Die neue Miele Generation 7000: die Zukunft der Einbaugeräte

08.02.2019 | Susanne Maerzke
Ästhetik und höchste Funktionalität auf den Punkt gebracht: die ArtLine ist eine von 4 Designlinien, die Miele mit seiner neuen Miele Generation 7000 für Einbaugeräte anbietet. (Foto: Miele)

Paukenschlag in Gütersloh: Miele startet das Jahr 2019 mit der größten Produkteinführung in der Geschichte des Unternehmens – und präsentiert nach der Weltneuheit des Dialoggarers nun mit der Miele Generation 7000 die nächste Sensation auf dem Markt der Einbaugeräte. Die hochwertige Kollektion setzt hohe Maßstäbe im modernen und puristischen Küchendesign, überrascht aber vor allem mit neuen Funktionen. Die Zukunft der Einbaugeräte beginnt: jetzt.

 

Es ist nicht etwa ein neues Gerät, mit dem Miele 2019 von sich reden macht, als der Gütersloher Konzern die ersten Einladungen zu einer Produktvorstellung im eigenen Haus verschickt. Auch nicht zwei oder drei. Nein, 2019 hat Miele Großes vor: es ist die groß angelegte Präsentation einer ganzen Generation an Einbaugeräten, die flächendeckend – von Herden, Backöfen, Dampfgarern und Kochfeldern, über Mikrowellen und Geschirrspüler bis hin zu Wärmeschubladen, Kaffeevollautomaten und Vakuumierschubladen – ausgerollt wird. Die Miele Generation 7000.

 

 

Attraktiv, puristisch und höchst funktional: mit der Miele Generation 7000 läutet der Gütersloher Konzern die Zukunft der Küchengeräte auf höchstem Niveau ein. (Foto: Miele)

Attraktiv, puristisch und höchst funktional: mit der Miele Generation 7000 läutet der Gütersloher Konzern die Zukunft der Küchengeräte auf höchstem Niveau ein. (Foto: Miele)

 

 

Die vier Prinzipien der Miele Generation 7000: Design, Technik, Automation, Smart Home

Der Wechsel zum neuen Einbaugeräte-Programm der Miele Generation 7000 soll die Marktführungsposition des Unternehmens im Premiumbereich stärken und Kunden ein überzeugendes Portfolio aus Design und zukunftsweisender Technik für den Küchenraum an die Hand geben.

Miele fokussiert sich mit der Miele Generation 7000 auf vier anspruchsvolle Kernziele:

 

1. Ein gehobenes Design für den modernen Küchenraum, das geräteübergreifend ein einheitliches Küchenbild erzeugt.

2. Eine ebenso geräteübergreifende Funktionalität, um Koch- und Backprozesse intuitiver und komfortabler zu gestalten.

3. Eine weitestgehende Automation der Einbaugeräte, die mit smarten Funktionen die Handlungsschritte des Nutzers antizipieren oder sogar übernehmen.

4. Damit einhergehend, die Etablierung des Smart Home im Küchenraum, welches der Nutzer per Kamera und Smartphone überwachen und steuern kann.

 

 

Hauptfokus der neuen Miele Generation 7000 liegt auf der Einheitlichkeit der Geräte: alle Produkte einer Stilrichtung sollen optisch auf harmonische Weise kombiniert werden können - und technisch das gleiche Bedienfeld anbieten. (Foto: Miele)

Hauptfokus der neuen Miele Generation 7000 liegt auf der Einheitlichkeit der Geräte: alle Produkte einer Stilrichtung sollen optisch auf harmonische Weise kombiniert werden können – und technisch das gleiche Bedienfeld anbieten. (Foto: Miele)

 

 

Die vier neuen Designlinien der Miele Generation 7000

Mit gleich vier neuen Designlinien für die Miele Generation 7000 knüpft der Konzern an die bisherigen Designkollektionen seiner Einbaugeräte an und möchte zudem seinen Kunden mehr Gestaltungsfreiheit im persönlichen Küchenstil bieten. Besonderen Wert legen die Gütersloher auf die geräteübergreifende Einheitlichkeit: ist die Stilfrage geklärt, kann der Kunde alle gewünschten Geräte einer Designlinie beliebig kombinieren und dabei ein gleichmäßiges, puristisches Erscheinungsbild wahren. Egal, ob horizontal, vertikal oder würfelförmig angeordnet – die Einbaugeräte wirken dann wie aus einem Guss.

