Die richtige Pflege für Arbeitsplatten: von Hochglanz bis Holz

15.05.2019 | Susanne Maerzke

Die Arbeitsplatte einer Küche zählt zu den meistbeanspruchten Elementen des gesamten Raums. Ihre Wahl sollte mit Bedacht getroffen werden – und ihre Pflege ebenso. Wir erläutern kurz und prägnant, worauf Sie bei Edelstahl, Hochglanz, Hartgestein, Kunststein und Holz in der Pflege der Arbeitsplatten achten sollten. 

 

 

Die Küche ist eine Bühne, auf der das Leben jeden Tag spielt. Hier wird gelacht, geliebt, geredet, gekocht, gearbeitet, gestritten und versöhnt. Hier werkeln Familien genauso zusammen wie Paare, Freunde genauso wie Hobbyköche auf dem Soloparkett. Die Klaviatur, auf der gespielt wird, bestimmen Sie bereits beim Küchenkauf: nämlich, aus welchem Material die Oberflächen und Arbeitsplatten gefertigt sind, auf denen sich tagtäglich alles abspielt.

 

 

Richtige Pflege der Arbeitsplatte: abhängig von Material und Oberflächenstruktur

Die Arbeitsplatte zählt zu den wichtigsten Elementen einer Küche, weil ihre Form und Gestaltung maßgeblich zur Optik des Küchenraums beiträgt, zeitgleich aber höchste Funktionalität erbringen muss. Kein anderes Objekt wird derart beansprucht wie eine Arbeitsplatte. Sie ist Hitze, Dampf, Säuren, Flüssigkeiten, Schmutz, Lichteinstrahlung und spitzen Messern ausgesetzt, ebenso wie scharfkantigen Gegenständen, die mit ihrer aufgerauten Unterseite über eine Arbeitsplatte hin- und hergeschoben werden.

An vielen Arbeitsplatten moderner Küchenräume wird heutzutage auch nicht nur gekocht, sondern mit integriertem Baraufsatz ebenso gegessen und getrunken. Das erhöht die Intensität der Beanspruchung von Arbeitsplatten. Kleckern beim Frühstück, überkochende Nudelsaucen, Öl- und Fettspritzer aus der Pfanne: wie Ihre Arbeitsplatte das aufnimmt bzw. zügig wieder gereinigt werden kann, hängt vom Material und der Beschaffenheit der Oberflächenstruktur ab.

 

 

Was ist die perfekte Pflege für Ihre Arbeitsplatte? Abhängig von der Art des Materials und auch der Art des Flecks sehen die richtigen Maßnahmen ganz unterschiedlich aus. (Foto: Silestone)

Was ist die perfekte Pflege für Ihre Arbeitsplatte? Abhängig von der Art des Materials und auch der Art des Flecks sehen die richtigen Maßnahmen ganz unterschiedlich aus. (Foto: Silestone)

 

 

Pflege für Arbeitsplatten aus Edelstahl

Edelstahl zählt zur Königsklasse der Küchenmaterialien. Kein Produkt ist so hygienisch im Umgang mit Lebensmitteln und daher so pflegeleicht und widerstandsfähig wie das rostfreie Metall. Edelstahl ist daher nach wie vor das Material der Wahl für Profiköche und Gastronomiebetriebe. Doch auch in der heimischen Küche wird Edelstahl für einen kühlen, puristischen Stil immer öfter eingesetzt. Arbeitsplattenhersteller wie Franke, BLANCO oder stadler sorgen für die ästhetische Veredelung in den eigenen vier Wänden.

Oft versucht, aber nie erreicht wurde die Kratzfestigkeit des Materials. Edelstahl verkratzt tatsächlich sehr schnell im täglichen Gebrauch und legt sich dadurch eine ganz eigene Patina zu. Selbst in sehr harter Ausführung, wie es BLANCO Durinox für sich reklamiert, sind Schraffuren nach einiger Zeit deutlich sichtbar. Immerhin können so Fingerabdrücke vermieden werden.

