KüchenWISSEN VON A BIS Z

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  • Kaffeevollautomat

    Manch einer hat sich eben an guten alten Filterkaffee gewöhnt. Andere sortieren immer noch unermüdlich Kaffeekapseln und Pads aus ihrem Hausmüll heraus. Und alle anderen haben sich restlos daran satt gesehen und setzen auf wahren Kaffeegenuss: Ein Kaffeevollautomat soll es sein!

    Frischer Brühgenuss auf Knopfdruck mit duftend würzigen Kaffeebohnen – das ist Kaffeegenuss der anderen Art. Bei einem Kaffeevollautomaten werden frische Bohnen eingefüllt, zermahlen und aufgebrüht und erzeugen dank des hohen Drucks ein intensives Aroma, aber wenig Bitterstoffe. Natürlich hat man die Wahl zwischen den verschiedensten Kaffeespezialitäten – von Cappucino über Latte Macchiato bis hin zu Milchkaffee und Espresso. Der einmalige Anschaffungspreis eines Kaffeevollautomatens ist zunächst sehr hoch, aber da hochwertige Geräte langfristig genutzt werden können, fällt der Preis pro Tasse geringer aus als bei einer Kapsel- oder Padmaschine. Achten Sie hierbei auf die richtige Pflege und eine gute Qualität des Kaffeegeräts – und Sie werden viele Jahre den Duft frisch gebrühten Kaffees in der Nase tragen. Aufstehen am Morgen war noch nie schöner!

  • Katalyse

    Ein >Backofen mit einer katalytischen Selbstreinigungsfunktion arbeitet mithilfe keramischer Beschichtungen der Backofeninnenwände, um Fett, Dämpfe und Lebensmittelrückstände bereits bei 200-300°C während des Garprozesses zu Wasserdampf und CO2 zu verdampfen. Sogenannte Katalyse-Bleche, die optional eingesetzt werden können, müssen in der Regel nach zwei bis drei Jahren ausgetauscht werden. Die Katalyse ist eine günstigere Alternative zur >Pyrolyse, die Schmutz und Lebensmittelreste mit sehr hohen Temperaturen zu vernichten versucht.

  • Keramik

    Keramik ist ein sehr einfacher und gleichzeitig sehr schöner Werkstoff:   Man verwendet ihn als Bezeichnung für Tonminerale, die geformt und gebrannt alltägliche Gebrauchsgegenstände (wie z.B. Tisch-, Koch- und Trinkgeschirr) oder auch Werkzeuge und Bauteile (>Spüle, Boden- und Wandfliesen, Dachziegel, Backsteine) bilden. Man unterscheidet zudem zwischen Ton- und Glaskeramik. Während die oben genannten Gegenstände und Materialien ebenso wie Sanitärkeramik (Waschbecken, Spüle, Badewannen, WC) zumeist aus Tonkeramik bestehen, werden empfindlich-dünne, aber hitzebeständige Glasplatten (wie z.B. >Kochfelder oder Kaminscheiben) häufig aus Glaskeramik hergestellt.

  • Kleingeräte

    Elektronische Kleingeräte spielen nirgendwo im Haushalt eine derartig große Rolle wie in der Küche. Bühne frei für das tägliche Frühstück oder Helfer beim Kochen und Backen – was wäre die Küche (und wir!) ohne >Toaster, >Mixer und Co.? Unentbehrlich sind auch Wasserkocher, Milchaufschäumer, >Zitronenpressen und >Eierkocher, >Smoothie Maker, Standmixer und Handmixer sowie Stabmixer. Ebenfalls nicht fehlen dürfen Espressokocher, Waffeleisen, elektrische Mühlen, Häcksler oder gar eine multifunktionale Küchenmaschine. Ein Hoch auf Technik und Genuss!