Zur Auswahl in der Miele Generation 7000 stehen dem Kunden die Designkollektionen PureLine, VitroLine, ArtLine und ContourLine.

 

PureLine

Die PureLine definiert sich über einen hohen Glasanteil und reduzierte Edelstahlapplikationen. Die geometrisch strikt horizontale Linienführung fügt sich perfekt in einen puristischen Küchenraum ein. PureLine-Einbaugeräte sind in Obsidianschwarz erhältlich und mit einem dezenten Metallgriff ausgestattet, der aus einem massiven Block gefräst wurde.

 

Die PureLine ist in Obsidianschwarz erhältlich und funkelt mit Metallgriff und Edelstahl-Zierleiste. (Foto: Miele)

Die PureLine ist in Obsidianschwarz erhältlich und funkelt mit Metallgriff und Edelstahl-Zierleiste. (Foto: Miele)

 

 

VitroLine

Die VitroLine der Miele Generation 7000 verzichtet hingegen komplett auf sichtbare Edelstahl-Elemente. Die Griffe dieser Designlinie fügen sich in das äußere Erscheinungsbild exakt in der Farbe des Gerätekörpers ein, die bei der VitroLine ebenfalls Obsidianschwarz, aber auch Graphitgrau oder Brillantweiß sein kann. Sie bestehen zwar aus Metall, fassen aber ein sichtbares, präzise geschliffenes Glaselement in der jeweiligen Farbe ein, das nach außen hin sichtbar ist. Das einheitliche, puristische Erscheinungsbild integriert das Gerät dezent in den modernen Küchenraum.

 

Die Einbaugeräte der VitroLine verfügen über einen eingefassten Glasgriff in Farbe der Gerätefront - hier Brillantweiß. (Foto: Miele)

Die Einbaugeräte der VitroLine verfügen über einen eingefassten Glasgriff in Farbe der Gerätefront – hier Brillantweiß. (Foto: Miele)

 

 

ArtLine

Die Miele ArtLine geht in der konsequenten Nivellierung auffälliger optischer Eigenheiten noch einen Schritt weiter: die Geräte dieser Einbauserie sind grifflos und fügen sich somit mit ihren obsidianschwarzen, graphitgrauen oder brillantweißen, glatten Glasfronten noch reduzierter in die urbane Wohnwelt ein. Sie sind, laut Miele, somit die erste Wahl für einen offenen Küchenraum, der vom Purismus lebt. Türen und Auszüge werden hierbei per Fingertipp elektrisch geöffnet.

 

Die Einbaugeräte der Miele ArtLine zeichnen sich über ihre grifflose Oberfläche aus. Hier in Kubusform angeordnet, Farbe: Graphitgrau. (Foto: Miele)

Die Einbaugeräte der Miele ArtLine zeichnen sich über ihre grifflose Oberfläche aus. Hier in Kubusform angeordnet, Farbe: Graphitgrau. (Foto: Miele)

 

 

ContourLine

Die vierte Designkollektion der Miele Generation 7000, die ContourLine, rückt die Einbaugeräte einer Küche wiederum selbstbewusst in den Mittelpunkt: sie ist als einzige Serie mit einem markanten, breitbündigem Edelstahlrahmen ausgestattet, der das obsidianschwarze Glas umfasst und somit das jeweilige Gerät und seine Funktionalität in Szene setzt. Der hohe Edelstahlanteil schlägt sich auch im massiven Metallgriff nieder, dessen Kontur vom Metallrahmen darunter aufgenommen wird.