 

So pflegen Sie Ihre Arbeitsplatten aus Edelstahl richtig:

Der pflegeleichte Edelstahl kommt in der Regel mit klarem Wasser und neutraler Flüssigseife aus. Allerdings ist Edelstahl anfällig für Kalkablagerungen, die zu unschöner Fleckenbildung führen kann. Ebenso können Milch-, Obst-, Essig- und Zitronensäure sowie Kochsalzlösungen Spuren hinterlassen. Diese sollten so schnell wie möglich entfernt werden, beispielsweise mit einem trockenen Tuch und einem Pflegemittel für Edelstahl.

Ätzende, scheuernde und säurehaltige Reinigungsmittel sollten für Edelstahl auf keinen Fall zur Säuberung verwendet werden. Auch Stahlwolle verursacht irreparable Spuren, in denen sich Bakterien sammeln können. Setzen Sie stattdessen auf Leder und weiche Tücher.

 

 

Arbeitsplatten aus Edelstahl werden immer stärker auch in Privathaushalten nachgefragt. Sie können individuell angepasst werden und sind extrem pflegeleicht - verkratzen aber schnell. (Foto: Franke Worktops)

Arbeitsplatten aus Edelstahl werden immer stärker auch in Privathaushalten nachgefragt. Sie können individuell angepasst werden und sind extrem pflegeleicht – verkratzen aber schnell. (Foto: Franke Worktops)

 

 

Pflege für hochglänzende Arbeitsplatten

Glänzende Oberflächen in der Küche vergrößern den Raum optisch und verleihen ihm eine elegante Note, weshalb Kunden gern auf Fronten in Hochglanzlack zurückgreifen. Auch für Arbeitsplatten kann Hochglanz gewählt werden, beispielsweise für Natur- und Kunststein, der poliert wird, oder aber für hochglänzenden Schichtstoff. In beiden Fällen gilt: Stellen, die auf der Arbeitsplatte häufig beansprucht werden, werden über kurz oder lang – je nach Hochwertigkeit des Materials – matte Gebrauchsspuren aufweisen. Auch vergleichsweise kleine Beanspruchungen, beispielsweise das Schieben von Porzellan- und Steingutgeschirr über die hochglänzende Arbeitsfläche, kann schnell Schäden hinterlassen. Die unglasierte Unterseite verursacht Kratzer, die zwar nicht die Gebrauchsfähigkeit der Platte einschränkt, jedoch unschön (und schneller als bei matten Flächen) sichtbar wird.

 

So pflegen Sie Ihre Arbeitsplatten in Hochglanz richtig:

Kerben können aus diesem Material nicht mehr rückgängig gemacht werden. Für alle anderen Flecken empfiehlt sich ein weiches, feuchtes Tuch (auf keinen Fall Microfaser!) und haushaltsübliche Reinigungsmittel. Verwenden Sie in jedem Fall zum Arbeiten Schneidbretter und Topfunterlagen. Allgemein wird zur Vorsicht mit diesen brillanten Oberflächen geraten.

 

 

Arbeitsplatten in Hochglanz-Optik sind prinzipiell für Kratzer anfällig. Polierte Stellen werden auch durch bestimmte Oberflächen (wie eine unbehandelte Tonschale) matt. In der Regel reicht die Reinigung mit einem weichen, feuchten Tuch. (Foto: Cosentino)

Arbeitsplatten in Hochglanz-Optik sind prinzipiell für Kratzer anfällig. Polierte Stellen werden auch durch bestimmte Oberflächen (wie eine unbehandelte Tonschale) matt. In der Regel reicht die Reinigung mit einem weichen, feuchten Tuch. (Foto: Cosentino)

 

 

Pflege für Arbeitsplatten aus Hartgestein (z.B. Granit)

Bevor Sie sich für den Kauf einer Arbeitsplatte aus Naturstein entschieden haben, haben Sie sich sicherlich bereits zu den verschiedenen Eigenschaften der jeweiligen Gesteinsarten informiert. Schiefer und Marmor sind hierbei sehr weiche Natursteine, die anfällig für Flecken, Öle und Säuren und ebenso Kratzer wie Schnitte sind. Es ist zu empfehlen, eine Optik dieser Gesteine eher durch täuschend echte Verbundwerkstoffe (siehe Quarzkomposit) zu erreichen.

