Die neue Liebherr Gerätegeneration: luxuriös und trotzdem nachhaltig

Kühlspezialist und Geräteriese Liebherr bringt Anfang April 2021 eine brandneue Gerätegeneration von Kühl- und Gefriergeräten auf den Markt. Die vier Säulen des Konzepts sollen den Überblick über das Sortiment vereinfachen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede schneller verdeutlichen. Gemein haben aber alle den Fokus auf Nachhaltigkeit: der reicht vom effizienten Energieverbrauch bis hin zum Frischenebel, der Obst und Gemüse stoßweise befeuchtet und somit länger frischhalten soll.

Kann etwas luxuriös und zugleich nachhaltig sein? Die beiden sehr gegensätzlichen Eigenschaften schienen sich bislang eher auszuschließen. Was aber Tesla für die Automobilindustrie, möchte Liebherr in der Küche werden – zumindest, was die Zukunft des Kühlens und Gefrierens angeht. 2021 geht der bekannte deutsche Hersteller mit einer gänzlich neuen Gerätegeneration an den Start und stellt das komplette bisherige Kühlsortiment um. Das Ziel?Der Kühlschrank als verlässlicher Partner, der unterstützt, mitdenkt, Aufgaben abnimmt und die Arbeit erleichtert“, erklärt Steffen Nagel, Geschäftsführer Sales & Marketing der Liebherr Hausgeräte GmbH.
Die Antwort? Vier Kühlsparten, die für jedes Zuhause das richtige Modell anbieten – und neben effizienter Kühlung auch die Nachhaltigkeit in den Fokus stellen.

Luxuriöses Design, funktionales Inneres - und dennoch nachhaltig etwas bewirken? Liebherr greift es mit seiner neuen Gerätegeneration an. (Foto: Liebherr)
Luxuriöses Design, funktionales Inneres – und dennoch nachhaltig etwas bewirken? Liebherr greift es mit seiner neuen Gerätegeneration an. (Foto: Liebherr)

Revolution im Kühlbereich: „Wir haben den Kühlschrank nicht neu erfunden. Aber fast.“

Der große Knall blieb aus, aber dafür kann Liebherr ja nun wirklich nichts. Eine „Revolution im Kühlbereich“ hatte das deutsche Schwergewicht der Bau- und Kühlbranche für die im April 2021 angedachte EuroCucina in Mailand versprochen. Erste Einblicke und Eindrücke sollte die Küchenmeile A30 bereits im September vergangenen Jahres liefern, bei der Liebherr in der Architekturwerkstatt Löhne einen festen Sitz hat. Ausgewählte Partner und Pressevertreter wurden bereits damals in die neue Liebherr Gerätegeneration eingeweiht, mit dem Bitten, Stillschweigen über diese „Sensation“ zu bewahren, die man der Weltöffentlichkeit noch einmal ein halbes Jahr später mit Pauken und Trompeten auf der internationalen Küchenmesse in Italien präsentieren wolle.

Allein: Corona hat mal wieder allen einen Strich durch die Rechnung gemacht, und so muss Liebherr nun, mit großer Marketingoffensive, aber ohne den zündenden Funken einer Weltleitmesse, seine neue – und tatsächlich konzentriert nachhaltige und durchdachte –Gerätegeneration ins Bewusstsein von Verbraucher:innen rücken. Der selbstbewusste Slogan der Neuerung mag dabei helfen: „Wir haben den Kühlschrank nicht neu erfunden. Aber fast.“ Was steckt dahinter?

"SneakPeak": auf der Küchenmeile A30 in der Architekturwerkstatt Löhne konnten Händler und Pressevertreter sich vorab ein Bild von der neuen Liebherr Gerätegeneration machen. (Foto: Küchen&Design Magazin)
„SneakPeak“: auf der Küchenmeile A30 in der Architekturwerkstatt Löhne konnten Händler und Pressevertreter sich vorab ein Bild von der neuen Liebherr Gerätegeneration machen. (Foto: Küchen&Design Magazin)

Neue Liebherr Gerätegeneration mit 4 Serien: Pure, Plus, Prime, Peak

Liebherr unterteilt künftig sein gesamtes Sortiment für Kühl- und Gefriergeräte des Privathaushalts in vier Serien, die als einzelne Säulen verschiedene Gütekriterien und Eigenschaften zugesprochen bekommen – und entsprechend unterschiedliche Zielgruppen adressieren, vom Einstiegs- bis zum Hochpreissegment – aber allesamt das obergeordnete Konzept von Qualität, Nachhaltigkeit und technischer Innovation tragen.