 

Ein breiter Edelstahlrahmen und Metallgriff heben die Technik der ContourLine in der Küche bewusst hervor. (Foto: Miele)

Ein breiter Edelstahlrahmen und Metallgriff heben die Technik der ContourLine in der Küche bewusst hervor. (Foto: Miele)

 

 

Die Funktionalität der Miele Generation 7000: gleiche Bediendisplays und Abläufe

Die Zukunft der Küchengeräte soll nicht nur stetig komfortabler für den Kunden werden, sondern auch weniger komplex: im Zuge dessen hat Miele bei seiner Miele Generation 7000 die Vereinheitlichung der Bediendisplays sowie Funktionstasten produktübergreifend vorgenommen. Miele-Designchef Andreas Enslin sagt dazu: „[…] die Bedienschritte sind intuitiv, die Abläufe daher fließend. Diese Leichtigkeit lässt mehr Freiraum für Kreativität.“

Drehwahlschalter und Drucktasten wurden fast vollständig eliminiert, lediglich Sensor-Funktionstasten existieren noch, die aber an immer den gleichen Stellen platziert sind. Wer sich nun einmal mit der Bedienung des Backofens der Miele Generation 7000 beschäftigt habe, könne mit derselben Selbstverständlichkeit auch den Combi-Dampfgarer oder Kaffeevollautomaten bedienen. Das soll den Umgang mit den Geräten für den Kunden leichter, aber auch sicherer machen.

 

 

Die Automation der Miele-Einbaugeräte für die Generation 7000 wurde bereits mit der Präsentation des neuen Geschirrspülers auf der IFA 2018 angedeutet. Das Gerät kann dank AutoDos und PowerDisk selbständig Spülvorgänge starten. (Foto: Miele)

Die Automation der Miele-Einbaugeräte für die Generation 7000 wurde bereits mit der Präsentation des neuen Geschirrspülers auf der IFA 2018 angedeutet. Das Gerät kann dank AutoDos und PowerDisk selbständig Spülvorgänge starten. (Foto: Miele)

 

 

Neue zukunftsweisende Features der Miele Generation 7000

Als Miele im September 2018 auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) den Geschirrspüler der Generation 7000 vorstellte, sollte das bereits eine Vorahnung auf die mit automatischen Funktionen gespickte Gerätewelt der restlichen Einbaugeräte geben. In Berlin stellte das Unternehmen das Feature „AutoDos“ und die dazugehörige PowerDisk vor, die ein manuelles Befüllen der Geschirrspülmaschine für rund 20 Spülvorgänge am Stück überflüssig machen soll.

Ähnlich verhält es sich mit den spannenden automatischen Funktionen für die Backöfen der Miele Generation 7000, die Miele als Weltneuheiten präsentiert – und die tatsächlich die Zukunft der Küche schon ganz real ab Mai 2019 in den Küchenraum einführen sollen. Im Fokus stehen laut Miele die Geräteautomation und Intuition, aber auch die Sicherheit für Nutzer und Haushalt.

 

 

Feature 1: MotionReact antizipiert Nutzerverhalten

Das Feature „MotionReact“ des Backofens soll erahnen, welchen Schritt der Nutzer als nächstes vornehmen möchte. Was das konkret heißt, kann jeder Kunde über die dazugehörige Miele@mobile-App selbständig festlegen. Möglich ist beispielsweise, dass sich der Miele-Backofen bei Annäherung des Kunden auf 20 bis 40 Zentimeter vor dem Gerät automatisch anschaltet und die Garraumbeleuchtung aktiviert. Erkannt wird dies über Infarot-Sensoren. So entfallen zwei Bedienschritte im Kochprozess; das Hauptmenü leuchtet auf. Ein anderes Szenario ist das Ende des Backvorgangs, das mit einem Signalton angekündigt wird. Nähert sich der Nutzer dem Backofen, verstummt der Signalton und die Beleuchtung im Garraum schaltet sich ein. So soll der Fokus des Kochs auf das Essen selbst gewahrt bleiben.

Allerdings hat dieses Feature auch einen Sicherheitsaspekt: Miele geht damit auf die Möglichkeit, Einbaugeräte hinter Schiebe- oder Schranktüren zu verbergen, ein. Ist das Gerät dann noch in Betrieb, kann fehlende Belüftung schwere Schäden an Gerät und Möbelstück anrichten. MotionReact erkennt diesen Vorgang und warnt mit einem lauten Signalton, bis es sich nach einer Zeit selbst ausschaltet.