Hartgesteine wie Granit hingegen sind allgemein als pflegeleicht bekannt, weil sie in der Regel widerstandsfähig, wasserdicht und schmutzabweisend sind. Letzteres erwirkt eine Imprägnierung ab Werk. Da Natursteine unterschiedliches Saugverhalten aufweisen, empfiehlt sich eine erneute Imprägnierung daheim, beispielsweise mit AKEMI-Antifleck.

 

So pflegen Sie Ihre Arbeitsplatten aus Hartgestein richtig:

Die Imprägnierung schützt vor Schmutz und Flüssigkeiten, die schnell wieder entfernt werden. Dennoch gilt immer: lassen Sie nie Wasser oder andere Flüssigkeiten auf der Arbeitsplatte stehen, die einwirken können. Ebenso sollten Sie übermäßige Hitze vermeiden, da ab 100°C die Imprägnierung der Arbeitsplatte zerstört wird. Heißes Fett und Öl sollten absolut vermieden werden, da schon kleine Spritzer ein hohes Eindringvermögen haben und schwer zu entfernen sind. Möglich wird dies nur über spezielle Pasten, beispielsweise die AKEMI-Öl- und Fettentfernerpaste. Diese muss unter Umständen mehrmals auf den Stein aufgetragen und mit einer Folie abgedeckt werden, um die Paste vor dem Austrocknen zu schützen. Fettflecke werden so auch aus der Tiefe des Steins wirksam entfernt.

Die herkömmliche, alltägliche Pflege Ihrer Granit-Arbeitsplatten können Sie mit warmem Wasser und milden Haushaltsreinigern absolvieren. Das Produkt AKEMI-Triple Effekt sorgt hierbei beispielsweise für nachhaltige Reinigung, eine wasser- und fettabweisende Wirkung und eine natürliche Glanzauffrischung.

Verzichten Sie immer auf Reiniger mit Schwefel- oder Phosphorsäure, Essig oder Alkohol, Natron- oder Kalilauge. Auch Glasreiniger eignen sich nicht für hochwertige Natursteinarbeitsplatten.

 

 

Natursteine wie Granit oder Phyllit sind in der Regel sehr pflegeleicht. Dennoch sollte übermäßige Hitze sowie Fett- und Ölflecken dringend vermieden werden. Entfernbar sind diese über spezielle Pasten. (Foto: eggersmann)

Natursteine wie Granit oder Phyllit sind in der Regel sehr pflegeleicht. Dennoch sollte übermäßige Hitze sowie Fett- und Ölflecken dringend vermieden werden. Entfernbar sind diese über spezielle Pasten. (Foto: eggersmann)

 

 

Pflege für Arbeitsplatten aus Quarzkomposit (Verbundwerkstoff)

Arbeitsplatten aus Verbundwerkstoff bzw. Kunststein, wie es Quarzkomposite sind, sind in der Regel die pflegeleichtesten Oberflächen in der Küche. Im Gegensatz zu Edelstahl-Arbeitsplatten sind Kunststeine kratz-, stoß- und schlagfest oder nehmen, anders als Natursteine und Schichtstoffe, durch ihre Feinstporösität, die gegen Null tendiert, kaum Wasser oder andere Flüssigkeiten auf. Kurzum: wer die edle Optik eines Natursteins anpeilt und dennoch auf ein pflegeleichtes Material setzt, ist mit Kunststein und anderen Verbundwerkstoffen (z.B. Keramik) gut beraten.

 

So pflegen Sie Ihre Arbeitsplatten aus Quarzkomposit richtig:

Zur täglichen Pflege reichen warmes Wasser oder milde Haushaltsreiniger völlig aus. Wichtig zu wissen: aufgrund der Zusammensetzung der Steine dürfen diese Arbeitsplatten nicht imprägniert werden. Die Oberflächen würden die Feuchtigkeit der Imprägnierung nicht aufnehmen und eine zusätzliche Schicht bilden. Das bedeutet aber auch, dass möglichst keine heißen Töpfe darauf abgestellt werden sollten – es sei denn, das Material ist ausdrücklich feuerfest, wie es beispielsweise bei Dekton der Fall ist.

