Zu Gast in der Profiküche: so kocht Christina Steindl aus „The Taste“

Blick in die Profiküche: Christina Steindl ist mitunter bekannt aus der TV-Show „The Taste“, in der sich professionelle Köch:innen der Herausforderung stellen, gegen talentierte Laien zu kochen. Im Interview lernen wir die Österreicherin kennen und blicken außerdem hinter die Kulissen ihrer privaten Küche, die vom Studio The Kitchen Club in Kirchberg/Tirol geplant wurde.

Überraschende Profiküche: Christina Steindl entschied sich für eine Ausstellungsküche von eggersmann, die sie mit vielen Individualisierungen auf ihre Bedürfnisse anpassen ließ. (Foto: The Kitchen Club)
Überraschend: Christina Steindl entschied sich für eine Ausstellungsküche von eggersmann, die sie mit vielen Individualisierungen auf ihre Bedürfnisse anpassen ließ. (Foto: The Kitchen Club)

The Kitchen Club ist das Flagschiff der mondänen Region um Kitzbühel, wenn es um hochwertige Küchen- und Interior-Planung geht. Auf die Expertise des Studios mit eigener Tischlerei vertrauen nicht nur Hobbyköch:innen: In die private Profiküche von Christina Steindl ist eine elegante, schwarze Küche von eggersmann eingezogen. Überraschung: Die professionelle Köchin entschied sich für eine Ausstellungsküche aus dem Showroom in Kirchberg, die sie gemeinsam mit dem Planungsteam um viele Individualisierungen bereicherte.

Christina Steindl: Profiköchin, Unternehmerin und Botschafterin für Nachhaltigkeit

1. Küchen&Design Magazin (K&D):

Frau Steindl, auf Ihren Tellern verschmelzen hochwertige Zutaten zu puristischen Kunstwerken. Was treibt Sie beim Kochen an?

Christina Steindl: Ich war schon immer ein ehrgeiziger und kreativer Mensch – die ideale Kombination, um neue Geschmäcker und Kombinationen auf dem Teller zu kreieren. In der Küche kann ich mich ausleben und mich permanent weiterentwickeln. Man bleibt nie stehen. Es gibt keine Grenzen, und das gefällt mir.

2. K&D: Sie veranstalten unter anderem Event-Hikes in den Tiroler Alpen mit anschließendem 6-Gang-Gourmetmenü. Was macht für Sie eigentlich ein perfektes Menü aus?

Christina Steindl: Ein perfektes Menü muss stimmig sein – und Emotionen hervorrufen. Hand aufs Herz: Wirklich gut schmeckt es doch nur, wenn man etwas von Oma darin wiedererkennt. Für mich wird das Erlebnis perfekt, wenn möglichst viele Sinne angeregt werden. Deshalb habe ich mit meinen Partnern das Konzept „Hike&Dine“ entworfen: Für wanderbegeisterte Feinschmecker veranstalten wir geführte Touren in den Tiroler Alpen und kredenzen im Anschluss ein feines 6-Gang-Menü in einer urigen Berghütte.

Durch die Corona-Krise haben viele Menschen ihre Beziehung zur Natur gestärkt. Um wieder auf das Stichwort der Emotion zurückzukommen: Gemeinsam aus eigener Kraft einen Gipfel zu erklimmen ist an positiven Gefühlen kaum zu übertreffen. Wird dieses Erlebnis noch mit einem in sich abgerundeten Feinschmecker-Menü gekrönt, nach dessen Genuss man in guter Gesellschaft beisammensitzt und das einzigartige Ambiente auf der Hütte genießt, entsteht ein Erlebnis für alle Sinne.

3. K&D: „Das war die Milchkuh ‚Semme‘, sie wurde 12,5 Jahre alt.“ – Sie beschreiben gerne im Detail, wo Ihr Fleisch herkommt und achten darauf, alle Bestandteile vom Tier zu verarbeiten. Wieso ist Ihnen das wichtig?

Christina Steindl: Das Bewusstsein für die Herkunft von Fleisch habe ich schon früh gelernt: Mein Vater war Metzger und hat seinen Beruf aus ethischen Gründen an den Nagel gehängt, da der Umgang mit den Tieren innerhalb seiner Zunft ihn oft abgeschreckt hat. Seine Entscheidung hat mich geprägt. Ich möchte wissen, wo mein Fleisch herkommt und wie das Tier gelebt hat.

Sich bewusst zu machen, dass ein Lebewesen für den eigenen Genuss gestorben ist, finde ich wichtig. Deshalb verwende ich gerne alle Bestandteile vom Tier. Auch aus Innereien lassen sich überraschende Köstlichkeiten zaubern. Außerdem helfe ich regelmäßig auf dem Schlachthof meines Nachbars mit, um den Bezug nicht zu verlieren.