Die vier Serien sind „Pure“, „Plus“, „Prime“ und „Peak“ und erstrecken sich von der Basisvariante mit allen primären Kühlfunktionen bis hin zum Luxusmodell mit außergewöhnlichen Superior-Funktionen. Tragender Gedanke dieses Konzepts ist es, Kund:innen die Entscheidungsfindung in einem unübersichtlichen Markt voller Superlative zu erleichtern und das ideale Kühlgerät wählen zu lassen, das am besten zu den eigenen Lebensumständen passt. Ein guter Ansatz: wer sich zunächst aufgrund der Vorabkriterien für eine der vier Serien entschieden hat, kann sich anschließend besser in die dort zur Auswahl stehenden Geräte einlesen.

Die neue Generation basiert auf vier Säulen, die Kühlgeräte vom hochwertigen Einstiegs- bis hin zum Luxussegment führen. (Foto: Küchen&Design Magazin)
Die neue Generation basiert auf vier Säulen, die Kühlgeräte vom hochwertigen Einstiegs- bis hin zum Luxussegment führen. (Foto: Küchen&Design Magazin)

Was haben die vier Geräteserien der neuen Liebherr Gerätegeneration gemeinsam?

Jede der vier Serien Pure, Plus, Prime und Peak von Liebherr ist mit dem „EasyFresh“-System ausgestattet, welches dank gleichbleibend hoher Luftfeuchtigkeit für eine bessere Haltbarkeit von Lebensmitteln sorgen soll. Auch „DuoCooling“ ist in allen vier Gerätesparten vorgesehen. Diese Technik verhindert den Luftaustausch zwischen Kühl- und Gefriergerät in einem Kombimodell, weshalb Gerüche der eingelagerten Lebensmittel sich nicht aufeinander übertragen und ein Austrocknen verhindert wird. Zwei separate Kältekreisläufe steuern die Temperatur im Kühl- und Geräteteil. Jede der vier Klassen kann im Gefrierbereich zudem die „SmartFrost“-Technologie und die beliebte „NoFrost“-Technologie vorweisen. Selbst die Einstiegsklasse „Pure“ von Liebherr ist damit auf einem hohen Niveau angesiedelt.

Auch im Design sind sich die vier Kühlgeräteserien ähnlich: ein kühler, minimalistischer Edelstahllook definiert die Liebherr-Kühlschränke und passt sich damit elegant und zurückhaltend jedem modernen Küchenstil an.

"Fully Integrated" nennt sich die neue Liebherr Gerätegeneration. Von außen nicht sichtbar durch eine individuelle Front, offenbart sich im Inneren kühler Minimalismus aus Weiß und Edelstahl. (Foto: Liebherr)
„Fully Integrated“ nennt sich die neue Liebherr Gerätegeneration. Von außen nicht sichtbar durch eine individuelle Front, offenbart sich im Inneren kühler Minimalismus aus Weiß und Edelstahl. (Foto: Liebherr)

Welche Unterschiede gibt es zwischen den vier Geräteserien der neuen Liebherr Gerätegeneration?

Das war’s dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Die neue Gerätegeneration von Liebherr definiert sich vielmehr über ihre Unterschiede. Das betrifft sowohl das Design als auch die Funktionen. Bereits ab Level 2, der „Plus“-Serie, wird zusätzlich zum „EasyFresh“-System die Funktion „BioFresh“ auf Teleskopauszügen integriert. Gemeint ist damit die 0°C-Zone für das Obst- und Gemüse- bzw. Fisch- und Fleischfach. Durch einen Luftfeuchtigkeitsregler kann diese Box unkompliziert in eine „DrySafe“-Zone oder eine „HydroSafe“-Zone umgewandelt werden. So wird Bakterienbefall bei Lebensmitteln wie Milch, Fisch und Wurst verhindert und zugleich die taufrische Feuchtigkeit bei Obst, Gemüse und Salat erhalten.