Möchten Sie aufgeraute oder matte Oberflächen dennoch schützen – da diese, leichter als glatte Oberflächen, Schmutz ansammeln können – so sollten Sie nach einer speziell entwickelten Vergütung zum Schutz fragen. Möglicherweise bewirkt diese, je nach Produkt, eine Farbtonvertiefung, weshalb es vorher an unauffälliger Stelle oder einer Versuchsfläche getestet werden sollte.

Sollte wider Erwarten doch ein Fleck den Weg auf Ihre Arbeitsplatten aus Quarzkomposit schaffen, so können Sie diesen, je nach Art des Flecks, mit einfachen Haushaltsmitteln entfernen. Für hartnäckige Fälle empfiehlt sich das Mittel Q-Action, das selbst Wein-, Fett-, Zitronen- oder Filzstift-Flecken entfernt.

 

 

Quarzitkomposite oder andere Verbundwerkstoffe weisen oft eine täuschend echte Optik zu Natursteinen wie Marmor oder Granit auf, sind aber viel belastbarer. Sie zählen zu den widerstandsfähigsten und pflegeleichtesten Arbeitsplatten überhaupt. (Foto: SapienStone)

Quarzitkomposite oder andere Verbundwerkstoffe weisen oft eine täuschend echte Optik zu Natursteinen wie Marmor oder Granit auf, sind aber viel belastbarer. Sie zählen zu den widerstandsfähigsten und pflegeleichtesten Arbeitsplatten überhaupt. (Foto: SapienStone)

 

 

Pflege für Arbeitsplatten aus Massivholz

Holz erlebt sein Comeback in der Küche. Was früher die altmodische Holzkommode oder Großmutters Küchenbüffet ausgekleidet hat, wird nun als hochmoderner und warmer Farbton und natürliches Wohlfühlmaterial in der Küche eingesetzt. So schön die Kombination aus Beton, Edelstahl und Holz auch erscheinen mag, bereitet der Werkstoff jedoch Kopfzerbrechen im Einsatz als Arbeitsplatte.

Holz nimmt Wasser und Flüssigkeiten rasch auf und bildet ebenso schnell Flecken. Überdies ist Holz wärmeempfindlich und darf nicht in direktem Kontakt mit heißen Gegenständen wie Töpfen, oder aber Haushaltsgeräten mit Wärmeproduktion, wie Kaffeemaschinen, kommen. Um Verfärbungen, einem Austrocknen oder gar Rissen entgegenzuwirken, werden Holzarbeitsflächen heute großflächig mit einem Speziallack versehen. Zusätzlich kann die Verwendung eines neutralen Pflanzenöls helfen: damit sollte die Arbeitsplatte von Anfang an durchgehend gesättigt sein.

 

So pflegen Sie Ihre Arbeitsplatten aus Massivholz richtig:

Im weiteren Verlauf des Küchenjahres sollte die Behandlung mit rohem Leinöl unbedingt noch 2-3 Mal erfolgen. Einen Hinweis auf Bedarf liefert hier der sogenannte „Wassertropfentest“: verspritzt man einige Wassertropfen auf der Platte, die wie auf einem gewachsten Auto abperlen, ist die Platte gesättigt. Andernfalls besteht Handlungsbedarf.

Zur Pflege kann beispielsweise das SPEKVA Schleifkissen hinzugezogen werden. Darauf verteilt man eine dünne Ölschicht und streicht in die Längsrichtung der Maserung. Nach fünf Minuten Einwirkzeit nochmals Öl auf die „trockenen“ Partien einreiben, überschüssiges Öl mit einem Baumwolltuch entfernen. Nach ca. 15-30 Minuten kann die Platte aus Massivholz mit einem Schleifkissen (alternativ: Baumwolltuch) sanft abgeschliffen werden. Es entsteht eine sehr glatte, feine Oberfläche. 12 Stunden sollten der Arbeitsplatte danach zur Regeneration gegeben werden, bevor diese wieder benutzt wird.

Auch nach der Imprägnierung sollte stehendes Wasser bei Massivholzarbeitsplatten in jedem Fall vermieden werden und Oberflächen maximal mit sehr feinem Sandpapier von mindestens Korn 180 poliert werden. Wer eine Arbeitsplatte aus Holz wählt, die mit einer neutralen Naturseife behandelt wurde, muss diese anstelle von Öl mit eben dieser Seifenlösung im Verhältnis 1:10 wieder nachbehandeln.