 

 

Mit dem Feature "MotionReact" reagiert das Gerät auf den Nutzer, in dem es sich bei Annäherung ein- oder ausschaltet. (Foto: Miele)

Mit dem Feature “MotionReact” reagiert das Gerät auf den Nutzer, in dem es sich bei Annäherung ein- oder ausschaltet. (Foto: Miele)

 

 

Feature 2: „TasteControl“ verhindert Übergaren

Ebenfalls eine Weltneuheit ist die Miele „TasteControl“. Der Konzern wirkt damit in seiner Miele Generation 7000 dem ärgerlichen Umstand entgegen, dass sich Backöfen heutzutage nach Ende des Garprozesses zwar selbständig abschalten, jedoch die im Garraum verbliebene Hitze zu einem Austrocknen des darin befindlichen Lebensmittels führen kann. Ein Braten, der beispielsweise nicht schnell genug entnommen wird, wird übergart. Die Miele TasteControl veranlasst, dass die Backofentür einen Spalt geöffnet wird und ein Kühlgebläse die heiße Luft innerhalb von fünf Minuten um rund 100°C senkt, bevor sich die Backofentür automatisch wieder schließt und eine Warmhaltefunktion aktiviert wird. Somit werden Garprozesse exakt zum gewünschten Zeitpunkt beendet.

 

Die "TasteControl" der Miele Generation 7000 ist eine Art Überhitzungsschutz, die die Backofentür nach Ende des Garvorgangs automatisch öffnet. (Foto: Miele)

Die “TasteControl” der Miele Generation 7000 ist eine Art Überhitzungsschutz, die die Backofentür nach Ende des Garvorgangs automatisch öffnet. (Foto: Miele)

 

 

Feature 3: „FoodView“ als Kamera im Garraum

Eine sehr spannende, technologische Neuerung, die es so bislang nur bei Miele-Geräten der Miele Generation 7000 geben wird, ist die Integration einer Kamera im Backofen – das sogenannte „FoodView“. Die Kamera liefert farbechte Bilder in HD-Qualität auf das Smartphone oder Tablet des Nutzers und soll damit all jenen Köchen entgegenkommen, die auf Erfahrungswerte statt feste Gar- und Grillzeiten setzen. Pro Minute wird ein Motiv vom Gargut erzeugt, das anschließend gelöscht wird, um unnötiges Datenvolumen zu vermeiden.

Der Clou: die hochwertige Kamera der „FoodView“ hält selbst Geräten mit Pyrolysemodus Stand, in deren Selbstreinigungsmodus die technischen Produkte sehr hohen Temperaturen bis zu 440°C ausgesetzt sind.

Mithilfe der FoodView-Kamera soll zudem ein entspannteres Kochen und Backen möglich sein, wenn Gastgeber im Nebenraum per Klick den Zustand eines Menüs überwachen möchten. Möglich macht das ein integriertes WiFi-Modul, das die meisten Geräte der neuen 7000-Generation bereits an Bord haben.

 

 

Das Feature "FoodView" ist erstmals eine Kamera im Garraum des Backofens, die auf Wunsch Live-Bilder des Gargutes an das Smartphone des Nutzers sendet. (Foto: Miele)

Das Feature “FoodView” ist erstmals eine Kamera im Garraum des Backofens, die auf Wunsch Live-Bilder des Gargutes an das Smartphone des Nutzers sendet. (Foto: Miele)

 

Add-On

Weitere kleinere technische Updates für die Miele Generation 7000 umfassen das integrierte Speisenthermometer für Niedrigtemperaturgaren, das bei Miele kabellos funktioniert; die weiterentwickelte Funktion Klimagaren, welche Teig und Fleisch mit gezielten Dampfstößen knuspriger gelingen lässt; oder die Aufstockung der Miele Kompakt-Backöfen mit einer integrierten Mikrowelle, welche Garprozesse um 20 bis 40 Prozent bei besserer Ergebnisqualität beschleunigen kann.