„The Taste“: Profis kochen gegen talentierte Laien

4. K&D: Sie standen bereits im Halbfinale der TV-Show „The Taste“ auf Sat1. Wie haben Sie die Herausforderung erlebt, sich als Vertreterin der Profiküche mit Laien zu messen?

Christina Steindl: Das Casting und auch das Probekochen habe ich ohne jegliches Lampenfieber gemeistert: hier kam mir meine Wettbewerbserfahrung zugute. Nervös wurde ich dann erst, als es an die Bewertung meines Essens durch die Jury ging. Da wurde mir klar, dass ich als Profiköchin auch einen Ruf zu verlieren habe. Mein Coach Cornelia Poletto hat mir jedoch Sicherheit gegeben, und auch der bekannte TV-Koch Roland Trettl hat mich mit Tipps unterstützt. Das hat mich gestärkt – und ich habe es bis ins Halbfinale geschafft.

Christina Steindl bei "The Taste" auf Sat1
Profis gegen Hobbyköch:innen: In der TV-Show „The Taste“ kochte sich Christina Steindl bis ins Halbfinale. (Foto: Sat1)

5. K&D: Sie haben bereits auf Veranstaltungen mit dem bekannten Sternekoch Tim Raue gekocht. Wer sind eigentlich Ihre Koch-Vorbilder?

Christina Steindl: Ich hege großen Respekt für meine Kolleg:innen aus der Profiküche und bin dankbar, bereits so viele spannende Persönlichkeiten aus der gehobenen (Sterne-)Küche kennengelernt zu haben. Klar holt man sich auch mal Inspiration von den Kreationen der Kolleg:innen – meine Vorbilder suche ich mir aber eher aus dem „echten Leben“, allen voran in der Person meines Vaters, der leider bereits verstorben ist.

Er stammte aus einfachen Verhältnissen und kam mit leeren Taschen nach Kirchberg/Tirol. Dort hat er aus eigener Kraft ein Imperium mit mehreren Hotels aufgebaut. Die Willenskraft, an seiner Idee festzuhalten und sich gegen Widrigkeiten durchzusetzen, verdient meinen größten Respekt.

Profiküche von Christina Steindl: eine Ausstellungsküche von eggersmann mit vielen Individualisierungen

6. K&D: Sie haben Ihre private Küche vom Studio ‚The Kitchen Club‘ in Kirchberg planen lassen. Warum haben Sie sich für dieses Studio entschieden und was war Ihnen wichtig?

Christina Steindl: Das Studio The Kitchen Club kannte ich schon durch Kochkurse, die ich dort abgehalten habe. Für mich war immer klar, dass für meine private Küchenplanung kein anderes Studio in Frage kommt. Bei jedem Besuch fiel mir die elegante, schwarze Küche von eggersmann ins Auge, die im Showroom ausgestellt war. Als Chef Hannes Vötter mich dann anrief und sagte, sie stehe als Ausstellungsküche zum Verkauf, habe ich keinen Moment gezögert.

Wichtig war mir jedoch, dass ich individuelle Anpassungen vornehmen kann, sodass die Küche meinen Anforderungen als professionelle Köchin entspricht. Das Planungsteam rund um Hannes Vötter hat auf meine Wünsche mit maximaler Flexibilität reagiert.

Profiküche von Christina Steindl

7. K&D: Welche Individualisierungen haben Sie an Ihrer Ausstellungsküche von eggersmann vornehmen lassen?

Christina Steindl: Ich ließ zum Beispiel einen Hochschrank für einen zweiten Backofen ergänzen und wünschte mir zusätzlich eine große Kochinsel mit Platz für Geräte wie Teppan Yaki, Induktionskochfeld und Wok-Kochfeld. Die Insel wurde extra für mich angefertigt und bildet die ideale Ergänzung zur bestehenden Küchenzeile.

Induktionskochfeld, Teppan Yaki-Grill und Wok-Kochfeld von BORA

8. K&D: Welche Geräte sind in Ihre private Profiküche eingezogen – und auf welches könnten Sie keinesfalls verzichten?

Christina Steindl: Ich nutze zum Beispiel einen Kombidampfbackofen und einen separaten Backofen, beide von Miele. Die Anforderung war mir wichtig, da ich oft mehrere Speisen gleichzeitig zubereite. Wenn ich mich entscheiden müsste, könnte ich auf den Dampfbackofen am wenigsten verzichten, weil man fast alles damit machen kann. Ich benutze ihn zum Beispiel auch als Gärschrank.

Entgegen der vorherrschenden Meinung rate ich davon ab, Gemüse im Dampfbackofen zu garen – Mineralien lassen sich am besten beim Kochen in Salzwasser erhalten.

