Online-Kommunikation: 4 Tools für Küchenhändler und Küchenkunden

19.03.2020 | Jesper Thiersemann
Online-Kommunikation in Zeiten von Corona: via Skype, Zoom oder TeamViewer klappt es nach wie vor mit der Küchenplanung. (Foto: adobe stock/ Headway)

Deutschland und Österreich sind mittlerweile nahezu flächendeckend von den Schließungen ihrer Geschäfte – und damit verbunden auch sämtlicher Küchenausstellungen – betroffen. Doch die Küchenplanung kann und muss weitergehen: wir stellen Ihnen drei Software-Tools vor, mit denen Kücheninteressenten, Küchenkäufer und Küchenplaner künftig in Kontakt miteinander treten können. Handeln Sie sofort – Online-Kommunikation ist das Wahl der Mittel in Zeiten sozialer Distanzierung.

 

 

Es ist noch nicht lange her, da durften sich deutsche und österreichische Staatsbürger noch völlig frei bewegen, ihre Büros und Küchenstudios aufsuchen, soziale Kontakte pflegen. Dann kam COVID-19, und mit ihm eine Bewegungsunfähigkeit, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Die Ausgangssperren in Österreich und auch die stark eingeschränkten Maßnahmen in Deutschland – Geschäfte und Schulen bleiben geschlossen, wer kann, zieht sich ins Home Office zurück – sind erst wenige Tage alt, und doch fühlen sie sich für viele bereits lähmend lang an.

Die vergangenen Tage waren geprägt von einer Schockstarre, ungläubigem Austausch über Smartphone und Mail, ratloser Stille, wie die Geschäfte nun weiterlaufen könnten und müssen, um nicht in eine drohende Geschäftsunfähigkeit abzurutschen.

 

 

In Zeiten des empfohlenen "social distancing" müssen neue Maßnahmen der Kommunikation ergriffen werden: z.B. die gute alte Mail. Doch es gibt auch andere Optionen. (Foto: adobe stock/ Nico El Nino)

In Zeiten des empfohlenen “social distancing” müssen neue Maßnahmen der Kommunikation ergriffen werden: z.B. die gute alte Mail. Doch es gibt auch andere Optionen. (Foto: adobe stock/ Nico El Nino)

 

 

Online-Kommunikation: virtueller Ort des Austauschs mit Kunden

Erst langsam erwacht das Bewusstsein vieler Küchenplaner, aber auch das von ratsuchender Kundschaft, dass es nunmehr nicht nur gilt, „nebenbei“ online zu kommunizieren. Sondern hauptsächlich. Jetzt, wo Ausstellungsräume als Ort der Inspiration und des Austauschs geschlossen sind, wo man nicht von heute auf morgen einen Besichtigungstermin vereinbaren und in der Mittagspause ins Studio sprinten kann, um sich nach dem neuesten Stand der Planung zu erkundigen, wird der schon immer wichtige Faktor der Online-Kommunikation sichtbar.

Online-Kommunikation macht die Küchenplanung weiterhin möglich. Wer Bestandskunden auf dem Laufenden halten, aber auch mit Neukunden in Kontakt treten möchte, kann sich nicht allein aufs Telefon verlagern, um dort notwendige Maßnahmen zu besprechen und sich über visuelle Skizzen auszutauschen. Vieles erledigt die gute, alte E-Mail: Grundrisse und 3D-Planungen können darüber problemlos verschickt werden. Dennoch ersetzt dieser Weg nicht die direkte Kommunikation mit dem Kunden.

