Roots: Smarte Bewässerung für Küchenpflanzen

03.11.2016 | Dilara Suzuka
Roots, das smarte Bewässerungssystem. Ausgezeichnet mit dem GDA

Sie haben keinen grünen Daumen? Wir haben was dagegen.

Mit frischen Küchenkräutern zu kochen ist herrlich. Rosmarin, Basilikum, Petersilie und Thymian duften nicht nur gut, sondern geben jedem Essen die richtige Würze und sorgen noch dazu für ein gesundes, grünes Klima in der Küche. Oder etwa nicht? Wenn Ihnen auch der grüne Daumen fehlt und der Basilikum öfter mal die Blätter hängen lässt, hätten wir da einen Tipp für Sie.

 

Was Roots als Bewässerungssystem kann

Das Bewässerungssystem „Roots“ der türkischen Marke Paşabahçe ist nicht nur eine optisch ansprechende, sondern auch ziemlich clevere Lösung für alle, die öfter mal vergessen zu gießen oder über längere Zeit in den Urlaub fahren. Zwei Kammern, die ineinanderstecken, sind über einen Docht miteinander verbunden. In der oberen Auswölbung wird die Pflanze hineingesetzt, die untere Kammer wird mit Wasser befüllt.

Bei Bedarf kann sich die Pflanze nun Wasser von unten ziehen, ganz wie in der Natur. Der Wasserspeicher ist so groß, dass er über Tage und sogar Monate hinweg reicht. Hierdurch wird eine gleichmäßige und vor allem regelmäßige Bewässerung gewährleistet, die vergessliche oder verreiste Menschen unterstützt und für das Wohl des Basilikums sorgt.

Roots, das smarte Bewässerungssystem für Küchenkräuter, wurde für sein optisch ansprechendes und funktionales Design mit einer „Special Mention“ für „Excellent Product Design Household“ des German Design Awards 2017 ausgezeichnet.

 

Zum Autor
Dilara Suzuka
Redakteurin

Die Küche war für Dilara schon immer ein magischer Anziehungspunkt; als Nesthäkchen mit vier Geschwistern drehte sich schon im Familienhaushalt immer alles um den heiligen Ort des Zusammenseins beim Essen, Kochen, Hausaufgaben machen, Malen, Diskutieren, Entscheidungen verkünden. Auch in ihrer WG während des Studiums kreuzten sich in der Küche sämtliche Lebenswege. Die Webdesignerin entschied deshalb, dass es an der Zeit wäre, diesem Altar des Essens und der Entscheidungen auch im Internet ein bisschen mehr Leben einzuhauchen. Los geht’s.