Profi-Tipp von Christina Steindl


Den Dampfbackofen nutze ich hauptsächlich für die süße Küche, zum Beispiel für Germknödel oder Crème brûlée. Prinzipiell beherrscht das Gerät aber verschiedenste Zubereitungsarten, zum Beispiel Sous-vide-Garen, da es die Temperatur im Garraum konstant hält.

Für die Miele-Geräte habe ich mich entschieden, da der Dampfbackofen einen extragroßen Garraum hat, vergleichbar mit dem regulären Backofen, den ich zusätzlich nutze. Das Platzangebot ist nicht nur beim Kochvorgang von Vorteil, sondern bringt auch den praktischen Effekt mit sich, dass die Bleche von Back- und Dampfbackofen untereinander kompatibel sind.

Die Miele-Geräte sind auch für Laien durchaus zu empfehlen: Backofen und Dampfbackofen haben viele anschauliche Automatikprogramme, die die Zubereitung komplexer Speisen leicht machen. Ergänzt werden meine Backöfen durch eine Wärmeschublade, ebenfalls von Miele. Die Schublade nutze ich zum Beispiel zum Wärmen von Tellern oder zum Warmhalten von Speisen.

In der Profiküche zu Gast: Christina Steindl kocht in einer schwarzen Küche von eggersmann
Die professionelle Köchin entschied sich für eine Kombination aus Backofen, Kombi-Dampfbackofen und Wärmeschublade – alles von Miele. (Foto: The Kitchen Club)

Beim Geschirrspüler habe ich mich für ein hochwertiges Gerät von Gaggenau entschieden; beim Thema Kühlen vertraue ich auf die Premium-Qualität von Liebherr.

9. K&D: Auch rund um den Herd nutzen Sie verschiedene Geräte in Ihrer Profiküche. Welche sind das?

Christina Steindl: Chefplaner Hannes Vötter empfahl mir ein Induktionskochfeld von BORA, in dessen Abzug ein Plasmafilter verbaut ist. Diese Technologie wirkt zuverlässig gegen Gerüche, die beim Kochen entstehen – ein dankbares Feature in der offenen Küche. Ich wusste es sehr zu schätzen, mit dem Studio The Kitchen Club einen so erfahrenen und kompetenten Partner für die anspruchsvolle Planung meiner Küche an der Hand zu haben und konnte voll und ganz auf die Planungskompetenz des Teams vertrauen.

Zusätzlich habe ich mich für ein Wok-Kochfeld und einen Teppan Yaki-Grill entschieden. Beide Geräte sind von BORA.

Zuhause bei Christina Steindl: schwarze eggersmann-Küche in Kirchberg, geplant von The Kitchen Club
Auf der großzügigen Kochinsel finden mitunter das Induktionskochfeld, der Teppan Yaki und das Wok-Kochfeld von BORA Platz. (Foto: The Kitchen Club)

10. K&D: Welche Gerichte bereiten Sie gerne auf dem Teppan Yaki zu?

Christina Steindl: Man kann durchaus sagen, dass der Teppan Yaki von BORA den Grill für den Außenbereich ersetzt – ohne das rauchige Aroma der Holzkohle, versteht sich. Darauf brate ich alles Mögliche an: von Kaspressknödeln über Fisch und Fleisch bis hin zu Garnelen. Das ist mitunter dann extrem praktisch, wenn man für viele Gäste kocht. Und: Wenn der Teppan Yaki läuft, benötigt man zusätzlich keine Pfanne mehr.

Mondäne Profiküche: schwarze Fronten mit Spionspiegelglas und kunstvoller Wandgestaltung

11. K&D: Warum haben Sie sich für eine dunkle Küche entschieden?

Christina Steindl: Aus Erfahrung weiß ich, dass weiße Küchen empfindlich sind. Deshalb war für mich von Anfang an klar, dass ich eine dunkle Küche haben möchte. Umso besser, dass meine Traumküche bereits vor Ort im Showroom bei The Kitchen Club stand. Ergänzt habe ich die mattschwarzen Fronten der bestehenden Küche noch mit einer großzügigen Kochinsel in hellerem Anthrazit, um die Schwere der schwarzen Möbel etwas aufzulockern.

12. K&D: Ihre schwarze Küche wird ergänzt durch eine spektakuläre Wandgestaltung. Verraten Sie uns mehr dazu?

Christina Steindl: Die Wandgestaltung stammt von dem Künstler und Maler Akram Sultan aus Augsburg. Mit einer aufwändigen Technik wurden mehrere Farben in Schichten aufgetragen und von Hand gespachtelt, sodass ein spektakulärer Effekt entsteht. Das faszinierende Farbspiel aus Türkis, Gold und Rot bildet einen aufregenden Kontrast zur puristischen, schwarzen Küche. Eine weiße Wand hätte nicht dieselbe Wirkung erzielen können.