  • Kochfeld

    Das Kochfeld wird in modernen Küchen gerne zentral eingebunden: Mittig in einer L- oder U-Form und mit dem idealen Abstand zu >Kühlschrank, Vorratsschrank oder Topfrondell. Oder aber gleich im Raum präsent auf einer eigenen >Kücheninsel, um die sich die hungrige Familie scharen kann.

    Die Art des Kochfelds hängt vom individuellen Geschmack, der Häufigkeit des Kochens und dem Umwelt- und Energiespar-Bewusstsein des Kücheninhabers ab. Gängige Formen wie Stahl- oder Eisenplatten, die elektrisch oder mit Gas betrieben werden, werden in großen Schritten vom >Cerankochfeld oder dem >Induktionsherd abgehängt.

  • Kochfeldabzug

    Wer Bratengeruch in der Wohnung trotz >Dunstabzugshaube endgültig den Kampf ansagen will – und es im Übrigen auch satt hat, sich ständig an dieser den Kopf zu stoßen – sollte umschwenken zu einem Kochfeldabzug, auch >Muldenlüftung (Gaggenau) genannt. Der Vorteil: Ein Kochfeldabzug wird direkt in die Herdplatte als kreisrunde Öffnung oder Schlitz eingelassen und saugt den beim Kochen entstehenden Dunst (>Wrasen) direkt nach unten ab – eben dort, wo er entsteht. Dieser wird dann je nach Entlüftungssystem als >Abluft nach draußen geleitet oder als >Umluft mithilfe von Aktivkohlefiltern gereinigt und wieder der Raumluft zugeführt. Die Bestandteile des Kochfeldabzugs lassen sich leicht entnehmen und in der Spülmaschine reinigen. Immerhin kann der Kochdunst so nicht durch einen ungeahnten Luftzug in der Wohnung abgelenkt werden, und auch Fettspritzer werden zuverlässig eingesaugt. Der Nachteil? Man muss sich jetzt erstmal an die schöne, freie Sicht auf die Küche gewöhnen…

  • Kochtopf

    In einem Kochtopf können Lebensmittel angeschmort, angedickt, mit Wasser gekocht oder gedünstet und somit ganze Mahlzeiten zubereitet werden (sogenannte Topfrezepte sind übrigens hilfreich, wer nur ein Exemplar sein Eigen nennt). Die Erfindung des >Schnellkochtopfs sorgt für eine zügige Zubereitung von Lebensmitteln, der Kochtopf mit >Dampfgarer-Einsatz für schonend zubereitete Kost mit Nährstoffen, die auch wirklich erhalten bleiben. Als Varianten bieten sich übrigens auch an: Der Bratentopf oder Bräter, der Fleischtopf, die Stielkasserolle, der Nudeltopf, der Gemüsetopf, der Milchtopf, der Schmortopf, die Reine, der Römertopf, der Spargeltopf, der Suppentopf oder der Simmerntopf. Achja, den Slow Cooker nicht zu vergessen. Topfrezepte gehören somit bald der Vergangenheit an!

  • Küchenboden

    Der Küchenboden beeinflusst, genau wie die >Küchenwände, nachhaltig den >Küchenraum – und trägt maßgeblich zur Wirkung von >Küchenfronten und >Materialien bei. Entscheidend sind persönliche Vorlieben (warme Füße am Morgen – Holzboden; schnell abwischbar – Kacheln usw.) und der Stil der Kücheneinrichtung. Von Holz über Fliesen, Teppichen und Mosaiksteinchen bis hin zu Stein und Beton ist alles möglich. In ist, was Spaß macht. Nur gilt es, einiges zu beachten: Parkett mit einer Lasur kann schon an kleinen Stellen undicht sein, die Wasser eindringen lassen und unschöne Flecken unter der Lackschicht bilden. Ebenso ist Beton als Küchenboden zwar äußerst robust, legt sich im Laufe der Jahre aber eine starke Gebrauchspatina zu. Mehr zum Thema Küchenboden erfahren Sie hier.