 

 

Stay safe, stay home: trotz eingeschränkter Bewegung kann die Küchenplanung vorangehen. Online-Kommunikationsmaßnahmen machen es möglich, mit Kunden in Kontakt zu treten - und von seitens des Kunden, seine Vorhaben anzugehen. (foto: adobe stock/ PayPau)

Stay safe, stay home: trotz eingeschränkter Bewegung kann die Küchenplanung vorangehen. Online-Kommunikationsmaßnahmen machen es möglich, mit Kunden in Kontakt zu treten – und von seitens des Kunden, seine Vorhaben anzugehen. (foto: adobe stock/ PayPau)

 

 

Neue Mittel der Online-Kommunikation: Zoom, Skype, AnyDesk

Kunden und Händler müssen sich jetzt, insofern sie damit noch nicht vertraut sind, auf neue Hilfsmittel der digitalen Kommunikation einlassen. Die Videotelefonie über FaceTime, WhatsApp-Videoanruf und Skype ist nur ein Bruchteil dessen, was möglich ist. Spannende neue Möglichkeiten hingegen eröffnen Online-Softwares wie TeamViewer, Zoom oder AnyDesk, die das Teilen des eigenen Bildschirms während des Telefonats ermöglichen und Kunden wie Händler gemeinsam über Skizzen beugen lassen – virtuell, versteht sich.

Wir stellen im folgenden Überblick verschiedene Maßnahmen der Online-Kommunikation vor, sagen Ihnen, was Sie dafür benötigen und helfen mit einer Step-by-Step-Anleitung weiter für die ersten Schritte im Kundenaustausch.

 

 

Skype ist ein bekanntes Mittel der Videotelefonie, bei der man mit seinem Gegenüber sprechen und ihn oder sie sehen kann. Neben dieser einfachen Lösung gibt es originelle Alternativen, bei denen auch der Bildschirm geteilt werden kann. (Foto: adobe stock/ sepy)

Skype ist ein bekanntes Mittel der Videotelefonie, bei der man mit seinem Gegenüber sprechen und ihn oder sie sehen kann. Neben dieser einfachen Lösung gibt es originelle Alternativen, bei denen auch der Bildschirm geteilt werden kann. (Foto: adobe stock/ sepy)

 

 

Überblick über Online-Kommunikation in der Küchenplanung – für Endkunden und Händler

 

1 Online-Kommunikation via Skype

Eines der bekanntesten und meistgenutzten Online-Kommunikations-Portale der Welt ist Skype. Die 2003 von einem Schweden entwickelte Software gehört mittlerweile zu Microsoft und ist in neueren Office-Paketen integriert, sodass dieser Kanal auf viele Computern dieser Welt bereits zur Verfügung steht.

Skype kann genutzt werden für kostenfreie Anrufe sowie Videoanrufe, Chats, Gruppenchats und Gruppenanrufe, dem Senden von Dateien und Bildern und sogar dem Senden von Geld.

 

 

Skype zählt zu den bekanntesten Kanälen der Online-Kommunikation weltweit. Services sind u.a. kostenlose (Video-)Telefonie, Chats und Datenversand. (Foto: adobe stock/ Roman Pyshchyk)

Skype zählt zu den bekanntesten Kanälen der Online-Kommunikation weltweit. Services sind u.a. kostenlose (Video-)Telefonie, Chats und Datenversand. (Foto: adobe stock/ Roman Pyshchyk)

 

Vorteile von Skype:

  • lässt sich kostenlos herunterladen unter https://www.skype.com/de/ im Apple App Store/ Google Play auch auf dem Smartphone synchronisieren
  • intuitiv in der Bedienung, läuft stabil (abhängig von eigener Internetverbindung)
  • Gruppenanrufe und -chats damit möglich
  • greift auf eigene Laptopkamera & Mikrofon zu, keine weiteren Geräte nötig

 

Nachteile von Skype:

  • beide Partner müssen Software herunterladen und sich verbinden
  • Dateien können versendet, aber nicht gemeinsam betrachtet werden auf einem Screen

 

Erste Schritte mit Skype:

