Die Gaggenau Flex-Induktionskochfelder: blanke Schönheit

Ein gutes Kochfeld ist der Herzschlag einer jeden Küche. Hier entsteht lustvolle Kulinarik ebenso wie das Patentrezept gegen Kummer. Doch während Käufer zumeist die Funktionen eines Kochfelds hinterfragen, haben wir uns darüber hinaus die Optik am Beispiel der Gaggenau Flex-Induktionskochfelder angesehen – und uns prompt verliebt. Eine Hommage an das neue Design der Vario Serie 200.

 

 

Der erste Muldenlüfter der Welt: Gaggenau als Innovations-Vorreiter

Können Sie sich noch an das Jahr 1976 erinnern? Wissen Sie noch, wie Sie damals aussahen, sich gefühlt haben und was in Ihrem persönlichen Umfeld los war? Fast 45 Jahre ist es her, dass dieses Kalenderjahr aufgeschlagen wurde, und einige von uns waren damals noch Kinder oder noch gar nicht auf der Welt. So viele Jahrzehnte ist es allerdings tatsächlich auch her, dass die Firma Gaggenau den ersten Muldenlüfter auf den Markt gebracht hat – und damit den Namen für das damals seltsam anmutende Gerät aus der Taufe hob, das heute in nahezu jeder Küchenplanung nachgefragt und verbaut wird.

Der Muldenlüfter, also ein Dunstabzug, der die Kochwrasen konsequent da absaugt, wo sie entstehen – am Kochfeld selbst, und zwar nach unten – war seiner Zeit damals weit voraus. So auch Gaggenau. Es sollten mehr als 25 Jahre vergehen, bevor sich der Markt wieder mit diesem Produkt auseinanderzusetzen begann.

 

 

Zeitloser Edelstahl und eine Variation an Kochmodulen: bereits Anfang der 70er Jahre brachte Gaggenau diese professionelle Kocheinheit für Zuhause heraus - und kurz darauf den allerersten Muldenlüfter. (Foto: Gaggenau)

Zeitloser Edelstahl und eine Variation an Kochmodulen: bereits Anfang der 70er Jahre brachte Gaggenau diese professionelle Kocheinheit für Zuhause heraus – und kurz darauf den allerersten Muldenlüfter. (Foto: Gaggenau)

 

 

Gaggenau Hausgeräte heute: professionelle Küchengeräte für daheim

Heute verbindet das Unternehmen geschickt seine klassische, langjährige Historie mit moderner Innovationskraft und der Ausstrahlung einer absoluten Premiummarke. Gaggenau bietet professionelle Küchengeräte für den Privathaushalt, die mit äußerst bedachter Ästhetik konzipiert und mit neuester Technik entwickelt werden. Ein Laie sieht dem Endprodukt kaum an, wieviel technisches Know-How, wie viele sinnig entwickelte Funktionen in den makellosen Oberflächen der Gaggenau-Geräte stecken. Er sieht vor allem die Schönheit des Purismus. Aber es lohnt sich, hinter die Fassade zu blicken.

 

 

Gaggenau Flex-Induktionskochfelder: die Vario Serie 400

Wer ein neues Kochfeld sucht, das den persönlichen Ansprüchen an fortgeschrittener Technik, aber auch einem ästhetischen Design entspricht, landet schnell beim Premiumgerätehersteller Gaggenau. Das ausgewählte Produktangebot der Gaggenau Flex-Induktionskochfelder reduziert den Blick des Kunden für das Wesentliche: er muss sich zunächst zwischen den Geräten der Vario Serie 200 und der Vario Serie 400 entscheiden. Es ist schwierig, eine Entscheidung vorwegzunehmen, aber als Fingerzeig sei gesagt: wer die absolute Perfektion sucht und sich selbst als engagierten Hobbykoch sieht, sollte sich zu den Geräten der Vario Serie 400 beraten lassen.

