KüchenWISSEN VON A BIS Z

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  • Gefrierschrank

    Ob eine Kühl-Gefrierfach-Kombination oder einen alleinstehenden Gefrierschrank mit verschiedenen Fächern zum Einfrieren von Pizza, Eis, Brot, Gemüse uvm.: Ein Gefrierschrank wird selbstverständlich in den meisten Küchen heutzutage eingeplant und sollte, wenn möglich, in kühler Umgebung, also nicht neben >Herd oder >Geschirrspüler, aufgestellt werden. Die optimale Temperatur beträgt -18° Grad; bei Geräten mit No-Frost-Funktion wird die Eisbildung in Gefrierfächern umgangen und lästiges Abtauen entfällt. Dies geht allerdings mit einer erhöhten Energiebilanz einher. Daher sollte auch beim Gefrierschrank dringend auf die stromsparende und umweltschützende >Energieeffizienzklasse A++ bzw. A+++ geachtet werden.

  • Geschirr

    Mit Küchengeschirr verhält es sich ähnlich wie mit dem >Besteck: Wer meint, mit kleinen (Frühstücks-)Tellern, großen flachen Tellern und Suppentellern bereits bestens ausgestattet zu sein, hat nur die berühmte Spitze des Eisbergs erklommen. Neben diversen Gläsern, Krügen und Karaffen bietet sich hier die Möglichkeit, Untertassen, Kuchenteller, Pastateller, Grillteller, Brotteller, Menüteller und Fondueteller zu erwerben. Oder selbstverständlich auch diverse Servierplatten, Antipasti-Unterteller, Gemüseschüsseln, Käseteller, Fischplatten, Salatschalen oder Dip-Schälchen. Planen Sie doch mal wieder ein ausgiebiges Mehrgangsmenü! Das Auge isst schließlich mit, auch beim Servieren.

  • Geschirrspüler

    In der modernen Küche und zur Vermeidung unnötiger Partnerschaftsstreitigkeiten unverzichtbar: Der Geschirrspüler mit ausgewiesener >Energieeffizienzklasse, TÜV-Siegel, Bio-Spülmodi oder optimaler Trocknungsfunktion. Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass die Reinigung von Geschirr, >Kochtöpfen und sonstigen Küchenutensilien strom- und wassersparender und zudem schneller im heimischen Geschirrspüler denn per Hand erfolgt. Bis zu 50% mehr Wasser und bis zu 28% mehr Strom verbraucht das tägliche mechanische Abspülen. Das kann einsparen, wer zu einem Geschirrspüler greift.

    Wer alleine lebt oder nur selten den Geschirrspüler befüllt, tut gut daran, ein kleineres Modell zu erwägen oder aber einen neueren Typus mit automatischer Beladungserkennung zu erwerben. Dieses erhöht oder reduziert den Wasserverbrauch je nach Füllmenge oder Verschmutzungsgrad des dreckigen Geschirrs. Ein halbleerer Geschirrspüler, der länger nicht im Einsatz ist, kann aufgrund der festgesetzten Essensreste beginnen, unangenehm zu riechen.

    Extrem verschmutzte oder verkrustete Töpfe und Pfannen können übrigens mit einer Vorspülfunktion innerhalb des Spülmodus gereinigt werden, die allerdings nur selten aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs herangezogen werden sollte.

  • Grill

    Der Grill ist das absolute Herzstück einer Außenküche und für Männer erklärtes Kriegsgebiet. Markenausstattung und Grillsaucen werden zur Fachsimpelei und übrigens: Auch Regenwetter kann „Grillwetter“ bedeuten.

    Nun gibt es aber auch den Indoor-Grill für die moderne Küche: Der >Teppanyaki-Grill ist eine Stahlplatte (von jap. „Teppan“ = Stahlplatte; „Yaki“ = gebraten oder gegrillt), die entweder direkt im Tisch eingelassen ist oder sich auf der >Kücheninsel neben dem >Kochfeld befindet. Mit dieser „Heizplatte“ können Fisch, Fleisch und Gemüse ebenso angebraten werden wie in einer normalen Pfanne, nur wesentlich fettärmer und mit nur geringer Wärmezufuhr. Ein wesentlicher Vorteil besteht hierbei darin, dass der Teppanyaki die benötigte Gartemperatur exakt einstellen und halten kann. Dies vermeidet unnötiges Anbrennen oder Austrocknen der zubereiteten Lebensmittel. Als Elektrogrill aus Edelstahl oder Glaskeramik ist der Teppanyaki-Grill zudem schnell auf Betriebstemperatur, trotzdem überhitzungssicher und eindeutig energiesparend. Zuhause wie ein Profi brutzeln – mit dem Teppanyaki kein Problem mehr!