  • Skype herunterladen oder in der PC-Suche recherchieren, ob bereits installiert
  • anmelden und eigene Einstellungen vornehmen (Nutzername, Bild, Testen von Mikro und Kamera)
  • Kontakte im Suchfeld unter dem Profilfoto eingeben: mit Name oder E-Mail-Adresse verknüpfen
  • bei Annahme des Kontakts: Chatfunktion testen oder gleich rechts oben auf Icon „Kamera“ klicken, um Videoanruf zu starten

 

 

2 Online-Kommunikation via Zoom

Zoom ist die moderne US-Weiterentwicklung von Skype: die Software wurde speziell für Unternehmen konzipiert, die Mitarbeiter und Kunden weltweit vernetzen wollen. Ähnlich wie bei Skype kann man (video-)telefonieren und chatten, aber noch viel wichtiger: auch den eigenen Bildschirm (Screen) teilen oder – mit eingeholter Erlaubnis – auch auf den Bildschirm des Gegenübers zugreifen. Während die Funktion des eigenen Bildschirmteilens vor allem für Planer gegenüber ihren Kunden wichtig ist, wird das Zugreifen auf den Screen des Kunden in der Regel nur bei IT-Fragen nötig, bei denen der Gesprächspartner Hilfe braucht.

 

 

Die Geschäftsversion von Skype ist "Zoom": mit dieser Software lässt es sich nicht nur (video-)telefonieren und chatten, sondern auch den Bildschirm teilen, sodass Küchenplanungen beispielsweise vom Kunden und Planer gleichzeitig gesehen werden. (Foto: adobe stock/ Andrei)

Die Geschäftsversion von Skype ist “Zoom”: mit dieser Software lässt es sich nicht nur (video-)telefonieren und chatten, sondern auch den Bildschirm teilen, sodass Küchenplanungen beispielsweise vom Kunden und Planer gleichzeitig gesehen werden. (Foto: adobe stock/ Andrei)

 

 

Vorteile von Zoom:

  • es reicht, wenn sich ein Gesprächspartner (!), beispielsweise das Geschäftsunternehmen, die Software herunterlädt (https://zoom.us/de-de/meetings.html) und eine Einladung per Mail an den Kunden herausschickt. Der Kunde benötigt die Software nicht, um den „virtuellen Konferenzraum“ zu betreten
  • während der Videotelefonie kann man seinen Bildschirm teilen (und auch exakt auswählen, WELCHE Seiten man mit dem Gegenüber teilt)
  • es gibt ein „Whiteboard“, auf das vor den Augen der Konferenzteilnehmer gezeichnet werden kann
  • sind mehrere Teilnehmer in der Telefonkonferenz, wird das Bild desjenigen angezeigt, der spricht, um Überschneidungen zu reduzieren
  • der Bildschirmhintergrund im Video kann variabel gewählt werden, sodass Anrufe auch problemlos von zuhause aus geführt werden können, ohne private Hintergründe preiszugeben

 

Nachteile von Zoom:

  • kostenlos für 40 Minuten, danach bricht die Verbindung ab -> Lösung: entweder danach erneut anrufen oder für 14 € /Monat Software einkaufen und unbegrenzt lange nutzen
  • Benutzung ist intuitiv, aber aufgrund der vielen Möglichkeiten muss man Kunden behutsam durch das Tool führen
  • wer seinen Bildschirm teilt, muss auf seine Online-Umgebung achten und darf keine rechtlich geschützten Dokumente geöffnet haben

 

Erste Schritte mit Zoom:

  • Software herunterladen und Konto mit E-Mail-Adresse bestätigen
  • Auf orange-farbiges Icon „Neues Meeting“ klicken
  • Video sollte funktionieren, dann klicken auf „per Computer dem Audio beitreten“ (Alternative ist Telefon)
  • untere Leiste: Button „+Einladen“ à Einladung in den virtuellen Konferenzraum per E-Mail verschicken
  • Kunde muss lediglich (!) auf Link „Zoom-Meeting beitreten“ klicken, alle anderen Zahlen können vorerst ignoriert werden
  • wählen sich mehrere Teilnehmer in Konferenz ein, können Meeting-ID und Passwort eingegeben werden

 

 

3 Online-Kommunikation via TeamViewer

TeamViewer ist eine Software für „Fernwartung und Fernzugriff“. Es gibt zwei Verwendungsmöglichkeiten. Ähnlich wie bei „Zoom“ kann die Software zur Nutzung eines geteilten Bildschirms herangezogen werden. Dieser wird entweder für ein Meeting unter Planern/Kunden verwendet oder für ein Meeting von IT/Kunde.