Opulenter Kontrast zur geradlinigen, schwarzen Küche: die handgespachtelte Wandgestaltung von Kunstmaler Akram Sultan aus Augsburg. (Foto: The Kitchen Club)
Opulenter Kontrast zur geradlinigen, schwarzen Küche: die handgespachtelte Wandgestaltung von Kunstmaler Akram Sultan aus Augsburg. (Foto: The Kitchen Club)

13. K&D: Die Rückwand Ihrer Profiküche von eggersmann ist mit Spionspiegelglas verkleidet. Was hat Sie an dem besonderen Gestaltungselement gereizt?

Christina Steindl: Das Spiegelglas ist mir jedes Mal aufgefallen, wenn ich für meine Kochkurse vor Ort im Showroom bei The Kitchen Club war. Das Glas hat mich sofort fasziniert: Im geschlossenen Zustand entsteht zusammen mit der stimmungsvollen Beleuchtung eine geheimnisvolle Optik; wenn man es öffnet, offenbart sich im Handumdrehen praktischer Stauraum.

Für mich ist das Spionspiegelglas ein spannendes Designelement, das im Zusammenspiel mit den matten Fronten der umgebenden Küchenmöbel einfach lässig aussieht.

Zuhause bei Christina Steindl: eggersmann-Küche in Kirchberg/Tirol, geplant von The Kitchen Club
Christina Steindl entschied sich für Spionspiegelglas in der Küche: eine effektvolle Designidee. (Foto: The Kitchen Club)

Profiküche von Christina Steindl: Maßanfertigungen vom Studio ‚The Kitchen Club‘ in Kirchberg

14. K&D: Das Studio ‚The Kitchen Club‘ ist nicht nur eine gute Anlaufstelle für die Küchenplanung, sondern verfügt über eine ganzheitliche Planungskompetenz bis hin zu Wohn-, Essbereich und Bad. Haben Sie außer der Küche noch mehr Interior mit dem Studio geplant?

Christina Steindl: Ja! Außer der Küche hat das Studio einige Maßmöbel in seiner Schreinerei für mich angefertigt: zum Beispiel holzverblendete Einbauschränke mit viel Stauraum unter der Treppe, die sich elegant mit der Push-to-Open-Technik öffnen lassen. Außerdem: eine Garderobe, ein Bücherregal für meine Kochbücher sowie der gesamte Essbereich. Sogar die Sitzmöbel sind handgemacht. Nach meiner Stoffauswahl hat Chef Hannes Vötter in Zusammenarbeit mit einer Polsterei die wunderschöne Sitzbank und die Stühle für mich kreiert.

Zuhause bei Christina Steindl: Sitzgruppe aus der eigenen Tischlerei des Studios The Kitchen Club
Maßmöbel aus der eigenen Tischlerei: Studiochef und Tischler Hannes Vötter kreierte unter anderem eine stilvolle Sitzgruppe für das Zuhause der Profiköchin. (Foto: The Kitchen Club)


15. K&D: Immer mehr Premium-Gerätehersteller wie Gaggenau oder V-ZUG arbeiten mit Profiköch:innen als Markenbotschafter. Können Hobbyköch:innen mit dem richtigen Gerät auch in Restaurantqualität kochen? Welches Gerät empfehlen Sie als „Must-have“ für kochinteressierte Laien?

Christina Steindl: Noch vor dem richtigen Gerät kommt die Leidenschaft, die Hobbyköch:innen mitbringen sollten, um in der heimischen Küche auf Profi-Niveau zu kochen. Man muss sich viel mit dem Thema auseinandersetzen. Wenn man dann noch das richtige Gerät in der eigenen Küche zur Verfügung hat – warum nicht? Kochshows wie „The Taste“, in der ich mich selbst dieser Herausforderung gestellt habe, zeigen uns ja sehr anschaulich, welches Niveau kochinteressierte Laien mit viel Übung und Herzblut erreichen können.

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Julia Dau
Das Gefühl grenzenloser Freiheit beim Entdecken einer dampfenden Köstlichkeit in den Garküchen Asiens, wohlige Aufregung beim Anschneiden eines perfekt gegarten Steaks, und manchmal auch Pioniergeist, wenn der Kern des Lava Cake zum ersten Mal weich und unverschämt herrlich duftend über den Teller fließt: Kochen und Essen ist für unsere Redakteurin Abenteuer, Experiment und pure Harmonie. Als studierte Informationsdesignerin mit Leidenschaft für Ästhetik, Innenarchitektur und gutes Essen fasziniert sie besonders, wie alle Sinne in der Küche – und auch ein bisschen in unserem Magazin – verschmelzen.

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