder Wassergläser für durstige Kinderkehlen aufgefüllt werden. Und warum sollte man auch ohne dieses Schmuckstück auskommen wollen? Heutige Spülbecken sind nicht mehr nur aus zeitlos schönem, fleckenfreien Edelstahl, sondern kommen immer öfter romantisch-verträumt als Keramikwanne oder elegant in kubusförmigem Silgranit daher.

Aber auch Trends werden in Sachen Spüle gesetzt: Im wahrsten Sinne des Wortes „groß im Kommen“ sind XXL-Becken, die auch unförmige oder große Gegenstände wie Backbleche, Bräter, Schneidebrett oder Grillrost mühelos aufnehmen und reinigen lassen. Außerdem können zahlreiche Abtropfgitter und Schneidebretter integriert werden. Das aktuellste Modell probiert sich gar an einer „Dampfgar-Spüle“ aus, um die schonende Zubereitungsmethode des Garens mithilfe eingehängter Garkörbe praktisch innerhalb der Spüle zu integrieren.

Spülen werden mittlerweile auch häufig flächenbündig in die Arbeitsfläche eingebaut, um z.B. auf einer Kochinsel optisch eine durchgehende glatte Oberfläche zu erzeugen. Andere wiederum setzen auf extra breite Pulte, die das Spülbecken umlaufen und so vor überschwappendem Wasser schützen.

Ob ein Abtropfbecken oder ein Nebenbecken ebenfalls erforderlich sind, muss im individuellen Fall entschieden werden.

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