Mittels einer verschlüsselten ID plus Passwort, die nur die beiden Gesprächspartner bzw. das Team kennen, wird einem Gesprächspartner Zugriff auf den PC des anderen erlaubt. Der dazugehörige kommunikative Austausch erfolgt über das herkömmliche Telefon. In der Regel wird TeamViewer von IT-Fachleuten genutzt, um Kunden bei IT-Problemen auf direktem Wege zu helfen, anstatt sich das Problem beschreiben zu lassen und aus der Ferne diagnostizieren zu müssen.

Möglich ist allerdings auch das Bildschirmteilen von Planer und Kunden, während der Berater seinen Kunden am Telefon dabei durch die Skizze führt.

 

 

Der TeamViewer hilft, Konferenzen durchzuführen, in dem man seinen eigenen Bildschirm mit dem Kunden teilt - oder aber über Passwort Zugriff auf den Screen seines Gegenübers erhält. (Foto: adobe stock/ piter2121)

Der TeamViewer hilft, Konferenzen durchzuführen, in dem man seinen eigenen Bildschirm mit dem Kunden teilt – oder aber über Passwort Zugriff auf den Screen seines Gegenübers erhält. (Foto: adobe stock/ piter2121)

 

 

Vorteile TeamViewer:

  • für privaten Gebrauch kostenfrei
  • Küchenberater kann beispielsweise Planungsskizze an Kunden schicken, ihn anrufen und auf dessen Bildschirm Skizze parallel erklären, während Kunde zuhause vor seinem Rechner sitzt
  • Whiteboard für Skizzen integriert
  • Daten können hierüber ebenfalls verschickt werden

 

Nachteile TeamViewer:

  • für Unternehmen kostenpflichtig (ab 28€/Monat) bzw. mit mehreren Arbeitsplätzen (Studio, Home Office) um einiges teurer à Software kontrolliert Lizenz regelmäßig
  • Telefonleitung wird dazu benötigt (<-> Zoom: Telefonie integriert)
  • läuft stabiler, wenn beide Seiten TeamViewer installiert haben
  • nicht so intuitiv wie Skype oder Zoom

 

Erste Schritte TeamViewer:

  • herunterladen unter https://www.teamviewer.com/de/
  • TeamViewer-Konto erstellen und anmelden
  • „Präsentation“ anklicken und Teilnehmer per Mail dazu einladen
  • parallel Kunden anrufen

 

 

4 Online-Kommunikation via AnyDesk

Der Ansatz von AnyDesk ähnelt dem des TeamViewers: von einem anderen Schreibtisch („Desk“) aus soll extern Zugriff auf einen PC ermöglicht werden, auf dem Daten, Bilder und Software (beispielsweise Küchenplanungssoftware) lagern. Anders als beim TeamViewer lässt man jedoch keinen Externen auf den PC zugreifen, sondern nutzt die Möglichkeit, um am Laptop zuhause auf die Daten des eigenen Arbeits-PCs zugreifen zu können. Damit können im Falle einer notgedrungenen Home Office-Lösung beispielsweise auch Küchenplaner von zuhause aus arbeiten und dennoch auf Dokumente und die wichtige Planungssoftware zugreifen.