 

 

Holz wird mit Vorliebe in modernen Küchenräumen eingesetzt - auch als Arbeitsplatte. Die Pflege dieses Materials nimmt aber höchste Fürsorge und Vorsicht in Anspruch. (Foto: Dross & Schaffer München Ost)

Holz wird mit Vorliebe in modernen Küchenräumen eingesetzt – auch als Arbeitsplatte. Die Pflege dieses Materials nimmt aber höchste Fürsorge und Vorsicht in Anspruch. (Foto: Dross & Schaffer München Ost)

 

 

Fazit für die Pflege von Arbeitsplatten in der Küche: Wasser und Seife helfen fast immer

Für die meisten Arbeitsplatten in der Küche gilt die grobe Faustregel, dass warmes Wasser und handelsübliche Seife zunächst am besten hilft. Heiße Töpfe sollten selbst bei Feuerbeständigkeit des Materials möglichst durch einen Untersetzer vermieden werden. Kratzer entstehen schnell durch scharfkantige Messer oder unbehandeltes Porzellangut, das über die Platte geschoben wird. In seltenen Fällen lassen sich diese thermobehandeln, d.h. durch Wärme ausradieren. Dies ist nur bei bestimmten Verbundwerkstoffen mit entsprechenden Eigenschaften der Fall, so z.B. bei Corian.

Verwenden Sie nie säure-, essig- und alkoholhaltige Reinigungsmittel oder scheuernde und ätzende Flüssigkeiten sowie Stahlwollschwämme. Wenn Sie einen besonders hartnäckigen Fleck wie Fett, Öl oder Lauge produziert haben, sprechen Sie mit einem Fachberater Ihres Küchenstudios für die bestmögliche Entfernung.

Keine Angst vor Kaffee-, Rotwein- oder Zitronenflecken: diese lassen sich heute schon sehr effektiv mit speziellen Reinigungsmitteln entfernen bzw. werden von einer gut imprägnierten und gepflegten Arbeitsplatte nicht aufgenommen.

 

 

Mit Wasser und herkömmlichen, milden Haushaltsseifen lassen sich die meisten Spuren auf Arbeitsplatten rasch beseitigen. Von Vorteil sind ultra-resistente Verbundwerkstoffe aus Keramik und Steingut. (Foto: SapienStone)

Mit Wasser und herkömmlichen, milden Haushaltsseifen lassen sich die meisten Spuren auf Arbeitsplatten rasch beseitigen. Von Vorteil sind ultra-resistente Verbundwerkstoffe aus Keramik und Steingut. (Foto: SapienStone)

 

 

Weitere Pflegetipps zum Umgang mit Natursteinarbeitsplatten erhalten Sie hier. Infos zum nahezu unverwüstlichen Dekton, dem derzeit widerstandsfähigsten Material des Markts, lesen Sie hier. Eine Übersicht zu sehr langlebigen Verbundwerkstoffen finden Sie hier. Allgemeine Pflege- und Reinigungstipps für die Küche haben wir hier für Sie gesammelt. Was Oberflächen und Arbeitsplatten kaputtgehen lässt, erfahren Sie hier.

Und zuguterletzt: professionelle Ansprechpartner in Küchenstudios stehen Ihnen in dieser Postleitzahlsuche zur Verfügung.

 

Zum Autor
Susanne Maerzke
Redakteurin

Kochen ist Lebensfreude, gemeinsame Zeit mit Freunden, Belohnung, Versöhnung, Hobby und Genuss. Und so sieht auch unsere Redakteurin die Küche als das Herzstück der Wohnung – schließlich stehen bei jeder Party zurecht die coolsten Leute in der Küche neben dem Kühlschrank mit kühlem Bier und den letzten Guacamole-Resten. Es lohnt sich also definitiv, sein Augenmerk auf die Ausstattung der Küche zu richten und mal bei den neuesten Trends, Geräten und Designern nachzuhaken: Auch als Gesprächsgrundlage für die nächste Feier.