 

 

Für alle Produktsparten bietet Gaggenau eine Modellreihe 400 und 200 an. Vario 400 wählt, wer in seinem Haushalt Wert auf hochästhetische Produkte der Profiwelt legt. (Foto: Gaggenau)

Für alle Produktsparten bietet Gaggenau eine Modellreihe 400 und 200 an. Vario 400 wählt, wer in seinem Haushalt Wert auf hochästhetische Produkte der Profiwelt legt. (Foto: Gaggenau)

 

 

Diverse Module zum Kreieren einer individuellen Kochstelle

Dank der unterschiedlichen Module, die sich nahtlos aneinanderreihen lassen, getrennt nur von einer flächenbündigen Muldenlüftung im schimmernden Edelstahldesign, kann der Kunde eine hochfunktionale Herdserie entlang seiner Arbeitsplatte kreieren. Der Wechsel zwischen Gaskochfeld mit fünf massiven Kupferringen und hochpräziser, vollelektronischer Stufenregulierung, über den Teppan Yaki-Grill, der Speisen bei 240°C scharf anbrät oder als Warmhalteplatte fungiert, bis hin zum herkömmlichen Vario Flex-Induktionskochfeld gelingt spielerisch und sieht stets würdevoll aus.

In der Vario Serie 400 steht dem Käufer überdies das hochfunktionale Vollflächeninduktionskochfeld zur Verfügung, das über eine beeindruckende Breite von 3200 cm² verfügt und beliebig mit Töpfen und Pfannen bestückt werden kann. Gekocht wird dort, wo der Topfboden die Induktionsspule berührt – also da, wo der Kunde es abstellt.

 

 

Grenzenlose Freiheit beim Kochen bietet das Vollflächeninduktionskochfeld der Gaggenau Vario Serie 400. Gekocht wird da, wo der Nutzer Topf oder Pfanne platziert. (Foto: Gaggenau)

Grenzenlose Freiheit beim Kochen bietet das Vollflächeninduktionskochfeld der Gaggenau Vario Serie 400. Gekocht wird da, wo der Nutzer Topf oder Pfanne platziert. (Foto: Gaggenau)

 

 

Gaggenau Flex-Induktionskochfelder: die Vario Serie 200

Doch treten wir einen Schritt zurück vom avantgardistischen High End-Produkt zum gehobenen Kochhaushalt, der die Vorzüge der Gaggenau Flex-Induktionskochfelder genießen möchte, ohne im Meer der Möglichkeiten ins Trudeln zu geraten. Gaggenau stellt in der Vario Serie 200 – neben den Einstiegsprodukten der Glaskeramikkochfelder und der Gaskochfelder – zwei Modelle von Induktionskochfeldern bereit. Mit und ohne Muldenlüftung.

Während der geneigte Hobbykoch in der Variante ohne Muldenlüftung abermals zwischen einer Vielzahl an Kochfeldvariationen wählen kann, mithin also zwischen verschiedenen Zonen, Breiten und Rahmen, die mit feinen weißen Linien gekennzeichnet sind, lässt das zweite Modell der Gaggenau Flex-Induktionskochfelder mit Muldenlüftung genau zwei Varianten zu: mit und ohne Edelstahlrahmen.

 

 

Gehobene Ästhetik für Zuhause: die Gaggenau Flex-Induktionskochfelder der Vario Serie 200 bieten ein abwechslungsreiches Spektrum an Kochmodulen. (Foto: Gaggenau)

Gehobene Ästhetik für Zuhause: die Gaggenau Flex-Induktionskochfelder der Vario Serie 200 bieten ein abwechslungsreiches Spektrum an Kochmodulen. (Foto: Gaggenau)

 

 