AnyDesk muss lediglich auf den PCs der Arbeitsstelle installiert sein und der Computer faktisch anbleiben (mit gesperrtem Bildschirm), damit die Verknüpfung von zuhause aus funktioniert. Das deutsche Unternehmen sichert absolute Sensibilität im Umgang mit Daten zu. Jede Verbindung wird mit einem asymmetrischen Schlüsseltausch verifiziert und sichergestellt. Weltweit nutzen bereits mehr als 100 Millionen Anwender die Software von AnyDesk.

 

 

Egal, von welchem Endgerät Sie zugreifen: mit der Installation von AnyDesk haben Sie von überall aus Zugriff auf Ihre Software-Programme. (Foto: adobe stock/ sdecoret)

Egal, von welchem Endgerät Sie zugreifen: mit der Installation von AnyDesk haben Sie von überall aus Zugriff auf Ihre Software-Programme. (Foto: adobe stock/ sdecoret)

 

Vorteile AnyDesk:

  • von zuhause aus arbeiten und dabei Zugriff haben auf alle Planungsprogramme und Software-Anwendungen
  • bei Bedarf „remote control“, also ebenfalls Blick auf PC eines Gesprächspartners durch Passwortaustausch
  • lediglich 3 MB groß, auf allen Endgeräten verfügbar

 

Nachteile AnyDesk:

  • weniger intuitiv als andere Kommunikationskanäle – lassen Sie sich am Telefon beraten
  • Kostenfaktor: für Unternehmen zwischen 2 und 10 Mitarbeitern 91 €/Monat

 

Erste Schritte AnyDesk:

 

 

Fazit zu Online-Kommunikation im Küchenhandel: probieren Sie es aus – jetzt

Für die nächsten Wochen, in denen Küchenplaner und Küchenbestandskunden bzw. potentielle Neukunden auf die Online-Kommunikation angewiesen sind, empfehlen wir Ihnen, sich näher mit Zoom zu beschäftigen. Ähnlich wie Skype ist die Handhabung intuitiv. Im Gegensatz zum weltweit verbreiteten Skype genügt es jedoch, wenn ein Gesprächspartner sich die Software heruntergeladen hat, um Kunden damit in den virtuellen Besprechungsraum einzuladen.

So müssen Sie nicht umständlich Download-Anleitungen verbreiten oder sich mit dem Kunden verknüpfen. Über Zoom können Sie mit dem Kunden telefonieren und sich dabei sehen; zusätzlich steht Ihnen das Teilen des Bildschirms für Planungen u.A. offen. Sollten Sie aufgrund einer speziellen Planungssoftware nicht von zuhause aus arbeiten können, versuchen Sie, den Weg über die Software „AnyDesk“ zu gehen.

Als Kunde wiederum erhalten Sie Einblick auf den Status der Küchenplanung und bekommen auch ein Gesicht zum Berater Ihrer Wahl.

So oder so gilt: für welches Tool auch immer Sie sich als Kunde oder Küchenplaner entscheiden – reden Sie miteinander, in Zeiten von Corona eben online oder übers Telefon. Das hilft im Gegensatz zum schriftlichen Verkehr, Beziehungen persönlich zu halten und Missverständnissen vorzubeugen.

 

 

>>> In dieser Liste mit Studios aus Deutschland und Österreich finden Sie per Postleitzahlensuche diejenigen, die sich ganz in Ihrer Nähe befinden. Kontaktieren Sie diese für einen Beratungstermin via Online-Kommunikation oder im Ausnahmefall auch für Einzelberatungstermine.

Zum Autor
Jesper Thiersemann

Unser Analytiker Jesper nutzt seine geräumige Küche mit Südbalkon gern, um abends von der Welt der Zahlen und Fakten Abstand zu nehmen und den Tag mit einem guten Essen oder einem kühlen Bier in der untergehenden Abendsonne ausklingen zu lassen. Wenn seine Jungs mit Kugelgrill und Zubehör anrücken, ist die Ruhe zwar vorbei. Aber wo ließe sich schöner Trubel und Entspannung gleichzeitig genießen als in der eigenen Küche? Eben.