Je höher die Klasse der Liebherr-Gerätegeneration, desto komfortabler ist das jeweilige Feature verbaut. Heißt: „BioFresh“ fehlt bei „Pure“ völlig, ist in der „Plus“-Serie auf Teleskopauszügen verbaut, in der „Prime“-Serie gar auf SoftTelescopic-Auszügen und in der „Peak“-Serie mit dem Serienhighlight „HydroBreeze“ verbunden. Doch dazu später mehr (hier vorspringen zum Absatz).

In den "BioFresh"-Fächern können empfindliche Lebensmittel mit individuell abgestimmter Temperatur länger frisch und vitaminreich gehalten werden. (Foto: Liebherr)
In den „BioFresh“-Fächern können empfindliche Lebensmittel mit individuell abgestimmter Temperatur länger frisch und vitaminreich gehalten werden. (Foto: Liebherr)

Spezialfunktionen der neuen Liebherr Gerätegeneration

Das gestaffelte System zieht sich bei allen vier Säulen durch weitere Eigenschaften durch. In den „Specials“ sind sich „Plus“- und „Prime“-Serie sehr ähnlich: beide können eine Softsystem-Schließdämpfung nachweisen, eine teilbare Glas-Platte und einen VarioSafe, also eine Ordnungsbox für kleine Lebensmittel wie Gläser und Tuben, die auf beliebiger Höhe im Kühlschrank eingesetzt werden kann. Auch über einen IceMaker, der bis zu 130 Eiswürfel täglich produziert, verfügen beide Versionen.

Die nächste Party kommt bestimmt: der integrierte IceMaker produziert automatisch Eiswürfel vor. Nur eines von vielen "Superfeatures". (Foto: Liebherr)
Die nächste Party kommt bestimmt: der integrierte IceMaker produziert automatisch Eiswürfel vor. Nur eines von vielen „Superfeatures“. (Foto: Liebherr)

Die Unterschiede liegen im Detail, die häufig das Design betreffen. So ist die „Plus“-Serie noch – wie das Einstiegsmodell „Pure“ – mit einer einfachen Seitenbeleuchtung im Kühlteil ausgestattet, während die „Prime“-Serie bereits eine Lichtsäule aufweisen kann und auch die Boxen für BioFresh sowie das Gefrierteil ausleuchtet. Anstelle eines einfachen Touch-Displays rückt bei „Prime“ schon die Möglichkeit zum „Touch & Swipe“ in den Fokus, der eine Modusänderung (z.B. Temperatur) durch Fingerwischen ermöglicht. Zusätzlich zur Edelstahl-Außenverkleidung mit Zierleiste weist die „Prime“-Serie zudem eine SmartSteel-Rückwand auf.

Highlight der neuen Liebherr Gerätegeneration: Luxussegment „Peak“ mit HydroBreeze

Das absolute Highlight der neuen Gerätegeneration – und, wenn es nach Liebherr geht, die zukünftige Speerspitze im Luxuskühlsegment – ist die „Peak“-Serie, die bereits mit ihrem Namen (engl. Peak = Gipfel, Spitze) ihre Positionierung unterstreicht. Absolutes Highlight dieser Serie, das auch in der Kommunikation bekräftigend nach außen getragen wird, ist die HydroBreeze-Funktion.

"HydroBreeze" heißt das Phänomen, bei dem Obst und Gemüse künftig bei jeder Türöffnung bedampft und somit länger feucht und frisch hält. (Foto: Liebherr)
„HydroBreeze“ heißt das Phänomen, bei dem Obst und Gemüse künftig bei jeder Türöffnung bedampft und somit länger feucht und frisch hält. (Foto: Liebherr)

Was ist die HydroBreeze-Funktion von Liebherr?

Bei jeder Türöffnung werden die Lebensmittel des „BioFresh“-Segments mit einem kühlen Frischenebel stoßartig umhüllt, der die Feuchtigkeit erhöht und sich wie ein Balsam um Obst und Gemüse legt. Ähnlich einer Feuchtigkeitscreme soll damit die natürliche Oberfläche der Zutaten in ihrer Oberflächenspannkraft gestärkt werden – und frische Lebensmittel somit nicht nur länger haltbar sein, sondern auch dauerhaft gut aussehen.