Gaggenau Flex-Induktionskochfelder: unser Highlight CV 282

Ein Blick genügt, um die über die Jahre immer wieder verfeinerte, hochstilisierte Ästhetik des Flex-Induktionskochfelds CV 282 zu erkennen. Im Gegensatz zu den anderen Exemplaren der Vario Serie 200 – und übrigens auch im Gegensatz zur Vario Serie 400 mit Edelstahl-Muldenlüftung – ist das Produkt CV 282 an Eleganz und Anmut nicht zu übertreffen. Es ist schwarz. Glatt schwarz. Blank schwarz. Es ist so tiefschwarz, das es mit einer dunklen Oberfläche leichthin verschmelzen kann, aber auch in sich selbst einen flüssigen Übergang von Muldenlüftung, Kochzonen und Bedienknebel trägt. Man verliert sich im Anblick dieses Kochfelds, weil im ausgeschalteten Zustand nichts die Ästhetik des darauf ruhenden Blickes stört.

 

Ausgeklügeltes Lüftungssystem mit automatischer Regulierung an Wattstärke

Die hochwertige Abdeckung des Lüftungssystems besteht aus einem sattschwarzen Zinkdruckguss, der sich leicht entnehmen und, ebenso wie die Fettfiltereinheit, in der Geschirrspülmaschine reinigen lässt. Im Gegensatz zum Vorgängermodell ist das Lüftungsgitter verschlankt und abgesenkt. Die gleichmäßigen, schmalen Lamellen tauchen unauffällig in den Lüftungsschacht des Kochfelds ein, statt sich, wie zuvor, als Produkt im Produkt durch eine breite Gusseisenoberfläche bemerkbar zu machen. Zur gleichmäßigeren Optik kommt die maximale Flexibilität beim Verschieben von Kochtöpfen und Pfannen auf dem Feld hinzu. Auch in der Installation der Lüftereinheit bietet Gaggenau durch ein neues Konzept individuelle Planungsfreiheit.

Das hocheffiziente Lüftungssystem arbeitet mit einem bürstenlosen Gleichstrommotor, der sich der Kochleistung des Induktionskochfelds automatisch anpasst. Ein einziger Wermutstropfen an dieser Stelle ist die Lautstärke des arbeitenden Lüfters, der mit 61-74 dB (A) geringfügig lauter arbeitet als Produkte der Konkurrenz.

 

 

Ein kleiner Ausschnitt lässt das elegante Design des neuen Gaggenau Flex-Induktionskochfelds CV282 bereits erahnen: mit tiefschwarzem TwistPad und zarten Lüftungslamellen. (Foto: Gaggenau)

Ein kleiner Ausschnitt lässt das elegante Design des neuen Gaggenau Flex-Induktionskochfelds CV282 bereits erahnen: mit tiefschwarzem TwistPad und zarten Lüftungslamellen. (Foto: Gaggenau)

 

 

Gaggenau Flex-Induktionskochfelder: intuitive Steuerung, magnetischer Bedienknebel, zahlreiche Funktionen

Die intuitive Bedienung der Gaggenau Flex-Induktionskochfelder macht jedoch jeden Geräuschpegel wett: dank der automatischen Verknüpfung von Kochfeld und Lüftungssteuerung kann sich der Nutzer ganz auf den Prozess des Kochens fokussieren. Im angeschalteten Zustand steuert eine blendfreie, warmweiße LED-Beleuchtung mit klarem Zahlenbild die Handhabung. Einzelne Zonen auf dem Feld können dank der Gaggenau Flex-Funktion zusammengeschaltet werden für größere Kochbehältnisse wie beispielsweise Bräter. Ein intelligenter Bedienknebel – in der flächenbündigen Kochfeldvariante nun auch in edlem Schwarz erhältlich – steuert als sogenanntes Twistpad sanft verschiedene Kochflächen an und erhöht oder senkt die gewünschte, gradgenaue Temperatur durch Drehen. Besonderer Clou: durch Entfernen des magnetischen Bedienknebels können die Gaggenau Flex-Induktionskochfelder nach dem Kochen kindersicher zurückgelassen werden.