  • Küchenfronten

    Küchenfronten sind die äußeren, sichtbaren, „frontalen“ Bereich der Küchenschränke (>Oberschrank, >Unterschrank), die das Erscheinungsbild nachhaltig bestimmen können. Küchenfronten können aus den unterschiedlichsten >Materialien und Farben bestehen. Die häufigsten Küchenfronten bestehen aus Kunststoff (Laminat, Acryl, Folien) oder sind lackiert mit Matt- oder Hochglanzlack. In einen Alurahmen gefasstes Glas ist eine kostspielige, aber hochwertige und exklusive Form der Küchenfronten. Selbstverständlich gibt es auch Küchenfronten aus Echtholz, Metall (Edelstahl, Aluminium, Flüssigmetall) oder ganz besondere Exemplare mit einem Alurahmen und eingesetzten Materialien wie Keramik, Leder oder Filz. Möchten Sie sich einen allgemeinen Überblick über Küchenfronten verschaffen, können Sie dies hier tun. Mehr über Küchenfronten erfahren Sie hier.

  • Küchengeräte

    In der Küche sind wir auf die Nutzung elektronischer Geräte angewiesen, um unser Essen zuzubereiten (>Herd, >Dampfbackofen) oder zu kühlen (>Kühlschrank, >Gefrierschrank). Heutzutage greifen wir aber auch bei einer Vielzahl manueller Handgriffe auf elektronische Großgeräte wie den >Geschirrspüler oder Kleingeräte wie den >Toaster, >Mixer oder >Eierkocher zurück, die uns schlichtweg das Leben vereinfachen und Küchenarbeit komfortabel erscheinen lassen. Aber: Auch einige (analoge) >Küchenhelfer wie die >Zitronenpresse oder der Dosenöffner dürfen nicht fehlen! Informieren Sie sich hier über alle notwendigen Küchengeräte, an die Sie bei der Planung einer neuen Küche denken sollten.

  • Küchenhelfer

    Nicht nur elektronische kleine und große >Küchengeräte sind ein Must-Have in der modernen Küche – nein, auch manuell betriebene Küchenhelfer sorgen für mehr Komfort, Effizienz, Schnelligkeit und Sauberkeit. Wir können uns nicht sattsehen an formschönen und doch scharfen Messerblöcken, Gemüsemessern, Schälmessern, Messerschärfern oder gar Wetz- und Schleifsteinen. Ebenso benötigen wir Pizzaschneider, Dosenöffner, Haushaltsscheren, Gewürzmühlen, Essig- und Ölsprüher, Salz- und Pfefferstreuer, Waagen, Siebe, Messbecher, Schüsseln, Schneebesen, Knoblauchpressen, Fleischklopfer, Heber, Wender, Pinsel, Mörser, Küchenlöffel und Kartoffelstampfer. Wer einmal Inventur in der Küche gemacht hat, weiß, was Genauigkeit und Geduld bedeutet.

  • Kücheninsel

    Sich wie im Urlaub zu fühlen in den eigenen vier (Küchen-)Wänden: Unbezahlbar. Mit einer Küchen- oder Kochinsel fühlt es sich aber zumindest ein bisschen so an wie auf der mallorquinischen Finca. Gemeinsam kochen, essen, lachen und reden steht im Vordergrund, allein der Prozess des Zubereitens und Kochens wird hier schon zelebriert. Eine Kücheninsel ist aber, abgesehen vom Lebensgefühl, auch eine schöne Möglichkeit, Stauraum zu schaffen und die Bewegungsfreiheit mehrerer Personen in einer Küche zu erhöhen. Wohn- und Esszimmer hat man dabei gelassen im Blick – und kann die Kochinsel als „Bar“ mit Aperitif-Ausschank, eingelassenem Eiswürfel-Becken oder tropischem Gewürz- und Pflanzenregal nutzen.