 

 

Das SmartHome: Vernetzung der Miele Generation 7000 mit Service

Die zunehmende Automatisierung der Elektro-Einbaugeräte zuhause sollte Kunden nicht verunsichern, sondern die Komplexität des Koch- und Backvorgangs entzerren und den jeweiligen Nutzer auf sein eigenes Handeln konzentrieren lassen. Um dem Kunden dennoch maximale Kontrolle an die Hand zu geben, hat Miele in seiner Miele Generation 7000 in nahezu allen Geräten ein besagtes WiFi-Modul integriert, das sich mit der Miele@mobile-App verbinden lässt.

Der Kunde kann damit spielerisch leicht alle Funktionen und Vorgänge seiner Geräte überwachen und steuern, zum Beispiel aus der Ferne in Gang setzen oder stoppen. Auch Kamera, Warnprogramme oder Kochrezepte laufen in der App zusammen. Neu ist die Funktion „RemoteService“, mit der sich Softwareupdates auf dem Gerät installieren lassen. Bisher war hierfür der Besuch eines Servicetechnikers nötig – dies entfällt nun.

Künftig soll die internetfähige Verbindung auch dafür genutzt werden, um Daten eines Rezepts aus der Miele-Datenbank – beispielsweise Betriebsart, Zeit und Temperatur – automatisch an das Gerät zu senden und somit Fehleinstellungen zu vermeiden. Dies ist vorerst nur mit dem Miele-Dialoggarer möglich, an dem die Parameter-Funktion zuerst getestet wurde.

 

 

Die meisten Einbaugeräte der Miele Generation 7000 sind WiFi-fähig. Software-Updates können daher ohne Techniker erledigt werden. Auch die Steuerung über App wird so möglich. (Foto: Miele)

Die meisten Einbaugeräte der Miele Generation 7000 sind WiFi-fähig. Software-Updates können daher ohne Techniker erledigt werden. Auch die Steuerung über App wird so möglich. (Foto: Miele)

 

 

Fazit zur neuen Miele Generation 7000

Miele beweist mit den vielen klugen, technologisch höchst avancierten Neuheiten seiner Miele Generation 7000, dass die Zukunft längst Einzug im Küchenraum gehalten hat. Die moderne Küche wird sich künftig mehr denn je über anspruchsvolle Geräte, die den Nutzer unterstützen und entlasten, definieren.

Gleichzeitig unterstreicht das Unternehmen seinen Premiumanspruch, in dem der Designaspekt des Küchenraums ganz bewusst thematisiert und mit der Technik in Einklang gebracht wird. Funktionalität und Form halten sich in der Miele Generation 7000 die Waage. Der Kunde hat größtmöglichen Spielraum, was die Einstiegs- und Premiumklasse sowie die Optik seines Küchenraums betrifft. Einzig preislich werden sich leider selbst die günstigsten Geräte am oberen Preisrahmen orientieren: Miele legt einen Teil des dreistelligen Millionenbetrag, den das Unternehmen in die Entwicklung der neuen Generation gesteckt hat, auf den Endkostenbetrag um.

Die Einbaugeräte der Miele Generation 7000 werden ab Mai 2019 erhältlich sein. Dann wird sich zeigen, ob der Kunde bereit für die Zukunft der Küche ist.

 

>>> Finden Sie unter diesem Link geprüfte, professionelle Küchenstudios in Ihrer Umgebung, die Sie eingehend zu Miele-Geräten beraten oder Sie auf die Liste zur Vorbestellung der Miele Generation 7000 setzen können.

 

Zum Autor
Susanne Maerzke
Redakteurin

Kochen ist Lebensfreude, gemeinsame Zeit mit Freunden, Belohnung, Versöhnung, Hobby und Genuss. Und so sieht auch unsere Redakteurin die Küche als das Herzstück der Wohnung – schließlich stehen bei jeder Party zurecht die coolsten Leute in der Küche neben dem Kühlschrank mit kühlem Bier und den letzten Guacamole-Resten. Es lohnt sich also definitiv, sein Augenmerk auf die Ausstattung der Küche zu richten und mal bei den neuesten Trends, Geräten und Designern nachzuhaken: Auch als Gesprächsgrundlage für die nächste Feier.