Natürlich wartet das Gaggenau Flex-Induktionskochfeld CV 282 ebenso mit dynamischen Kochfunktionen am Puls der Zeit auf. Hierzu zählt die auf Knopfdruck dreigeteilte Kochfläche, in der Speisen durch das Verschieben innerhalb dreier Zonen (Warmhalten – Köcheln – Braten) professionell zubereitet werden können. Zusätzlich zur normalen Kochfunktion einschaltbar sind Booster-Funktionen für Töpfe und Pfannen, eine Bratsensor- und Kochsensor-Funktion, die ein Anbrennen verhindern soll, einen Kurzzeitwecker, eine Stoppuhr, eine Memory-Funktion sowie die automatische Topferkennung auf dem Kochfeld.

 

 

Fokussierung auf das Minimum: trotz zahlreicher Funktionen hat es Gaggenau geschafft, das Design des Induktionskochfelds CV282 auf kaum wahrnehmbare Leitlinien zu begrenzen. (Foto: Gaggenau)

Fokussierung auf das Minimum: trotz zahlreicher Funktionen hat es Gaggenau geschafft, das Design des Induktionskochfelds CV282 auf kaum wahrnehmbare Leitlinien zu begrenzen. (Foto: Gaggenau)

 

Fazit zu Gaggenau Flex-Induktionskochfelder: zeitloses Design für Generationen

Was macht die Anziehungskraft des Kochfelds CV 282 unter allen Gaggenau Flex-Induktionskochfeldern aus? Es ist nicht die Vielzahl an Funktionen, die zusätzlich mit einer Teppan Yaki-Platte oder einer Grillplatte aus Aluminiumguss aufgewertet werden können; es ist auch nicht die strömungstechnisch optimierte Luftführung oder der zweistufige Überlaufschutz mit herausnehmbaren Überlaufbehälter gegen kleinere Küchenunfälle. Man ist diese Art an hochfunktionaler Technologie von Gaggenau-Geräten gewohnt und fordert sie ein.

Es ist in diesem Fall schlicht und einfach die überaus präzise Umsetzung des Gaggenau Markenbilds: die durchdringende schwarze Glaskeramik ohne Schnörkel, Rahmen, Linien, Interpunktion. Es ist die puristische Ästhetik, nur das sichtbar zu machen, was der Nutzer als Richtlinie zum Kochen bedarf. Alles andere wird verbannt in die nicht einsehbare Technik des Flex-Induktionskochfeldes. Zurück bleibt Anmut, der nicht auffällt. Eine perfekt inszenierte Anlaufstelle im eigenen Zuhause.

Wenn Sie sich nun das Gaggenau Flex-Induktionskochfeld CV 282 im Studio zeigen lassen oder gar kaufen, erinnern Sie sich womöglich an das Jahr zurück. Das Jahr, in dem ein Gerät in Ihren Haushalt eingezogen ist, in welchem mehr als vier Jahrzehnte technologischer Fortschritt steckt – und eine Ästhetik, die auch in den nächsten Generationen noch zeitlos sein wird.

 

 

Auch in der Ausführung für Gaskochfelder stringent schwarz und puristisch: die Gaggenau-Marken-ID ist ein Design für Generationen. (Foto: Gaggenau)

Auch in der Ausführung für Gaskochfelder stringent schwarz und puristisch: die Gaggenau-Marken-ID ist ein Design für Generationen. (Foto: Gaggenau)

 

 

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Zum Autor
Susanne Maerzke
Redakteurin

Kochen ist Lebensfreude, gemeinsame Zeit mit Freunden, Belohnung, Versöhnung, Hobby und Genuss. Und so sieht auch unsere Redakteurin die Küche als das Herzstück der Wohnung – schließlich stehen bei jeder Party zurecht die coolsten Leute in der Küche neben dem Kühlschrank mit kühlem Bier und den letzten Guacamole-Resten. Es lohnt sich also definitiv, sein Augenmerk auf die Ausstattung der Küche zu richten und mal bei den neuesten Trends, Geräten und Designern nachzuhaken: auch als Gesprächsgrundlage für die nächste Feier.