Das Prinzip des Feuchtigkeitsbedampfens stammt aus dem gehobenen Supermarkt, wo diese Technik bereits jetzt erfolgreich Anwendung findet und nun vom professionellen Rahmen auf den privaten Raum übertragen wird. Nicht zu verschweigen ist die optische Wirkung: das Verdampfen des Feuchtigkeitsschwadens sieht spektakulär aus und lässt auch psychologisch den Inhalt des Kühlschranks frischer und gesünder erscheinen. Liebherr ist mit dieser Technik übrigens trotz aller revolutionären Absichten nicht allein. Auch Miele hatte eine ähnliche Technik bereits vergangenes Jahr auf der IFA 2020 präsentiert.

Tatsächlich hat auch Miele diese Art der Befeuchtung im Programm. (Foto: Miele)
Tatsächlich hat auch Miele diese Art der Befeuchtung im Programm. (Foto: Miele)

Weitere Spezialfunktionen der Geräteserie „Peak“ von Liebherr

Weitere Highlights der luxuriösen „Peak“-Serie von Liebherr sind ein „Infinity Spring“ als gekühlte und gefilterte Wasserquelle im Inneren des Kühlschranks; halbdurchsichtige „OpenStage“-Schubfächer, die das Prinzip des Apothekerschranks auf den Innenraum des Kühlgeräts übertragen und somit noch bessere Übersicht über alle lagernden Lebensmittel bieten; eine VarioBox zusätzlich zum VarioSafe und ein FlexSystem zur freien Anordnung der Kühlschrankboxen.

OpenStage heißt ein neuer Ansatz der Kühlschrank-Innenraumgestaltung, der sich an Apothekerschränken orientiert. (Foto: Liebherr)
OpenStage heißt ein neuer Ansatz der Kühlschrank-Innenraumgestaltung, der sich an Apothekerschränken orientiert. (Foto: Liebherr)

Eine sanfte, blendfreie und energiesparsame LED-Beleuchtung ist in der „Peak“-Serie natürlich als Lichtsäule nicht nur im Kühl- und Gefrierteil garantiert, sondern auch zusätzlich im HydroBreeze-Bereich, beim IceMaker und einem integrierten Ventilator. Als elegantes Designmerkmal ist zusätzlich zur Kühlschrankfront und -rückwand auch die SmartSteel-Innentür mit glattem Edelstahl versehen.

Das bisherige Flaggschiff von Liebherr im Luxuskühlbereich, der „Monolith“-Kühlschrank, ist selbstverständlich in der Peak-Serie vertreten. Er wird ergänzt durch neue, nicht minder luxuriöse Monolith-Weinschränke. Wertvolle Weinflaschen können hierin auf verschiedenen Ebenen und angepassten Temperaturskalen gelagert und stilvoll im offenen Wohnraum präsentiert werden.

Wird große Freude bei Designliebhabern und Weinkennern auslösen: der Weinklimaschrank der luxuriösen "Monolith"-Serie von Liebherr. (Foto: Liebherr)
Wird große Freude bei Designliebhabern und Weinkennern auslösen: der Weinklimaschrank der luxuriösen „Monolith“-Serie von Liebherr. (Foto: Liebherr)

Nachhaltigkeit: großes Thema bei der neuen Liebherr Gerätegeneration

Es würde nicht zum aktuellen Zeitgeschehen passen, wenn Liebherr bei der Vorstellung seiner neuen Gerätegenerationen im Kühl- und Gefrierbereich allein mit Luxusfunktionen und hochkarätigem Außendesign zu punkten versuchte. Obschon die eingeschränkten Reisemöglichkeiten 2020 und nun auch 2021 zu einem Ansturm auf Küchen- und Planungsstudios geführt haben und sich in deutschsprachigen Ländern eine Bereitschaft der Kund:innen abzeichnet, mehr Geld in das eigene Zuhause und vor allem den Küchenraum zu investieren, ist alleiniges Luxusgebahren im Angesicht der sozialen Themen nicht geboten.