  • Küchenplanung

    Etwa zwei bis drei Küchen kauft sich ein Mensch pro Leben. Speziell die Zweit- oder Drittanschaffungen werden dabei stetig luxuriöser, komfortabler und individueller: Hier weiß der Kunde, worauf es ihm ankommt, ob er viel oder wenig kocht, welche Ansprüche er hat oder auf welches technische Know-How er Wert legt. Spätestens dann lohnt sich ein Gang zum Küchenstudio: Zunächst gibt es in der >Küchenplanung viele wichtige Punkte, die bereits vorher bedacht werden sollten, z.B. Dauer des Bauprojekts, das Vermessen der Räumlichkeiten oder die Offenheit des >Küchenraums. Informieren Sie sich hierzu unter unserer Übersicht zur Küchenplanung.

    Zudem ist der Gang zu einem professionellen Küchenstudio unerlässlich, um die ideale Harmonie zwischen Geschmack, Design, Budgetierung, Materialien und Form des Küchenkorpus mit einem Fachmann zu besprechen. Hier arbeiten Innenarchitekten, Möbelschreiner und Raumgestalter, die Ihnen Tipps und Inspirationen liefern können oder jede noch so große Herausforderung an Ecken und Kanten galant umschiffen – und Sie sicher in den Hafen der eigenen Traumküche segeln lassen werden. Schauen Sie sich dazu auf unserer >Studioseite um und entdecken Sie, welches hochwertige >Küchenstudio sich ganz in Ihrer Nähe befindet.

  • Küchenraum

    Wir müssen – und wollen – die Küche immer mehr als Lebensraum betrachten: Seit Wohn-, Ess- und Küchenbereich mehr und mehr verschmelzen, muss diese neue Offenheit auch in der Küchenplanung beachtet werden. Die Küche ist nur noch selten ein abgetrennter Raum und wird selbst dann als Designobjekt wahrgenommen, das die hohe Qualität der Ausstattung anderer Räume widerspiegeln soll. Das trifft umso mehr zu, je weiter sich der Küchenraum den Besuchern und Bewohnern einer Küche öffnet. Lädt man in den Wohnbereich des Hauses ein, muss auch der unmittelbare Blick auf die Küche Wohlbehagen vermitteln und von Geschmack zeugen. Zudem werden immer öfter in der Küche Gäste empfangen, Familientagungen einberufen, Pläne geschmiedet und gemeinsam gelebt. Da ist es längst überfällig, auch die Boden- und Wandgestaltung in seine Küchenplanung mit einzubeziehen, genauso wie >Küchengeräte und >Küchenfronten. Zusammen ergibt sich das schöne Bild eines zusammenhängenden Küchenraums.

  • Küchenstudio

    Für die ganzheitliche >Planung einer neuen Küche, die neue Küchenmöbel, >Küchengeräte, >Küchenwände und Küchenböden, aber auch ein >Lichtkonzept, technische Raffinessen oder die Anordnung des Küchenaufbaus umfasst, ist professionelle Hilfe meist unabdingbar. In einem Küchenstudio arbeiten exzellent ausgebildete Küchenprofis, von gelernten Schreinern über Innenarchitekten bis hin zu Raumplanern, die eine Küche genau nach individuellen Wünschen und Maßstäben konstruieren und dabei auf neueste Trends oder bekannte Risiken hinweisen können. Küchenplaner wissen, welche Materialien sich am besten kombinieren und auf die Bedürfnisse des Kunden zuschneiden lassen. Außerdem bringen sie vielfältige Kontakte in die Baubranche, zu Handwerkern, Elektrikern und Materialhändlern mit und sorgen für einen reibungslosen Ablauf in Planung, Anfertigung und Errichtung einer neuen Küche. Lassen Sie sich doch einfach mal unverbindlich beraten. Hier können Sie sich über Studios in Ihrer Nähe informieren.

  • Küchenwaage

    Wer jetzt abwinkt und denkt, schon klar, was eine Küchenwaage ist, hat die Rechnung ohne die heutige digitale Vielfalt gemacht: Neben herkömmlichen elektronischen Back- und Küchenwaagen finden sich auch Löffelwaagen, Rührschüsselwaagen und Wandwaagen auf dem Markt. Die gibt’s selbstverständlich flach oder rund, spülmaschinenfest und mit Sicherheitsglas. Wow.