So weist auch Liebherr stattdessen, parallel zur Präsentation der neuen Liebherr Gerätegeneration, auf ein anderes, ebenso wichtiges Thema hin: die Nachhaltigkeit. Mit dem Eintreten einer neuen EU-Verordnung für das Energieeffizienzlabel vom 1. März 2021 müssen alle Elektrogeräte künftig auf einer Skala von A bis G eingeordnet werden. Die bisherigen Energieeffizienzklassen mit mehrfacher Unterteilung (z.B. A+++) werden rückgängig gemacht und dürfen spätestens ab November 2021 nicht mehr abgedruckt werden. Gleichzeitig ist es für Hausgerätehersteller schwieriger geworden, die höchst sparsamen Klassen A und B zu erreichen. Viele Geräte, die bislang als beste und energiesparsamste Modelle ihrer Klasse ein A+++ erreichten, fallen auf die Kategorie C oder D hinunter. Das soll einerseits Verbraucher anhalten, sich genauer mit ihren Geräten und deren Energieverbrauch auseinanderzusetzen, und andererseits Hersteller den Schlüsselreiz bieten, noch mehr in die Nachhaltigkeit ihrer Geräte zu investieren.

Wieviel Nachhaltigkeit verträgt Luxus - und umgekehrt? Liebherr möchte diese beiden Komponenten zusammenbringen - auch aufgrund der strengen Energielabel-Verordnung. (Foto: Liebherr)
Wieviel Nachhaltigkeit verträgt Luxus – und umgekehrt? Liebherr möchte diese beiden Komponenten zusammenbringen – auch aufgrund der strengen Energielabel-Verordnung. (Foto: Liebherr)

Liebherr erklärt, man sei angespornt durch die neuen Energieeffizenzklassen, würde aber mit den vier Serien der neuen Liebherr Gerätegeneration bereits jetzt gute Ergebnisse erzielen – bis hin zur Klassifizierung B. Als Beispiel für seine Nachhaltigkeit führt das Unternehmen an, dass ein Türscharnier mindestens 100.000 Öffnungszyklen durchlaufen muss, bevor es für ein Modell zugelassen wird. Das entspricht einer Nutzungsdauer von mehr als 15 Jahren und soll der Langlebigkeit und Qualität der Liebherr-Produkte Rechnung tragen. Nachhaltigkeit wird hier bis ins kleinste Detail verfolgt.

Bis ins Detail prüfe man jedes Element und Zubehör der neuen Liebherr Gerätegeneration auf Langlebigkeit und Qualität. Auch das sei eine Form von Nachhaltigkeit, so Liebherr. (Foto: Liebherr)
Bis ins Detail prüfe man jedes Element und Zubehör der neuen Liebherr Gerätegeneration auf Langlebigkeit und Qualität. Auch das sei eine Form von Nachhaltigkeit, so Liebherr. (Foto: Liebherr)

Fazit zur neuen Liebherr Gerätegeneration: Luxus und Nachhaltigkeit als Zukunft des Kühlens

Leise Töne verfolgt der Kühlspezialist übrigens in puncto Geräuscheniveau: lediglich extrem leise 29 dB(A) und damit die beste Geräuschklasse A erreichen die Kühlgeräte von Liebherr. Das kann ebenso als Nachhaltigkeit gedeutet werden, weil es in Zeiten von offenen Wohnräumen und permanenter „Lärmverschmutzung“ eine wohltuende Bereicherung für Endkonsument:innen darstellt. 29 Dezibel entsprechen übrigens der Geräuschkulisse eines sanften Windes. Eine ganz eigene Art von „HydroBreeze“ – die Zukunft des Kühlens hat begonnen.

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Frederik Dix
Mit Sägespäne im Haar und Holzleim an den Händen wuchs der Sohn eines Möbelschreiners praktisch in der Werkstatt seines Vaters auf, lernte früh, mit Hammer und Säge umzugehen und probierte sich an selbstgezimmerten Kunststücken, die an die arme Verwandtschaft verschenkt wurden. Dennoch sollten sich die handwerklichen Fähigkeiten in seinem Architekturstudium bemerkbar machen. Heute sieht Frederik in Küchenräumen sofort den Raum zur Verbesserung, das Zusammenspiel von Materialien – und wer das ein oder andere Stück selbst gezimmert hat.

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