  • Küchenwand

    Zum Glück sind die Zeiten durchgängiger Tapeten längst vorbei, die sich speziell in der Küche als unbrauchbar, weil nicht fleckenresistent und hitzebeständig, erwiesen haben. Holen Sie sich hier Inspirationen, was man alles aus einer Küchenwand machen kann und wie diese das Aussehen des gesamten Küchenraums beeinflusst: Helle Holzpaneelen, schneeweiß gestrichene Wände, feine Mosaikfliesen aus dem Ausland, bunte Fliesen als Farbtupfer einer hellen Küchenwand. Oder eben: Die schwarz geklebte Küchenwand als starker und deswegen besonders schöner und edler Gegensatz zu hellen Schränken und Accessoires.

  • Küchenzeile

    Über die gängigsten Küchenformen, von L-Form über U-Form bis hin zu G-Form und Kochinsel, können Sie sich hier informieren. Ihnen allen ist etwas gemein: Sie sind aus einer oder mehreren Küchenzeilen aufgebaut und werden dann für den jeweiligen Käufer interessant, wenn dieser bestimmen kann, was alles in eine Küchenzeile hineinpassen soll – oder welche raffinierten Wege der Ausstattung es noch gibt. Eine Küchenzeile ist quasi wichtigste Teil einer >Küchenplanung. Oder der erste Schritt von vielen. Individuell wie Sie, wandelbar wie nie.

  • Kühlschrank

    Ohne Kühlschrank geht gar nichts: Wir benötigen Kühlelemente, um Wurst, Käse, Butter oder andere Lebensmittel frisch zu halten und ihr Verfallsdatum herauszuzögern. Soviel steht fest. Für alles andere erwartet uns eine riesige Gestaltungsfreiheit: Klein, groß, doppelflüglig, eintürig, mit Gefrierkombination oder Weinlager, extra Gemüsefach und Eieraufbewahrungsbehältern. Wer sich intensiver über Kühlschränke und Gefrierelemente informieren will, schaut bei den Kühlgeräten hinter diesem Link vorbei.

  • Kunststein

    Kunststeine können grundsätzlich verschiedener Herkunft und Zusammensetzung sein. Die für den Bau verwendeten Kunsteine, auch Marmorit, Polystone oder Alabastrite genannt, setzen sich aus mineralisch- oder harzgebundenen Werkstoffen zusammen, also beispielsweise Zement und Baukalk, und werden mit Zusätzen aus gebrochenem Gestein hergestellt. Aufgrund seiner guten Bearbeitungsstruktur wird Kunststein in diesem Metier zum Bau von Fensterbänken, Treppen, Wandfliesen und Bodenbelägen verwendet. Auch als >Arbeitsplatte in der Küche kommt Kunststein in Form von Quarzwerkstoffen aufgrund seiner Leichtigkeit zum Einsatz. Quarzwerkstoffe bestehen allerdings bis zu 93% aus Quarzmehl sowie Farbpigmente und Harz. Die angemischte Masse wird anschließend vakuumisiert und in einem Ofen erwärmt, sodass eine polymerisierte Version entsteht. Nach Abkühlung können die Platten ebenso wie Naturstein geschliffen und poliert werden.

    Da dieser Quarzwerkstoff eine Verschleißhärte hat, die tatsächlich an Hartgestein heranreicht, können sie in der Küche robust und pflegeleicht als Arbeitsplatten fungieren. Dennoch sind Kunststeinplatten auch temperaturempfindlich und müssen mit etwas Vorsicht behandelt werden. Heiße Pfannen o.Ä. dürfen auf Kunststein nicht abgesetzt werden, da sich die Oberfläche sonst verfärben könnte. Schauen Sie sich hier auch bei Natursteinen um.